Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Leb wohl, Tirol!

Kriminalroman

Privatdetektiv Gerhard Gruber

(2)
Der junge Privatdetektiv Gerhard Gruber leidet an chronischer Unterbeschäftigung. Da kommt die Leiche, auf die er bei der Bewachung des russischen Oligarchen Michail Medwedew stößt, gerade recht. Wer ist die rätselhafte Tote, deren Gesicht Gerhard so bekannt vorkommt? Unterstützt von seinem Assistenten Manni und dessen schräger Clique stürzt er sich in die Ermittlungen und gerät in ein Netz aus Lügen, Gewalt und falschen Versprechungen ...
Portrait
Wolfgang Gösweiner wurde 1978 in Schwaz in Tirol geboren und lebt heute als freier Autor, Texter und Übersetzer in Innsbruck. Seiner Faszination für Kriminalgeschichten frönte er bereits als Kind, als er einschlägige Klassiker wie »Mord im Orientexpress « verschlang. Im Rahmen seines Studiums der Vergleichenden Literaturwissenschaften widmete er sich in seiner Diplomarbeit dem Thema des modernen
Spannungsromans.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 296 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783863588441
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3681 KB
eBook
8,49
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
1
0

Alpenrambo
von Fredhel am 02.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Privatdetektiv Gerhard Gruber aus Innsbruck ermittelt auf eigene Faust im Mordfall Veronika Plattner, einer Tochter aus reichem Hause, die auf die schiefe Bahn geraten ist. Viel Unterstützung durch die Polizei darf er sich nicht erhoffen, denn mit dem Kripo-Chef verbindet ihn eine solide Antipathie, nachdem er einen jungen... Der Privatdetektiv Gerhard Gruber aus Innsbruck ermittelt auf eigene Faust im Mordfall Veronika Plattner, einer Tochter aus reichem Hause, die auf die schiefe Bahn geraten ist. Viel Unterstützung durch die Polizei darf er sich nicht erhoffen, denn mit dem Kripo-Chef verbindet ihn eine solide Antipathie, nachdem er einen jungen Marokkaner vor Polizeiwillkür beschützt hat. Unterstützt wird Geri Gruber dagegen von Freund Manni, dem Mann der Tat, der ihm im Schutze der Dunkelheit mit geschickten Händen verbotene Türen öffnet, und ihn mit zur Faust geballten aus der Patsche prügelt. Leider steckt Geris Freundin Julia auch tiefer im Geschehen, als es ihm lieb ist, aber ohne sie hätte es für alle Beteiligten ein böses Ende genommen. Von außen betrachtet passt dieser Regionalkrimi in die allesamt wunderschön gestalteten Krimis aus dem Emons Verlag, doch inhaltlich unterscheidet er sich doch durch seine Wildwestmethoden. Ich habe etwas die intelligente Ermittlungsarbeit vermißt; sich selbst überschätzende Rambos sind nicht so mein Ding. Doch da in meinen Augen keine Langeweile aufkommt und Geri und sein Autor eine gute Portion unterhaltsame Ironie in die Seiten packen, vergebe ich gut gemeinte 4 Lesesterne.

Bin leider nicht überzeugt, schade
von peedee am 28.09.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Privatdetektiv Gerhard „Geri“ Gruber, 30, hat einen neuen Auftrag: Er soll beim Besuch des russischen Oligarchen Michail Medwedew für dessen Sicherheit sorgen. Beim Stadtrundgang stört jedoch etwas die Alpenidylle entscheidend: eine Leiche! Geri versucht, zusammen mit seinem Kumpel Manni, den Fall zu lösen. Drogen, dubiose Machenschaften eines Callcenters, ein... Privatdetektiv Gerhard „Geri“ Gruber, 30, hat einen neuen Auftrag: Er soll beim Besuch des russischen Oligarchen Michail Medwedew für dessen Sicherheit sorgen. Beim Stadtrundgang stört jedoch etwas die Alpenidylle entscheidend: eine Leiche! Geri versucht, zusammen mit seinem Kumpel Manni, den Fall zu lösen. Drogen, dubiose Machenschaften eines Callcenters, ein Stalker und auch sein angeknackstes Verhältnis zu der örtlichen Polizei pflastern den Weg von Geris Ermittlungen… Erster Eindruck: Ein schönes Cover, herbstliche Stimmung, der Titel ist farblich dem Bild angepasst; der Titel und die Inhaltsbeschreibung gefallen mir sehr gut. Das Buch liest sich grundsätzlich flüssig. Mir haben Ausdrücke gefallen, wie z.B. „depperte Provinzaffen“, „gefühlte Dreiviertelstunde Redezeit“ oder auch „Schmalspurguru“. Witzig fand ich die Beschreibung von Geris Kumpel Manni: „diese unheilvolle Kreuzung aus Bud Spencer, Peter Schilling und Don Juan“. Nur bin ich mit den vielen Protagonisten überhaupt nicht warm geworden: Geri ist ein sehr unsicherer, ängstlicher Typ und hat meines Erachtens seinen Job verfehlt. Er verhält sich nicht wie ein 30-jähriger Mann, sondern wie ein grosser Junge, der Detektiv spielen wollte, aber nicht gemerkt hat, dass es eben kein Spiel, sondern das richtige Leben und somit gefährlich ist. Als es bei einer Schlägerei hart auf hart kommt, haut er einfach ab und lässt seinen Kumpel im Stich! Und Manni, der Bud-Spencer-Panzerknacker-Verschnitt mit Vorstrafenregister tritt u.a. Türen ein, wie man es früher oft in (schlechten) Filmen gesehen hat… Ich habe auch nicht verstanden, wieso Geri überhaupt versucht, den Fall zu lösen, wo dies doch Sache der Kripo wäre. Für mich hat es einige Passagen, die man getrost hätte weglassen können, z.B. das ganze Kapitel 33 über Jakob, den pensionierten Reiseleiter, wo u.a. steht, dass er eine leer stehende Hütte bewohnte. Oder in Kapitel 39: „Obwohl es in Patricks Wohnhaus einen Lift gab, hatte ich den Weg in den siebten Stock mit Manni zu Fuss zurückgelegt.“ Diese Informationen bieten überhaupt keinen Mehrwert. Am meisten zu schaffen gab mir aber der Prolog: Nur zwei Seiten lang, aber die haben mich so verwirrt, dass ich während der ganzen Geschichte immer wieder auf etwas gewartet habe, was meine Verwirrung auflöste. Mein Aha-Moment kam aber erst nach der letzten Seite. Das hat mein Lesevergnügen empfindlich gestört. Bin leider nicht überzeugt, schade.