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Orangen zu Weihnachten

Die kleine Rose wird als Baby auf den Stufen des Greenwoods Waisenhauses ausgesetzt. Dort nimmt sich die gutmütigen Mrs. Hartley (Nancy Stafford) ihrer an. Gemeinsam mit anderen Kindern wächst sie dort in einer liebevollen Umgebung auf und alles scheint gut zu sein, bis eines Tages ein schwerer Schicksalsschlag alles ändert. Rose wird in das Irongates Waisenhaus gebracht. Anstelle der Wärme und Freundlichkeit von Mrs. Hartley, erwartet sie dort die Strenge des kalten und grausamen Schulleiters Mr. Crampton. Einzig an Weihnachten erwartet die Kinder dort ein kleiner Lichtblick: Dann nämlich soll jedes Kind eine Orange vom freundlichen und großzügigen Bruder des Schulleiters erhalten und Rose ist zunächst voller Vorfreude. Doch dieses Jahr liegt es allein an ihr und den anderen Waisenkinder das Weihnachtsfest zu retten und den hartherzigen Mr. Crampton, das Fest der Nächstenliebe näher zu bringen.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 23.10.2015
Regisseur John Lyde
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4250128414753
Genre Weihnachtsfilm
Studio Lighthouse Home Entertainment Vertriebs GmbH & Co. KG
Originaltitel Christmas Oranges
Spieldauer 100 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 2805
Produktionsjahr 2012
Film (DVD)
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6,49
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Buchhändler-Empfehlungen

Wunderschön !!!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ein wunderschöner Weihnachtsfilm für die ganze Familie. Ganz besonders berührend, dass diese Kinder sich nichts Schöneres vorstellen können, als zu Weihnachten 1 Orange zu bekommen. Man sollte innehalten und die alltäglichen Dinge wieder schätzen lernen.

Kundenbewertungen

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Stimmungsvoller Weihnachtsfilm für die ganze Familie
von smillas_booksworld aus Rheinland Pfalz am 26.09.2015

„Orangen zu Weihnachten“ ist eine Buchverfilmung, die auf „Christmas Oranges“ basiert. Ein Film mit leisen Tönen, der hauptsächlich durch die ausdrucksstarke Mimik der Waisenkinder lebt. Er zeigt das Leben der Waisenkinder zur Zeit eines Krieges. Welcher Krieg, wird nicht erwähnt, aber ich vermute aufgrund der Kleidung könnte es... „Orangen zu Weihnachten“ ist eine Buchverfilmung, die auf „Christmas Oranges“ basiert. Ein Film mit leisen Tönen, der hauptsächlich durch die ausdrucksstarke Mimik der Waisenkinder lebt. Er zeigt das Leben der Waisenkinder zur Zeit eines Krieges. Welcher Krieg, wird nicht erwähnt, aber ich vermute aufgrund der Kleidung könnte es der 1. Weltkrieg gewesen sein. Die Kinder erleben eine karge Zeit. Rose, die als Baby auf den Stufen des Waisenhauses von Mrs. Hartley abgelegt wurde, erfährt trotz allem eine liebevolle und behütete Kindheit. Doch die Influenza hält Einzug im Waisenhaus... Durch diesen Schicksalsschlag ihrer Heimat beraubt wird Rose nach Irongates gebracht. Dort führt Mr. Crampton mit eiserner Hand und vielen Regeln das Waisenhaus – der komplette Gegensatz zu Mrs. Hartleys liebevoller Leitung. Etwas Besonderes für die Waisenkinder ist immer der Besuch von Mr. Cramptons Bruder – dieser bringt den Kindern kleine Überraschungen mit. Zu Weihnachten herrscht in Irongates die Tradition, dass Mr. Cramptons Bruder Orangen mitbringt, die an den Weihnachtsbaum gehängt werden. Am Weihnachtsmorgen bekommt jedes Kind eine Orange. Rose freut sich unbändig auf diese Orange, aber dann begeht Rose einen Fehler... Edward Herrmann (Mr. Crampton, vor allem durch „Gilmore Girls“ bekannt) ist gemeinsam mit Bailee Michelle Johnson (Rose) das Highlight des Films. Besonders Bailee ist eine sehr talentierte junge Schauspielerin. Es ist anrührend zu sehen, wie Orangen für Kinder etwas besonderes sein konnten. Der Film zeigt außerdem, wie fürsorglich die Kinder füreinander sind. Streit und Kabbeleien sind dennoch ebenfalls ein großer Teil des Geschehens. Dank Rose gibt es übrigens auch ein paar „zarte“ Gesangseinlagen, die gerne von den anderen Kindern in Anspruch genommen werden, wenn sie krank sind oder Angst haben. Viel Handlung gibt es nicht, weswegen sich der Film meiner Meinung nach zeitweise etwas zog. Auch das Christliche blieb lange auf der Strecke. Erst gegen Ende kommt dezent das Thema Vergebung auf. Was ich ebenfalls schade fand: Während der Handlung tauchen immer wieder Andeutungen auf, die aber nicht richtig aufgeklärt werden. Man kann zwar Vermutungen anstellen, aber das Ende war für meinen Geschmack nicht „rund“. Fazit: Ein schöner, stimmungsvoller Familienfilm (warum er ab 6 ist kann ich nicht nachvollziehen), der sehr gut in die Weihnachtszeit passt. Er erinnert an Klassiker, wie „Betty und ihre Schwestern“, Charles Dickens Weihnachtsgeschichte, „Prinzessin Sara“ usw.