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Asterix und Kleopatra - Digital Remastered

Asterix

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Asterix und Obelix reisen zusammen mit dem Druiden Miraculix und dem kleinen Hund Idefix nach Ägypten, um einem Freund, dem Architekten Numerobis, beim Bau eines Palastes zu helfen. Kleopatra hat, um ihren Gast Julius Cäsar zu beeindrucken, die Errichtung des Palastes innerhalb von drei Monaten befohlen - eine Aufgabe, die der geplagte Architekt nur mit Hilfe der Gallier bewältigen kann. Natürlich haben sie zwischen Nil, Sphinx und Pyramiden eine Menge gefährlicher und komischer Abenteuer zu bestehen, die sie aber, dank ihrer Schlagkraft und Schlauheit und gedopt mit Miraculix' Zaubertrank, siegreich bestehen.
Portrait
Als Sohn jüdischer Eltern wurde der Erfinder des Galliers Asterix, Rene Goscinny, am 14.August 1926 in Paris geboren. Aufgewachsen in Buenos Aires, arbeitete er nach seinem Abitur zunächst als Unterbuchhalter und auch als Zeichner in einer Werbeagentur. Sein geplantes Kunststudium wurde ihm durch den plötzlichen Tod seines Vaters verwehrt. 1945 folgte Rene Goscinny einer Einladung seines Onkels und wanderte nach New York aus. Dort verbrachte er lange Jahre, bevor es ihm gelang seine Zeichnungen im gerade gegründeten Magazin "MAD" unterzubringen. 1950 lernte Rene Goscinny Morris kennen und nur wenig später entschloss er sich nach Belgien zu gehen, um in Brüssel eine angebotene Stelle als Texter anzunehmen. Die ersten Erfolge feierte er mit "Lucky Luke", den Morris einige Jahre zuvor entwarf. Als er Albert Underzo, den späteren Zeichner der Asterix – Reihen, traf, waren sich beide sofort darüber einig, dass Comics unterhalten müssen. Von da an schrieb Rene Goscinny die Texte, die Underzo illustrierte. Sie produzierten gemeinsam erfolgreich mehrere Serien, bevor sie 1959 mit Asterix den Durchbruch schafften. Die erste Folge über den unbeugsamen Gallier erschien in dem neu gegründeten Magazin Pilote. Dort arbeitete Rene Goscinny mit vielen Zeichnern zusammen an verschiedenen Projekten. In der Zeit von 1963 bis 1974 war er Chefredakteur des Pilote. Er gab vor allem jüngeren Zeichnern wie Gotlib, Bretecher und Reiser die Möglichkeit im Magazin ihre Werke zu veröffentlichen. Später wurde Rene Goscinny Teilhaber am Verlag Dargaud, trennte sich 1974 wieder und gründete zusammen mit Underzo den Verlag Albert-Rene.
Mittlerweile lebte er schon mehrere Jahre wieder in seiner Geburtsstadt Paris. Obwohl Rene Goscinny als Zeichner scheiterte, erreichte er mit seinen Comics viel für sein Land. Aus diesem Grund wurde er 1967 vom damaligen Kulturminister zum Ritter der Künste und Wissenschaften ernannt. Neben Asterix wurde auch der kleine Nick, gezeichnet von Sempe und Isnogud, gezeichnet von Tabary, weltweit bekannt. Durch einen Belastungstest erlitt der erfolgreiche Comicautor Rene Goscinny einen Herzinfarkt und starb am 5.November 1977 in Paris. Das Grab des französischen Nationalhelden ist für viele Menschen, die mit seinen Figuren die schönsten Kindheitserinnerungen verbinden, zu einem Wallfahrtsort geworden.
Rene Goscinny hinterließ seine Frau Gilberte, die er 1967 heiratete und seine Tochter Anne, die 1968 zur Welt kam. Anne kümmert sich, seitdem auch ihre Mutter 1994 verstarb, um den Nachlass ihres berühmten Vaters.
Meinung der Redaktion
Rene Goscinny! Das ist der wohl produktivste und genialste Comic-Szenarist europäischer Comics! Die von ihm kreierten Comic-Figuren und Serien sind zeitlos lustig und begeistern auch Jahrzehnte nach ihrem Entstehen weltweit ein Millionenpublikum.

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u. a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 01.10.2015
Regisseur René Goscinny, Albert Uderzo
Sprache Deutsch, Französisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4006680072470
Genre Zeichentrick
Studio Studiocanal
Originaltitel Astérix et Cléopatre
Spieldauer 69 Minuten
Bildformat 4:3 (1,33:1)
Tonformat Deutsch: DD Mono, Französisch: DD Mono, Hessisch: DD Mono
Verkaufsrang 2.321
Produktionsjahr 1968
Film (DVD)
8,99
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Kundenbewertungen

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Super Film - Serie...
von Silke aus Erfurt am 12.07.2008
Bewertet: DVD

Erst mal eine kleine Zusammenfassung: Die ägyptische Königin Kleopatra will Cäsar beeindrucken und so schließt sie mit ihm eine Wette ab: In nur drei Monaten soll ein prächtiger Palast fix und fertig erbaut sein. Kleopatra beauftragt nun den Architekten Numerobis, der angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe völlig verzweifelt. In seiner... Erst mal eine kleine Zusammenfassung: Die ägyptische Königin Kleopatra will Cäsar beeindrucken und so schließt sie mit ihm eine Wette ab: In nur drei Monaten soll ein prächtiger Palast fix und fertig erbaut sein. Kleopatra beauftragt nun den Architekten Numerobis, der angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe völlig verzweifelt. In seiner Not wendet sich Numerobis an seinen Freund Miraculix. Nur mit Hilfe von dessen Zaubertrank ließe sich der Termin einhalten. In Begleitung von Asterix und Obelix macht sich Miraculix nun auf den Weg nach Alexandria, um dort nicht nur die Bekanntschaft der reizende Ägypterkönigin zu machen. Ich schaue mir die Asterixfilme immer wieder gerne an und freue mich jedes Mal sie zu sehen. Man kann immer wieder mitfiebern bei den Filmen, auch wenn man sie fast auswendig kennt. Man hat das Gefühl, dass die Charaktere wirklich leben. Am Ende die große Fete gefällt mir immer am besten. Viel Spaß beim Ansehen.

WIEDER EINE PERFEKT INSZENIERTE COMIC-VERFILMUNG !
von Reinhard Trinkler aus Hohenau am 28.01.2006
Bewertet: DVD

Auch ASTERIX UND KLEOPATRA, der zweite Teil der Serie, basiert ausschließlich auf dem gleichnamigen Comic-Band ! Bei dieser Verfilmung finde ich die Synchronsprecher der beiden Hauptpersonen am passensten ! Hans Hessling als Asterix, Edgar Ott als Obelix und Siegfried Schürenberg als Cäsar sind in diesem Film unschlagbar ! Diese... Auch ASTERIX UND KLEOPATRA, der zweite Teil der Serie, basiert ausschließlich auf dem gleichnamigen Comic-Band ! Bei dieser Verfilmung finde ich die Synchronsprecher der beiden Hauptpersonen am passensten ! Hans Hessling als Asterix, Edgar Ott als Obelix und Siegfried Schürenberg als Cäsar sind in diesem Film unschlagbar ! Diese Profis übernahmen ihre Rollen übrigens auch im nächsten Asterix-Film, namens "Asterix erobert Rom", welcher mir persönlich am besten gefällt !