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Von der Erde zum Mond

Große Werke. Große Stimmen. (ungekürzte Lesung)

GROSSE WERKE. GROSSE STIMMEN

Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs bleibt den Mitgliedern des Kanonenclubs in Baltimore buchstäblich nichts mehr zu tun. Da verfällt der Präsident des Klubs auf eine kühne Idee: Eine riesige Kanone, mit der ein Geschoss den Mond erreichen kann, soll gebaut werden. Die Mitglieder sind begeistert, die ganze amerikanische Nation fiebert mit. In atemberaubendem Tempo werden die Größe des Projektils und die Flugbahn festgelegt, der Abschussort bestimmt und Werkteile herangeschafft. Doch kurz bevor das Projekt vollendet werden kann, trifft ein geheimnisvolles Telegramm aus Europa ein, das alles verändert.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Rufus Beck
Erscheinungsdatum 06.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 4057664010407
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 398 Minuten
Format & Qualität MP3, 398 Minuten
Verkaufsrang 7014
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Jules Verne - Einer der Urväter der modernen Fantastischen Literatur
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jules Verne gehört wohl zu einem der Urväter der modernen Phantastik und als Vielleser stößt man unweigerlich darauf. Viele zeitgenössische Arbeiten, sind inspiriert von Werken von Edgar Allen Poe, Mary Shelley, H.G. Wells oder eben Jules Verne. Beim Lesen ist es vom Vorteil, dass man es im Kontext des Erscheinungsjahres mach... Jules Verne gehört wohl zu einem der Urväter der modernen Phantastik und als Vielleser stößt man unweigerlich darauf. Viele zeitgenössische Arbeiten, sind inspiriert von Werken von Edgar Allen Poe, Mary Shelley, H.G. Wells oder eben Jules Verne. Beim Lesen ist es vom Vorteil, dass man es im Kontext des Erscheinungsjahres macht. Manchmal wirkt der Text ein wenig antiquiert und über die Technologie, die darin benützt wird, kann man tatsächlich ein wenig Schmunzeln. Von der Erde zum Mond ist das erste Mal 1865, also 100 Jahre nach der ersten tatsächlichen Mondlandung erschienen und beschreibt, wie der Titel schon verrät, hauptsächlich die Vorbereitung für die Reise von der Erde zum Mond. Es ist das Jahr indem der Sezessionskrieg zu Ende gegangen ist, und hier ist die Geschichte angesiedelt. Auch wenn der beschriebene Flug, nicht durchführbar gewesen wäre, hat Jules Verne viele Details erkannt, die später für die modernen Raumfahrt unumgänglich geworden sind. Es gibt viele verschiedene Ausgaben und Übersetzungen von „Von der Erde zum Mond“. Diese Rezension bezieht sich auf die Diogenes Ausgabe mit der Übersetzung von William Matheson und den originalen Illustrationen von De Montaut. Letzterer gilt als einer von dreien Illustratoren Vernes Werken. Wer diesem Werk etwas abgewinnen konnte, sollte die Fortsetzung „Reise um den Mond“, das ebenfalls sehr empfehlenswert ist, lesen.

Ein Schuss zum Mond
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 03.06.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Jahr 1865 als drittes Buch aus Jules Vernes Feder erschienen, berichtet "Von der Erde zum Mond" von dem ehrgeizigen Vorhaben, mittels einer gewaltigen Kanone, ein Projektil auf den Mond zu schießen. Ideengeber für diese Unternehmung ist ein gewisser Mr. Barbicane, Präsident des Gun-Clubs, einer während des Bürgerkriegs gegrün... Im Jahr 1865 als drittes Buch aus Jules Vernes Feder erschienen, berichtet "Von der Erde zum Mond" von dem ehrgeizigen Vorhaben, mittels einer gewaltigen Kanone, ein Projektil auf den Mond zu schießen. Ideengeber für diese Unternehmung ist ein gewisser Mr. Barbicane, Präsident des Gun-Clubs, einer während des Bürgerkriegs gegründeten Versammlung von Artilleristen und Geschützspezialisten. Anfänglich nur ein Projekt, um die aufgrund des Friedens bedrohte Existenz des Clubs zu sichern, wird mit der Ankunft des abenteuerlustigen Franzosen Michel Ardan aus dem bloßen Schuss der erste bemannte Mondflug. Wie bereits schon in seinem Erstling "Fünf Wochen im Ballon", so zeigt sich Verne auch hier als detailbesessener, akribischer Freund der Wissenschaft. Über knapp 300 Seiten lässt er sich über eine Vielzahl technischer Möglichkeiten und mathematischer Zahlenspielereien aus, wobei er, trotz vieler Mutmaßungen und schlicht falscher Behauptungen, stets die Aufmerksamkeit des Lesers hat. Trotzdem man heute weiß, wie unmöglich ein solches Unterfangen gewesen wäre - man kommt nicht umhin, Verne gebannt zu folgen, interessiert Seite für Seite zu durchblättern. Zweifel wollen, auch aufgrund der Überzeugungskraft dieses begnadeten Visionärs, gar nicht aufkommen. Um wieviel beeindruckender muss diese Lektüre dann erst für Vernes Zeitgenossen gewesen sein. Bei all diesen utopischen Gedankenspielen bleibt jedoch manchmal die Geschichte etwas auf der Strecke. Außer dem Bau von Kanone, Projektil und Teleskop "passiert" eigentlich nicht viel. Der lang erwartete Schuss wird kurz vor Ende des Buchs abgegeben, das Schicksal der Projektil-Insassen bleibt ungewiss. (Erst 1870 hat Verne die Abenteuer der drei Mondfahrer in "Reise um den Mond" weitererzählt) Das ist insofern schade, da Vernes begnadetes Erzählertalent zwischendurch immer wieder aufblitzt. Insbesondere seine beißend satirischen Spötteleien über den kriegs- und kanonengeilen Amerikaner sorgen für Kurzweil und dürften ebenfalls als zukunftsweisend bezeichnet werden. Selbiges gilt für den Abschussort der Kanone. Dieser befindet sich, wie der der heutigen NASA, in Florida. Wenn es sich bei "Von der Erde zum Mond" auch nicht um eins der besten Bücher aus Vernes großem Werk handelt - es bleibt eine empfehlenswerte, erfrischend amüsante und flüssig zu lesende Lektüre mit teils schon begänstigender Voraussicht, welche jedem Freund klassischer Science-Fiction nur ans Herz gelegt werden kann.

ein kreatives Werk
von Susanne aus Erlangen am 28.11.2005
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jules Verne nimmt es sehr genau: bis ins letzte Detail beschreibt er, was notwendig ist, um von der Erde zum Mond zu kommen. 100 Jahre bevor dieser Schritt den menschen tatsächlich gelang, wird hier sehr genau durchdacht, wie es möglich sein könnte. Ein faszinierendes Werk, daß trotz seiner vielen "technischen" Details auch für ... Jules Verne nimmt es sehr genau: bis ins letzte Detail beschreibt er, was notwendig ist, um von der Erde zum Mond zu kommen. 100 Jahre bevor dieser Schritt den menschen tatsächlich gelang, wird hier sehr genau durchdacht, wie es möglich sein könnte. Ein faszinierendes Werk, daß trotz seiner vielen "technischen" Details auch für einen Laien verständllich ist und bis zuletzt spanned bleibt, ob es den Helden wirklich gelingt.