• Null-Null-Siebzig, Truthahn, Mord und Christmas Pudding
James Gerald & Sheila Humphrey Band 4

Null-Null-Siebzig, Truthahn, Mord und Christmas Pudding

Kriminalroman

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Inhalt und Details

Mörderische Weihnachten
Eigentlich wollen Ex-Agent James Gerald und seine Freundin Sheila die Adventszeit in London genießen. Doch als Sheilas Freundin Rosalind ermordet wird, ist die Ruhe dahin. Heimlich beginnt James zu ermitteln und stellt entsetzt fest, dass der Anschlag Sheila galt. Doch deren einzige Sorge gilt nur dem nahenden Weihnachtsfest.
Wieder einmal beweisen James und Sheila, dass sie ganz und gar nicht zum alten Eisen gehören, weder in der Liebe noch im Leben. »Mit diesem Ermittler-Paar hat Marlies Ferber nicht nur viele begeisterte Leser gewonnen, sondern auch die Gattung Agententhriller um eine wunderbare Facette bereichert.«
Monika Willer, Westfalenpost 23.10.2015

Marlies Ferber, Jahrgang 1966, studierte Sinologie, arbeitete als Buchredakteurin und ist bekennender Englandfan. Die Autorin und Übersetzerin lebt mit ihrer Familie im Ruhrgebiet.

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

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  • Text-to-Speech

    Ja

  • Seitenzahl

    304 (Printausgabe)

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  • Seitenzahl

    304 (Printausgabe)

  • Erscheinungsdatum

    22.09.2015

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783423428187

  • Verlag dtv
  • Dateigröße

    985 KB

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Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein Mörderischer Lesespaß, passend zur Vorweihnachtszeit. Witzig und leicht geschrieben.

Kirsten Küper-Jagsteit, Thalia-Buchhandlung Neuss

Nein, ich möchte keinen Seniorenteller, aber unbedingt mehr von diesen Seniorenkrimis. Ruhige Krimikost nach britischer Art - in diesem Fall zur Weihnachtszeit.

Kundenbewertungen

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Einfach schön mit den beiden älteren Helden
von Literaturlounge eu aus Gießen am 06.04.2018

Irgendwie wollte ich erst nicht recht an Marlies Ferbers Krimi. Mag sein, dass ich die gute Geschichte von Agent 0070 und dem Mord in Hangzhou nicht verwässern wollte. Oder mir war im September noch nicht nach Weihnachtskrimis. Wobei mich Themen mit Essen immer wieder magisch anziehen. Was auch immer – Ostern erschien mir nun ge... Irgendwie wollte ich erst nicht recht an Marlies Ferbers Krimi. Mag sein, dass ich die gute Geschichte von Agent 0070 und dem Mord in Hangzhou nicht verwässern wollte. Oder mir war im September noch nicht nach Weihnachtskrimis. Wobei mich Themen mit Essen immer wieder magisch anziehen. Was auch immer – Ostern erschien mir nun genau die richtige Zeit. Also habe ich mich nun an einen weiteren Krimi mit Agent 0070 und seiner Sheila gewagt und diesmal lernte ich die beiden noch etwas besser kennen. Der Leser erfährt, dass Sheila eine Frau ist, die gerne andere versorgt und sehr vertrauensselig ist. Das merkt man daran, dass sie sogar einen lang verschollenen Schulfreund aufnimmt, welcher im Verdacht steht seine Frau ermordet zu haben. Man merkt auch, welche Oma Qualitäten Sheila hat, die ich im dritten Band der Reihe den ich gelesen habe noch nicht erkennen konnte, aber diesmal in bestimmten Situationen immer mehr zu Tage kommen. Dem entgegen steht der etwas eigenbrötlerische James, der durch seine Tätigkeit als Geheimagent keine oder nur wenige soziale Kontakte geknüpft hat. Er wirkt manchmal etwas hölzern, wird aber von Sheila immer wieder mitgerissen. Wie zum Beispiel dieses Theaterstück, wo sie ihn mehr oder weniger zwingt dabei mitzumachen. Alles in allem kommt das Paar immer wieder in skurrile Situationen und man merkt, wie wenig Rentner in unserer Gesellschaft ernst genommen werden. Es gab einige Situation, wo James eher belächelt und nicht ernst genommen wurde, so zum Beispiel wo er gegenüber der Polizei den Verdacht geäußert hat, dass Rosalind auf dem Friedhof umgebracht wurde. Alles in allem ist es ein Krimi, den man gerne auch außerhalb der winterlichen Zeiten lesen kann und es nicht gerade auf Weihnachten zugeht! Es ist ein Krimi, welcher auch in der guten alte Englischen Tradition stehen könnte. Miss Marple lässt grüßen. Er ist wie der Mord in Hangzhou intelligent geschrieben und man kann ihm gut folgen, wobei ich mir gewünscht hätte dass der „Gordische Knoten“ den Frau Ferber geflochten hat noch etwas länger ungelöst geblieben wäre. Zum Ende ging es mir, wie so oft, doch zu schnell und ich hätte gerne noch ein paar Seiten mehr erlebt wie James das ganze auflöst - zumal ich den beiden sehr gerne über die Schulter sehe, wie sie so manche Situationen meistern. Und ich kann eines sagen, es gibt so einige Situationen in ihrem Alltag wo man merkt, dass es zu zweit immer etwas besser geht als alleine. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Band, denn ich möchte diese Beiden wirklich noch eine Weile verfolgen und mit ihnen alt werden. Ich denke, Frau Ferber fällt bestimmt noch die ein oder andere Geschichte mit den etwas älteren Herrschaften ein.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Für alle, die mal einen nicht zu blutigen, britischen Krimi lesen wollen. Dennoch spannend, unterhaltsam und weihnachtlich!

