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Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland geben Auskunft

Barbe Maria Linke

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Beschreibung

Es ist faszinierend, in den Lebenslinien Ähnlichkeiten, Unterschiede und Gegensätzliches zu entdecken. Nachdenkend, leise, manchmal erschrocken, lachend, Wind in den Haaren, so treten die Frauen in diesem Buch auf, bestimmt vom eigenen Kompass.
"Schlagen Sie das Buch auf, begeben Sie sich auf die Reise mit zwölf unbekannten Frauen. Ich wünsche diesem Buch viele staunende, lauschende Leserinnen und Leser."
Rita Süssmuth

Theologin; 1971-1983: Mitinitiatorin der Friedenswerkstatt Berlin, Mitglied der Gruppe "Frauen für den Frieden" Berlin; 1983: Verhaftung im Zusammenhang mit der Lichterkette zwischen der amerikanischen und der sowjetischen Botschaft in Ost-Berlin, Übersiedlung nach West-Berlin; seit 1993 freie Schriftstellerin; Veröffentlichung im Geest-Verlag: Moses - Ein Experiment

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 550
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86685-513-7
Verlag Geest-Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/3,2 cm
Gewicht 624 g
Illustrator Rosika Jankó-Glage

Kundenbewertungen

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Eines der großartigsten Bücher, die ich je gelesen habe
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2020

Eigentlich wollte ich mich erst äußern, wenn ich mit dem Buch durch bin (auch wenn es etwas länger dauert, aber ein schnelles Lesen verdient es nicht). Nachdem ich aber gerade mit der Geschichte der Florentine S. fertig bin, MUSS ich JETZT etwas dazu schreiben! Das meine ich aus ehrlichsten und tiefstem Herzen: Dies ist eines ... Eigentlich wollte ich mich erst äußern, wenn ich mit dem Buch durch bin (auch wenn es etwas länger dauert, aber ein schnelles Lesen verdient es nicht). Nachdem ich aber gerade mit der Geschichte der Florentine S. fertig bin, MUSS ich JETZT etwas dazu schreiben! Das meine ich aus ehrlichsten und tiefstem Herzen: Dies ist eines der großartigsten Bücher, die ich je gelesen habe!!! Kurze Begründung: Allein die Idee, die Lebensgeschichten von sehr unterschiedlich sozialisierten Frauen aufzuschreiben, verdient größten Respekt. Und, dies in dieser intimen Form lesen zu dürfen, ist mit einem gewissen Vertrauen in die Leserschaft kaum zu überbieten. Für manchen Leser erscheint es vielleicht auch etwas verwunderlich, dass die jeweiligen Fragen zu den einzelnen Lebensstationen nicht im Buch abgedruckt sind. Meines Erachtens erübrigt sich dies, weil sich durch die erkennbaren Übergänge der jeweiligen Situationen die Fragen dazu eindeutig erkennen lassen; sie sind sozusagen der "rote Faden" des Werkes. Ein letzter Satz zu dem Kapitel "Es gibt sehr vieles, das lange nachwirkt": Ich musste mir ein paar Tränen aus den Augen wischen.... Danke, danke, danke für dieses wundervolle Buch! J. P., Leipzig


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