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Jagd

Kriminalroman

Ein Annika-Bengtzon-Krimi 10

(25)
Annika Bengtzon gilt unter ihren Kollegen als tough und unbestechlich. Sie liebt ihre Arbeit als Reporterin. Als sie zur Villa des Politikers Ingemar Lerberg gerufen wird, betritt sie eine andere Welt: wertkonservativ, traditionell und gediegen. Auf den erfolgreichen Geschäftsmann wurde ein Anschlag verübt. Für die Journalistin ist er kein Unbekannter, denn ein durch die Presse hochgeputschter Steuerskandal hatte Lerberg zum Rücktritt gezwungen. Annika Bengtzon folgt bald schon einer ganz eigenen Theorie und bringt gegen alle Widerstände Licht in ein Dunkel aus Gier und Verlogenheit.
Portrait
Liza Marklund, geboren 1962 in Piteå, arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitungen und  Fernsehsender, bevor sie mit der Krimiserie um Annika Bengtzon international eine gefeierte Bestsellerautorin wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 15.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28817-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,4/2,7 cm
Gewicht 269 g
Originaltitel Lyckliga gatan
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Anne Bubenzer, Dagmar Lendt
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Annika Bengtson kann es einfach nicht lassen auf eigene Faust zu ermitteln und den Fakten hartnäckig auf den Grund zu gehen.Spannend,packend und lesenswert! Annika Bengtson kann es einfach nicht lassen auf eigene Faust zu ermitteln und den Fakten hartnäckig auf den Grund zu gehen.Spannend,packend und lesenswert!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Super Krimi für Freunde der nordischen Spannung und der ganz bösen Thriller. Für Marklund braucht man schon einiges an Nerven. Super Krimi für Freunde der nordischen Spannung und der ganz bösen Thriller. Für Marklund braucht man schon einiges an Nerven.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Das Buch wirkt aus einem größeren Zusammenhang geschnitten. Ein Fall wird zwar gelöst, aber alle anderen Erzählfäden bleiben offen für das nächste Buch. Das finde nicht so gut. Das Buch wirkt aus einem größeren Zusammenhang geschnitten. Ein Fall wird zwar gelöst, aber alle anderen Erzählfäden bleiben offen für das nächste Buch. Das finde nicht so gut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
5
7
7
6
0

müdes Schweden
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 18.07.2016

Die schwedische Politik- und Medienlandschaft ist in heller Aufregung. Ingemar Lerberg- lange Zeit Anführer der konservativsten Partei im Lande ist auf grausame Weise gefoltert worden. Seine Frau Nora ist verschwunden. Die Polizei sucht verzweifelt nach einer Spur. Auch die Journalistin Annika Bengtzon setzt sich an die Fersen der Verschollenen... Die schwedische Politik- und Medienlandschaft ist in heller Aufregung. Ingemar Lerberg- lange Zeit Anführer der konservativsten Partei im Lande ist auf grausame Weise gefoltert worden. Seine Frau Nora ist verschwunden. Die Polizei sucht verzweifelt nach einer Spur. Auch die Journalistin Annika Bengtzon setzt sich an die Fersen der Verschollenen Ehegattin. Als ein zweites Verbrechen geschieht. Ein Mord, an einem angeblich Obdachlosen Trinker. Die Folterspuren weisen auf denselben Täter hin. Doch wo gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten? „Jagd“ ist der Titel des Romans. Ich hatte über weite Strecken eher das Gefühl mich auf einer gemütlichen Kaffeefahrt zu befinden. Dazu kommt eine mühselig zusammengezimmerte Geschichte, die von der Schweden Tristesse durchzogen wird, die seinesgleichen sucht. Annika Bengtzon kämpft an allen Fronten, der abgelegte Ex führt seinen Armstumpf spazieren, die neue Familie will Annika am liebsten loswerden und ihr Chef wird von einem Blogger denunziert. Ich muss ganz ehrlich sagen manches an dem Buch nicht verstanden zu haben. Wozu diese Nebenkriegsschauplätze, die viel Spannung nehmen? Das Ende fand ich einfach unglaubwürdig, die Lösung verursacht bei mir lediglich ein Schulterzucken. Was ich generell mag ist der Schreibstil von Liza Marklund und in der Bloggeridee steckte auch einiges Potenzial, das leider auch ziemlich kläglich verschenkt wurde. Bestenfalls Stangenware.