Mein Lesetipp
von Diana Jacoby aus Bretten am 06.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Leseeindruck: Oh nein... die letzte Seite. Wehmütig habe ich das Buch zur Seite gelegt. Die Autorin hat verkündet, dass dieses der letzte Band der tollen, britischen Ermittlerreihe mit James und Sheila ist. Aber wer nun denkt, dass es hier nur um die Verabschiedung der Protagonisten handelt, ist leider auf dem Holzweg... Mein Leseeindruck: Oh nein... die letzte Seite. Wehmütig habe ich das Buch zur Seite gelegt. Die Autorin hat verkündet, dass dieses der letzte Band der tollen, britischen Ermittlerreihe mit James und Sheila ist. Aber wer nun denkt, dass es hier nur um die Verabschiedung der Protagonisten handelt, ist leider auf dem Holzweg. Mit ihrem gewohnt heiteren, unterhaltsamen oder sehr spannenden Wortwahl, bindet die Autorin Marlies Ferber, den Leser wieder von der ersten Seite an, an das Geschehen. Britische Spannung, wie man sie von Agatha Christie oder Edgar Wallace kennt. Faszinierend, wie die älteren Herrschaften (hier verweise ich auf den Titel 0070) auf Ermittlertour gehen. Eifersucht darf natürlich auch nicht fehlen. Aber auch Trauerbewältigung spielt eine Rolle. Aber nicht nur die Protagonisten sind lebensecht dargestellt, auch die Landschaft, Gebäude etc. werden so beschrieben, dass man sich als Leser gedanklich sofort dahin beamt. Man fühlt sich nicht nur als Leser, sondern als heimlicher Zuschauer. Eine Sache möchte ich aber unbedingt erwähnen, da sie mir sehr gut gefallen hat. Es handelt sich um die britische Geschichte um Robert Redbreast, als Robert das Rotkehlchen. Es ist eine so wunderschöne Geschichte, die ich unbedingt in voller Länge genießen möchte. Aber auch eine Weisheit wird mich von nun an begleiten: "Träume waren nicht immer weise Botschafter des Unterbewusstsein, sondern weit häufiger einfach Rülpser des Gehirns." (Seite 106) Fazit: Eine tolle und spannende Reihe mit etwas anderen Ermittlern geht mit dem vorliegenden Band zu Ende. Eine Reihe, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Danke: Ich möchte mich hiermit nochmals ganz herzlich bei Marlies für das Leseexemplar mit der sehr netten persönlichen Widmung bedanken. Ich werde das Buch in Ehren halten!

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