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Wintergäste

Roman

(41)

Die Geschichte der Familie Boysen

Die Nachricht von Inge Boysens Tod war ein Fehlalarm. Doch da haben sich Kinder und Kindeskinder bereits in dem kleinen Haus hinter dem Deich versammelt. Kurz vor dem Jahreswechsel schneidet ein Schneesturm Haus Tide und seine Bewohner von der Außenwelt ab. Während draußen die Welt vereist, köcheln im Innern alte Feindseligkeiten und neue Sehnsüchte hoch.

Rezension
»Ein Roman voller Nordseeflair, der Stimmungen und Konflikte liebevoll einfängt.«
Susanne Walsleben, Für Sie 12.10.2015
Portrait

Sybil Volks lebt als Autorin in Berlin. Sie hat mehrere Romane sowie Erzählungen und Gedichte veröffentlicht. Der historische Berlin-Krimi ›Café Größenwahn‹ war nominiert für den Glauser-Preis als bestes Krimidebüt. Ihr hochgelobter Roman ›Torstraße 1‹ erzählt von zwei Familien und einem geschichtsträchtigen Gebäude im Herzen Berlins. 2015 erschien der Roman ›Wintergäste‹ um drei Generationen in einem eingeschneiten Inselhaus, der ein Bestseller wurde. In ihrem vierten Roman ›Die Glücksreisenden‹ gibt es ein Wiedersehen mit Haus Tide und den Boysens aus ›Wintergäste‹

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783423428491
Verlag Dtv
Dateigröße 1104 KB
Verkaufsrang 29.203
eBook
8,99
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Tolles Familienportrait: realistisch, verrückt, warmherzig.
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Mutter liegt im Sterben Die Familie reist an.Ein Wintersturm fesselt alle ans Haus. Als es der alten Dame besser geht, bricht bei den Angehörigen ein Sturm los. So ist das Leben Mutter liegt im Sterben Die Familie reist an.Ein Wintersturm fesselt alle ans Haus. Als es der alten Dame besser geht, bricht bei den Angehörigen ein Sturm los. So ist das Leben

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Der vermeintliche Tod der Mutter führt unterschiedliche Charaktere der Familie zusammen. Ein Schneesturm hält sie auf einer Nordseeinsel fest. Lebensnah und anrührend, Ende offen. Der vermeintliche Tod der Mutter führt unterschiedliche Charaktere der Familie zusammen. Ein Schneesturm hält sie auf einer Nordseeinsel fest. Lebensnah und anrührend, Ende offen.

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Ein wunderschöner Roman über das Inselleben, das Leben im Allgemeinen und die Familie im Speziellen. Absolut lesenswert. Ein wunderschöner Roman über das Inselleben, das Leben im Allgemeinen und die Familie im Speziellen. Absolut lesenswert.

„Da gärt es ordentlich“

Kerstin Jagsteit

Was so eine Fehlmeldung alles auslösen kann!

Die Mutter ist tot. Zumindest liegt sie wie tot da. Die eilig zusammengerufene Familie macht sich auf den Weg. Dass das falscher Alarm war ist zwar schnell klar, aber jetzt erreicht man die Geschwister in der Aufregung nicht mehr. Egal, ist mal ein Grund wieder zusammenzukommen. Man hat sich eh so lange nicht mehr gesehen. Aber als dann alle im Haus ihrer Herkunft ankommen, wird die ganze Familie durch Eisregen von der Umwelt abgeschlossen und eingepfercht auf engem Raum kommen plötzlich alle Probleme zu Tage, über die man sonst schweigend hinwegging.

Ein flott zu lesender Roman über eine Familie, wie wir sie alle kennen und ein Aufruf, nichts unter den Teppich zu kehren.
Was so eine Fehlmeldung alles auslösen kann!

Die Mutter ist tot. Zumindest liegt sie wie tot da. Die eilig zusammengerufene Familie macht sich auf den Weg. Dass das falscher Alarm war ist zwar schnell klar, aber jetzt erreicht man die Geschwister in der Aufregung nicht mehr. Egal, ist mal ein Grund wieder zusammenzukommen. Man hat sich eh so lange nicht mehr gesehen. Aber als dann alle im Haus ihrer Herkunft ankommen, wird die ganze Familie durch Eisregen von der Umwelt abgeschlossen und eingepfercht auf engem Raum kommen plötzlich alle Probleme zu Tage, über die man sonst schweigend hinwegging.

Ein flott zu lesender Roman über eine Familie, wie wir sie alle kennen und ein Aufruf, nichts unter den Teppich zu kehren.

