The Day the World Came to Town: 9/11 in Gander, Newfoundland

9/11 in Gander, Newfoundland

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"For the better part of a week, nearly every man, woman, and child in Gander and the surrounding smaller towns stopped what they were doing so they could help. They placed their lives on hold for a group of strangers and asked for nothing in return. They affirmed the basic goodness of man at a time when it was easy to doubt such humanity still existed."

When thirty-eight jetliners bound for the United States were forced to land in Gander, Newfoundland, on September 11, 2001, due to the closing of United States airspace, the citizens of this small community were called upon to come to the aid of more than six thousand displaced travelers.

Roxanne and Clarke Loper were excited to be on their way home from a lengthy and exhausting trip to Kazakhstan, where they had adopted a daughter, when their plane suddenly changed course and they found themselves in Newfoundland. Hannah and Dennis O´Rourke, who had been on vacation in Ireland, were forced to receive updates by telephone on the search for their son Kevin, who was among the firefighters missing at the World Trade Center. George Vitale, a New York state trooper and head of the governor´s security detail in New York City who was returning from a trip to Dublin, struggled to locate his sister Patty, who worked in the Twin Towers. A family of Russian immigrants, on their way to the Seattle area to begin a new life, dealt with the uncertainty of conditions in their future home.

The people of Gander were asked to aid and care for these distraught travelers, as well as for thousands more, and their response was truly extraordinary. Oz Fudge, the town constable, searched all over Gander for a flight-crew member so that he could give her a hug as a favor to her sister, a fellow law enforcement officer who managed to reach him by phone. Eithne Smith, an elementary-school teacher, helped the passengers staying at her school put together letters to family members all over the world, which she then faxed. Bonnie Harris, Vi Tucker, and Linda Humby, members of a local animal protection agency, crawled into the jets´ cargo holds to feed and care for all of the animals on the flights. Hundreds of people put their names on a list to take passengers into their homes and give them a chance to get cleaned up and relax.

The Day the World Came to Town is a positively heartwarming account of the citizens of Gander and its surrounding communities and the unexpected guests who were welcomed with exemplary kindness.

Portrait

Jim DeFede has been an award-winning journalist for sixteen years, first with the Spokesman-Review in Spokane, Washington, and then with the Miami New Times. His work has appeared in Talk, The New Republic, and Newsday. He is currently a metro columnist for the Miami Herald.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.08.2003
Sprache Englisch
ISBN 978-0-06-055971-7
Verlag Harper Collins (US)
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/2,3 cm
Gewicht 234 g
Verkaufsrang 13.908
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Als die Welt nach Gander, Neufundland kam - Ein anderes Buch über den 11. September 2001
von Book Lover am 01.01.2010

Dieses Buch handelt zwar auch vom 11. September 2001 erzählt aber eine andere Geschichte. Als die Vereinigten Staaten ihren Luftraum geschlossen hatten, wurden viele Flugzeuge auf kanadische Flughäfen umgeleitet. 38 Flugzeuge mit 6595 Passagieren landeten in Gander, Neufundland, einer Stadt mit kaum 10.000 Einwohnern. Was dann passierte erzählt dieses... Dieses Buch handelt zwar auch vom 11. September 2001 erzählt aber eine andere Geschichte. Als die Vereinigten Staaten ihren Luftraum geschlossen hatten, wurden viele Flugzeuge auf kanadische Flughäfen umgeleitet. 38 Flugzeuge mit 6595 Passagieren landeten in Gander, Neufundland, einer Stadt mit kaum 10.000 Einwohnern. Was dann passierte erzählt dieses Buch. Wie die Einwohner von Gander ihre Herzen und die Türen ihrer Häuser total Fremden öffneten. Wie sie Gastfreundschaft zeigten und Mitgefühl und Wärme verströmten den Tausenden Reisenden gegenüber, die plötzlich bei ihnen gestrandet waren. Die Menschen in Gander bewiesen Mitmenschlichkeit zu einer Zeit als der Glaube daran von Terroristen erschüttert wurde. Schulen wurden geschlossen um Platz zu machen für Gäste aus aller Welt. Einwohner brachten Decken und Laken und blieben die Nacht über auf, als die Passagiere endlich die Flugzeuge verlassen durften. Ortansässige sprachen die "Plane People" an und luden sie zu sich nach Hause ein, zum Essen oder Duschen. Apotheker machten Tausende von Anrufen weltweit, um Rezepte zu überprüfen und verteilten die Medikamente kostenlos. Ladeninhaber gaben Waren aus ihren Lagern an die Menschen, die sie brauchten. Autor DeFede vermischt in diesem Buch geschickt Tragik und Komik. Die Einwohner von Gander kümmern sich z. B. rund um die Uhr um eine Mutter, deren Sohn Feuerwehrmann in New York ist und vermisst wird. Zwischendurch machen andere Ortansässige mehrere Passagiere zu Ehrenbürgern Neufundlands mit einer sehr alten Zeremonie, in der man u. a. einen Kabeljau küssen und einen Likör, namens Screech, trinken muss. Dieses Buch enthält viele kleine Geschichten, die wundervoll erzählt und verbunden werden. Da wird z. B. von der amerikanischen Familie berichtet, die aus Kasachstan mit ihrer neu adoptierten Tochter kommt und die schnell organisierten Geburtstagsfeiern für Kinder. Die Schulleiterin der Lewisporte Middle School erlaubt einem Fluggast, der sich um "sein kleines Geschäft" kümmern muss, den Computer in der Schule zu benutzen. Später kommt heraus, dass der Name des Fluggastes Gordon Conway war und das "kleine Geschäft", um das er sich im Computerraum der Schule gekümmert hatte, die Rockefeller Foundation war. An diesen sechs Tagen nach dem 11. September 2001 sind Freundschaften entstanden. Viele Fluggäste sind nach dem unfreiwilligen Stopp in Gander später zurückgekehrt und haben ihre Wertschätzung den Menschen gegenüber ausgedrückt, die so freundlich und großzügig zu ihnen waren. Warum gerade Gander - eine kleine Stadt inmitten Neufundlands? Auch diese Frage wird in dem Buch beantwortet: Gander hat einen großen Flugplatz, der während des zweiten Weltkrieges den amerikanischen Militärflugzeugen dazu diente, voll zu tanken bevor sie über den Ozean nach Europa geflogen sind. "The Day the World came to Town: 9/11 in Gander, Newfoundland" ist ein exzellentes Buch über die wundervollen Einwohner der Stadt Gander, die nach einem der dunkelsten Tage unserer Geschichte, Menschlichkeit und Gastfreundschaft bewiesen. Ein Buch, das man nur schwer beiseite legen kann, wenn man erst einmal damit begonnen hat. Bedauerlich, dass es nie in Deutsch erschienen ist.