Jagd
von anyways am 04.05.2016
Bewertet: Paperback

In einem noblen schwedischen Vorort wird der ehemalige Politiker Ingemar Lerberg fast zu Tode gefoltert. Ein Notruf eines unbekannten Teilnehmers verlängert ihm im Moment sein Leben, ruft gleichzeitig aber die Polizei und kurz danach auch die Presse an den Tatort. Die drei Kinder des Gefolterten werden relativ schnell ausfindig... In einem noblen schwedischen Vorort wird der ehemalige Politiker Ingemar Lerberg fast zu Tode gefoltert. Ein Notruf eines unbekannten Teilnehmers verlängert ihm im Moment sein Leben, ruft gleichzeitig aber die Polizei und kurz danach auch die Presse an den Tatort. Die drei Kinder des Gefolterten werden relativ schnell ausfindig gemacht, die waren bei seiner Schwester zu Besuch, nur von der Ehefrau fehlt jede Spur. Wurde Sie entführt? Haben die Grausamkeiten irgendetwas mit dem angeblichen Steuerskandal, weswegen Lerberg seine politische Laufbahn beendete, zu tun? Ich lese gerne schwedische Krimis, enthalten sie doch in der Regel eine gelungene Mischung aus einem interessanten und komplexen Kriminalfall und überzeugend „normalen“ Protagonisten. Liza Marklund versteht es mit genau dieser Mischung, mich schon seit dem ersten Buch um die Reporterin Annika zu fesseln. Ich bin jedes Mal aufs Neue gespannt, wie sich die Haupt- und Nebenprotagonisten weiterentwickelt haben. Welche negativen oder positiven Charaktereigenschaften dominanter werden, wie sich der Alltag der Hauptfiguren gestaltet. Anschaulich wird der Rhythmus des Lebens als normale Familie, Patchwork Familie oder als Alleinerziehend von der Autorin modern und absolut zeitgemäß in die Handlung mit eingebaut. Gleichzeitig wird der Leser mit einer überaus packenden Story versorgt, in der die ganze Aufmerksamkeit des Lesers gefragt ist und nicht immer wird alles bis ins kleinste Detail aufgeklärt, einiges muss man sich denken, anderes wiederum lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Seit einigen Büchern fällt mir auch auf, das ich mich auch nach dem Lesen noch lange mit der Geschichte und ihren Hintergründen beschäftige, denn wie gesagt einfach oder zu plausibel schreibt Liza Marklund nie und sie perfektioniert diesen Lesegenuss meiner Meinung nach, von Buch zu Buch. Besonders bemerkenswert fand ich diesmal die Darstellung der Presse, die Jagd nach der großen Story, die daraus manchmal resultierenden Vorverurteilung des „medialen Opfers“ und das im Zeitalter kommunikativer, weltweit aktiver Netzwerke wirklich jeder angreifbar ist. Auch ein Mitglied der Presse …

Jagd
von nellsche am 04.01.2016
Bewertet: Paperback

Nina Hoffmann hat ihren ersten Tag bei der Kripo und soll eigentlich an einem Einführungskurs teilnehmen. Doch ihr Chef hat andere Pläne - sie soll sich um den Fall des brutal misshandelten ehemaligen Politikers Ingemar Lerberg kümmern. Er liegt zurzeit im Koma und es ist nicht klar, ob er... Nina Hoffmann hat ihren ersten Tag bei der Kripo und soll eigentlich an einem Einführungskurs teilnehmen. Doch ihr Chef hat andere Pläne - sie soll sich um den Fall des brutal misshandelten ehemaligen Politikers Ingemar Lerberg kümmern. Er liegt zurzeit im Koma und es ist nicht klar, ob er überleben wird und wieder gesund wird oder dem Überfall zum Opfer fallt. Nina beginnt also mit ihren Nachforschungen. Sie befragt die Schwester von Lerberg, bei der auch die beiden Kinder vorerst untergebracht sind. Doch eine wirkliche Hilfe ist sie Nina nicht. Auch zum Aufenthaltsort von Lerbergs Frau Nora kann sie nichts sagen. In Nina macht sich der Verdacht breit, dass Nora Lerberg ihre Familie bereits vor dem Überfall auf ihren Ehemann verlassen hat. Gleichzeitig recherchiert auch Annika Bengtzon in Sachen Lerberg. Doch dann beauftragt ihr Chef Anders Schyman sie herauszufinden, was wirklich mit der vor ca. 20 Jahren verschwundenen Viola Söderland geschehen ist. Schyman hatte seinerzeit eine Dokumentation geschrieben, dass alles darauf hindeutet, dass Viola untergetaucht ist und noch irgendwo am Leben ist. Doch im Internet hetzt ein Blogger gegen ihn und dass seine damalige Dokumentation eine Lüge sei. Die Fälle beider verschwundener Frauen haben Gemeinsamkeiten. Hängen sie vielleicht zusammen? Und wenn ja, wie? Bei dem Buch handelt es sich um ein großes Softcover mit einer farbenfrohen Umschlaggestaltung. Der Einband spricht mich sofort an. Der Schreibstil ist leicht verständlich, ich war schnell in der Geschichte drin. Positiv fand ich die parallelen Erzählungen von Nina und Annika. Beide Charaktere sind sympathisch beschrieben und ich bekam genügend Einblick in das Persönliche, damit sie nicht nur oberflächlich erscheinen. Am Ende wurden die beiden Stränge dann gekonnt zusammengeführt.