„Die liebe Familie“

Maren Oberwelland

Durch ein skurriles Missverständnis kommt die gesamte Familie Boysen im Elternhaus zusammen und durch einen plötzlichen Jahrhundert-Wintereinbruch ist sie gezwungen dort auch zu bleiben.
Während ihres Aufenthalts auf der eingeschneiten kleinen Insel lernen wir die Geschichten und Charaktere der einzelnen Familienmitglieder kennen, wo sie miteinander verstrickt sind und wann sie sich weit voneinander entfernt haben.
Ich mag eigentlich keine Familienromane, weil sie mir meist zu kitschig und vorhersehbar sind, aber diesem habe ich auf mehrmalige Empfehlung eine Chance gegeben und bin belohnt worden! Dieser Roman ist alles andere als kitschig und vorhersehbar, er ist spannend und realistisch geschrieben. Am Ende wird der Leser mit den kleinen und großen Happy Ends und den kleinen und großen Niederlagen des Lebens belohnt.
Durch ein skurriles Missverständnis kommt die gesamte Familie Boysen im Elternhaus zusammen und durch einen plötzlichen Jahrhundert-Wintereinbruch ist sie gezwungen dort auch zu bleiben.
Während ihres Aufenthalts auf der eingeschneiten kleinen Insel lernen wir die Geschichten und Charaktere der einzelnen Familienmitglieder kennen, wo sie miteinander verstrickt sind und wann sie sich weit voneinander entfernt haben.
Ich mag eigentlich keine Familienromane, weil sie mir meist zu kitschig und vorhersehbar sind, aber diesem habe ich auf mehrmalige Empfehlung eine Chance gegeben und bin belohnt worden! Dieser Roman ist alles andere als kitschig und vorhersehbar, er ist spannend und realistisch geschrieben. Am Ende wird der Leser mit den kleinen und großen Happy Ends und den kleinen und großen Niederlagen des Lebens belohnt.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Mitreißendes Porträt einer Familie, das in einem ungewollten Zusammensein der ganzen Sippe gipfelt - berührend, warmherzig und manchmal verrückt, wie die besten Familiengeschichten Mitreißendes Porträt einer Familie, das in einem ungewollten Zusammensein der ganzen Sippe gipfelt - berührend, warmherzig und manchmal verrückt, wie die besten Familiengeschichten

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Familiengeschichte, bei der drei Generationen durch ein Naturereignis tagelang gemeinsam in einem Haus festsitzen. Die Charaktere sind sehr eigen und teilweise etwas unerfreulich. Familiengeschichte, bei der drei Generationen durch ein Naturereignis tagelang gemeinsam in einem Haus festsitzen. Die Charaktere sind sehr eigen und teilweise etwas unerfreulich.

„Familie kann man sich nicht aussuchen....“

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Inge Boysen ist tot. Aber nicht lange, denn ihre Schwiegertochter Kerrin hat vor lauter Schreck nicht bemerkt das die Tote noch atmet. Flugs hat Kerrin erst die Familie und dann den Arzt benachrichtigt. So findet sich dann die Familie zwischen Weihnachten und Neujahr auf dieser friesischen Insel ein - erst mal erleichtert, das es Inge nach einem leichten Schlaganfall wieder besser geht. Aber dann bricht ein Wintersturm über die Insel herein und die Welt wird kleiner, die Familie rückt zusammen und alte und neue Konflikte brechen auf. Und man kann weder die Familie noch die Insel verlassen .....
Ein zauberhafter Roman über eine ganz normale Familie mit Ecken und Kanten, Träumen, Sehnsüchten und den üblichen "Nettigkeiten" untereinander. Man mag gar nicht aufhören zu lesen ......
Inge Boysen ist tot. Aber nicht lange, denn ihre Schwiegertochter Kerrin hat vor lauter Schreck nicht bemerkt das die Tote noch atmet. Flugs hat Kerrin erst die Familie und dann den Arzt benachrichtigt. So findet sich dann die Familie zwischen Weihnachten und Neujahr auf dieser friesischen Insel ein - erst mal erleichtert, das es Inge nach einem leichten Schlaganfall wieder besser geht. Aber dann bricht ein Wintersturm über die Insel herein und die Welt wird kleiner, die Familie rückt zusammen und alte und neue Konflikte brechen auf. Und man kann weder die Familie noch die Insel verlassen .....
Ein zauberhafter Roman über eine ganz normale Familie mit Ecken und Kanten, Träumen, Sehnsüchten und den üblichen "Nettigkeiten" untereinander. Man mag gar nicht aufhören zu lesen ......

„Wintergäste“

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Die Wintergäste kommen aufgrund des vermeintlichen Todes ihrer Mutter Inge auf die Nordseeinsel. Ende Dezember zu den Raunächten werden sie durch die Natur gezwungen,länger als geplant miteinander auszuharren. Schnee ,Eis und Sturm verhindern eine Abreise und so hängt jeder aus den drei Generationen seinen Gedanken und Problemen nach. Inge überdenkt ihr Testament und freut sich, dass die Familie fast vollständig noch einmal versammelt ist.

