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Goodbye Bellmont

Roman

(2)

Was im Leben wirklich zählt


Der Tag, an dem Russ Allen kommt, ist der Tag an dem Finleys Traum von einer besseren Zukunft platzt. Er muss fürchten, das einzig wirklich Wichtige in seinem Leben – Basketball und seine Freundin Erin – zu verlieren. Doch Russ Allen steckt voller Überraschungen.

Rezension
»Die Geschichte einer Freundschaft, einer Prüfung und einer Liebe.

Michael Schmitt, 3Sat 06.11.2015
Portrait

Matthew Quick, 1973 in Oaklyn, New Jersey geboren, studierte Anglistik, arbeitete als Englischlehrer, schmiss seinen Job und reiste so lange durch Südamerika und Afrika, bis er endlich den Mut aufbrachte, das zu tun, was er schon immer machen wollte: einen Roman schreiben. Die Verfilmung seines Debüts ›Silver Linings‹ gewann einen Golden Globe und wurde mit einem Oscar ausgezeichnet und für weitere 7 nominiert. Matthew Quick lebt mit seiner Frau in Holden, Massachusetts.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 23.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783423428811
Dateigröße 911 KB
Übersetzer Knut Krüger
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein tiefgründiger Roman über Freundschaft, Verlust und Hoffnung“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Finley lebt in Bellmont, einer kleinen, dreckigen Stadt. Sein großes Hobby ist Basketball, für den er in der Saison sogar seine große Liebe Erin links liegen lässt. Als er jedoch Russ kennenlernt, der seine Eltern verloren hat und sich seitdem Boy21 nennt, erkennt er, dass es Wichtigeres gibt als einen Stammplatz im Team...eine wunderschöne Geschichte über zwei Jungen, deren Leben nicht ganz einfach sind und die erkennen müssen, dass Freundschaft und Liebe manchmal helfen können, wenn einem das Leben keine Auszeit gönnt. Finley lebt in Bellmont, einer kleinen, dreckigen Stadt. Sein großes Hobby ist Basketball, für den er in der Saison sogar seine große Liebe Erin links liegen lässt. Als er jedoch Russ kennenlernt, der seine Eltern verloren hat und sich seitdem Boy21 nennt, erkennt er, dass es Wichtigeres gibt als einen Stammplatz im Team...eine wunderschöne Geschichte über zwei Jungen, deren Leben nicht ganz einfach sind und die erkennen müssen, dass Freundschaft und Liebe manchmal helfen können, wenn einem das Leben keine Auszeit gönnt.

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unterhaltsamer Jugendroman
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 16.02.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Buchinhalt: Finleys Herz schlägt nur für zwei Dinge: seine Freundin Erin und Basketball. Durch diesen Sport entfliehen die beiden der prekären Situation, mit der sie sich tagtäglich in ihrem Stadtviertel konfrontiert sehen. Eines Tages „beauftragt“ der Trainer Finley damit, sich um den neuen Schüler Russ zu kümmern. Nach dem Tod... Buchinhalt: Finleys Herz schlägt nur für zwei Dinge: seine Freundin Erin und Basketball. Durch diesen Sport entfliehen die beiden der prekären Situation, mit der sie sich tagtäglich in ihrem Stadtviertel konfrontiert sehen. Eines Tages „beauftragt“ der Trainer Finley damit, sich um den neuen Schüler Russ zu kümmern. Nach dem Tod seiner Eltern hat dieser sich in ein Schneckenhaus zurückgezogen. Finley gehorcht – denn der Trainer hat immer Recht. Auch wenn langsam eine Freundschaft zwischen den beiden Jungs entsteht: Russ macht Finley aus Geheiß des Trainers seinen Platz im Basketballteam streitig und bald steht Finley von den Trümmern seiner Träume… Persönlicher Eindruck: Auch wenn ich zu Beginn etwas Angst davor hatte: das Basketballthema ist zwar dominant, doch auch ohne Ahnung von diesem Sport zu haben, kommt man als Leser prima mit und hat Dank des wunderbar eingängigen Schreibstils viel Freude an diesem Buch. Wie bereits erwähnt: das Hauptthema ist Basketball. Durch Finley (und Erin) bekommt der Leser einen Bezug dazu und eine Ahnung davon, dass Sport nahezu die einzige Möglichkeit ist, in einem Problemviertel Anerkennung und Sinn zu erhalten. Doch es geht in diesem Roman auch um Freundschaft und Gehorsam, genauso wie um Verrat und Ausgenützt-werden. Der Trainer verlangt von Finley, sich um Russ zu kümmern, der in seinem Trauma behauptet, ein Außerirdischer zu sein. Was der Trainer dem Jungen aufbürdet, ist Sache eines Therapeuten – nicht eines Schülers. Der Trainer nutz Finleys Loyalität schamlos aus und hat meiner Meinung nach von Anfang an vor, Finleys Platz im Team mit dem neuen Starspieler zu besetzen – und Finley soll ihm helfen, sich einzugewöhnen. Finley erkennt erst viel zu spät, dass er ausgenutzt wurde und daher empfand ich die ganze Handlung über auch die „Freundschaft“ zwischen den beiden Jungen nur als aufgesetzt und ein Fake. In der Beziehung ist Finley naiv, denn auch nach seinem Rauswurf aus der Basketball-Mannschaft bleibt sein Verhältnis zu Russ ungetrübt. Gegen Ende des Romans kommt noch ein zweites Thema „Mafia“ zur Handlung hinzu. Leider überzeugte mich das überhaupt nicht, denn die Dominanz des Basketballthemas ist so stark, dass man bezüglich der Mafiageschichte keine schlüssigen Antworten bekommt. Alles in allem ein schöner und unterhaltsamer Jugendroman eher für Jungs, der aber auch Mädchen Freude macht.