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The Wander Society

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From the internationally bestselling creator of Wreck This Journal...

wan·der
verb \ˈwän-dər\
to walk/explore/amble in an unplanned or aimless way with a complete openness to the unknown

Several years ago when Keri Smith, bestselling author of Wreck This Journal, discovered cryptic handwritten notations in a worn copy of Walt Whitman's Leaves of Grass, her interest was piqued. Little did she know at the time that those simple markings would become the basis of a years-long, life-changing exploration into a mysterious group known only as The Wander Society, as well as the subject of this book.

Within these pages, you'll find the results of Smith's research: A guide to the Wander Society, a secretive group that holds up the act of wandering, or unplanned exploring, as a way of life. You'll learn about the group's mysterious origins, meet fellow wanderers through time, discover how wandering feeds the creative mind, and learn how to best practice the art of wandering, should you choose to accept the mission.
Portrait
Keri Smith is a bestselling author, illustrator, and thinker. Her books include Wreck This Journal, The Wander Society, This is Not a Book, How to Be an Explorer of the World, Mess, Finish This Book, The Pocket Scavenger, Wreck This Journal Everywhere, Everything Is Connected, and The Imaginary World of... as well as Wreck This App, This is Not an App, and the Pocket Scavenger app. She enjoys spending time with her husband, experimental musician Jefferson Pitcher, and two children.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 29.03.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-0-14-310836-8
Verlag Penguin LCC US
Maße (L/B/H) 18,5/13,1/2,2 cm
Gewicht 326 g
Abbildungen 2-color illustrations
Verkaufsrang 24.576
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Neues auf altbekannten Wegen entdecken
von Daniela am 25.06.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Runter vom Sofa, rausgehen und Neues in seiner Umgebung entdecken, ein Bewusstsein für die Natur oder das Viertel in dem man lebt entwickeln, weg vom unreflektierten Konsum und selber kreativ werden, das möchte die „Wander Society“ anregen. Der englische Begriff „wander“ hat nämlich weniger mit dem deutschen „wandern“ zu... Runter vom Sofa, rausgehen und Neues in seiner Umgebung entdecken, ein Bewusstsein für die Natur oder das Viertel in dem man lebt entwickeln, weg vom unreflektierten Konsum und selber kreativ werden, das möchte die „Wander Society“ anregen. Der englische Begriff „wander“ hat nämlich weniger mit dem deutschen „wandern“ zu tun, sondern umfasst auch ein (zielloses) Umherstreifen. Es geht um Ungebundenheit und das zufällige Entdecken. Der „Wander Society“, einer geheimen Gesellschaft aus Freidenkern und Naturliebhabern ist Autorin Keri Smith angeblich durch Randnotizen in einer alten Ausgabe der „Grashalme“ von Walt Whitman auf die Spur gekommen. In diesem Buch hat sie ihre Erkenntnisse zusammengetragen. Mir gefällt die Idee, der „Wander Society“ sehr gut, ebenso wie die Gestaltung des Buches. Jedoch denke ich, dass die Autorin Keri Smith diese Gesellschaft durch ihr Buch erst ins Leben gerufen hat, da ein solches Massenmedium eher einer Untergrundgruppe widerspricht. Die Verknüpfung von Natur- und Umgebungserkundung, Selbstfindung, Kreativität und Freiheitsdenken ist mal gut, mal weniger gut gelungen. Einiges finde ich als Naturliebhabern schlicht überflüssig und eher für Menschen, die sich von ihrer Umgebung entfremdet haben, sinnvoll. Mit anderen Aussagen stimme ich wiederum völlig überein und kann mich darin wiederfinden. Insofern habe ich die Einleitung nicht als zu lang empfunden, aber das Herzstück des Buches sind eindeutig die „Assignments“, praktische Ideen, die einem Neues auf vermeintlich ausgetretenen Pfaden zeigen sollen und durch diesen Perspektivenwechsel innere Kreativität und Ausgeglichenheit anregen sollen. Bei aller Ungebundenheit sollen die „Wander Society“-Mitglieder doch möglichst viel ihrer Streifzüge dokumentieren (schriftlich durch Fotos, Videos) und dies dann am besten Gleichgesinnten bei Instagram zeigen. Inwiefern dies dem Prinzip des „Wandering“ und Geheimen widerspricht, muss jeder selbst entscheiden. Weniger ist aber bekanntlich mehr. Die Wahrscheinlichkeit, in Deutschland auf hinterlassene Zeichen eines anderen TWS-Mitglieds zu stoßen, halte ich für gering, daher bietet das Netz vielleicht andere Möglichkeiten zum Austausch. Die praktischen Ideen, die ich bisher ausprobiert habe, sowie die Aussagen der Autorin sind aber definitiv inspirierend für mich, so dass ich das Büchlein noch oft zur Hand nehmen und auf Entdeckungstour gehen werde.