Tolle Familiengeschichte!
Die Wintergäste kommen aufgrund des vermeintlichen Todes ihrer Mutter Inge auf die Nordseeinsel. Ende Dezember zu den Raunächten werden sie durch die Natur gezwungen,länger als geplant miteinander auszuharren. Schnee ,Eis und Sturm verhindern eine Abreise und so hängt jeder aus den drei Generationen seinen Gedanken und Problemen nach. Inge überdenkt ihr Testament und freut sich, dass die Familie fast vollständig noch einmal versammelt ist.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
12
16
9
2
2

Wintergäste
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem die Leseprobe mein Interesse geweckt hatte, freute ich mich auf eine lustige Geschichte um eine Familie in einem uralten Haus auf einer Nordseeinsel. Ein konservativer Ort, eine konservative Familie. Weit gefehlt. Es gelang mir leicht, Zugang zur Geschichte und den Personen zu finden. Die Übersicht über die Protagonisten... Nachdem die Leseprobe mein Interesse geweckt hatte, freute ich mich auf eine lustige Geschichte um eine Familie in einem uralten Haus auf einer Nordseeinsel. Ein konservativer Ort, eine konservative Familie. Weit gefehlt. Es gelang mir leicht, Zugang zur Geschichte und den Personen zu finden. Die Übersicht über die Protagonisten half dabei und die Sprünge von einer erzählenden Person zur nächsten waren für mich überschaubar und nachvollziehbar. Was mir allerdings fehlte, war einen Bezug zu den Protagonisten aufbauen zu können. Es ist der Autorin in meinen Augen nicht gelungen, den Charakteren Tiefe zu verleihen. Ich blieb seltsam unbeteiligt, habe das Buch aber innerhalb von zwei Tagen verschlungen, weil ich immer noch auf MEHR hoffte. Auch dass plötzlich ein Bezug zur Tagespolitik (Flüchtlinge und AFD) hergestellt werden musste und auch die obligatorische Homosexualität nicht nur eines Charakters hat mich meiner "Traumwelt" entfremdet. Was aber schlimmer ist, als ein kitschiges und billiges Happy End ist: ein offenes Ende! Die ganze Handlung über wird wie ein Mantra heruntergebetet, dass man Entscheidungen treffen muss, auch wenn es weh tut, auch wenn man sich unbeliebt macht, auch wenn man seine Komfortzone verlassen muss. Und dann ist das Buch zu Ende und man erfährt NIX. Kein einziger Protagonist trifft wirklich eine Entscheidung. Alles ist offen. Keine Chance, dass ich das ein zweites Mal lesen würde oder einer Freundin als Lesetipp mitgeben würde.

Nicht nur für den Winter gut
von Literaturlounge eu aus Gießen am 17.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Stellen wir es uns doch einfach einmal vor, wir bekommen die Nachricht, unsere Mutter oder Großmutter ist gestorben! Jeder von uns würde sich, egal wo er gerade ist, auf den Weg machen, um schnellstmöglich dort anzukommen. Wir kommen also an, sind schon im Trauermodus und bekommen dann mitgeteilt das besagte... Stellen wir es uns doch einfach einmal vor, wir bekommen die Nachricht, unsere Mutter oder Großmutter ist gestorben! Jeder von uns würde sich, egal wo er gerade ist, auf den Weg machen, um schnellstmöglich dort anzukommen. Wir kommen also an, sind schon im Trauermodus und bekommen dann mitgeteilt das besagte Frau doch nicht gestorben ist. Man strandet also auf einer Insel mit seiner eigenen Familie und dies auch noch in einem kleinen Haus, was nur so vor Geschichte strotzt und wo jeder seine eigenen Erinnerungen und Empfindungen hat. Frau Volks nimmt uns genau auf so eine Reise mit. Sie zeigt uns dass eigentlich jeder in einer Familie von 3 Generationen so sein eigenes Geheimnis hat. Ich habe lange nicht mehr einen Familienroman gelesen und dann bekomme ich diesen Roman von Sibyl Volks in die Hand. Das erste Mal, wo ich gemerkt habe dieser Roman fesselt mich, war der Zeitpunkt, wo ich mir einen Tee gekocht habe ich mich in meinen Lesesessel gekuschelt habe, und langsam aber genüsslich angefangen habe einen Tee zu trinken. Es war auf einmal so ein inneres Verlangen, den Tee einfach zu genießen. Da in diesem Buch ja der Schnee fällt, es kalt ist und so oder so jeder Tee trinkt. Es sind viele Kleinigkeiten, die zu der Atmosphäre des Buches beitragen, es ist der flüssige Schreibstil von Frau Volks und auch das Thema des Buches. Es geht uns einfach alle etwas an. Jeder von uns hat seine eigenen Geheimnisse, die er vor der Familie und Freunden verheimlicht. Aber wie es das Buch zeigt, es ist einfach so, dass man bestimmte Dinge einfach nicht verheimlichen, sondern einfach offen ansprechen sollte. Dieses Buch hat wirklich einen ganz feinen Humor, der nie übertrieben wirkt. Es zeigt in vielen Situationen auch eine gewisse Tragik, und Spannung. Wintergäste, lassen noch einige Fragen einfach offen und man kann irgendwie nur hoffen dass es vielleicht mal eine Fortsetzung gibt. Damit bestimmte Fragen geklärt werden. Wenn nicht ist es aber auch nicht schlimm. Dieses Buch ist einfach so wie es ist magisch.

Ein herrliches Kammerspiel!
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenthal am 10.06.2017
Bewertet: Taschenbuch

Sehr schön herausgearbeitete Charaktere, vertrackte Verwicklungen und irrwitzige Dialoge machen diese Lektüre zum besonderen Lesevergnügen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!