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Fallobst

ein Wissenschaftskrimi

Lothar Beutin

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Beschreibung

Berlin, kurz nach dem Mauerfall 1990. In einer Behörde für Lebensmittelsicherheit kommt der frischgebackene Universitätsabsolvent und Mikrobiologe Leo Schneider mit einer Welt in Berührung, in der nur die Bedürfnisse eines bürokratischen Apparates und die persönlichen Vorlieben seines Chefs zählen. Mitten in einer persönlichen Beziehungskrise begegnet Leo Schneider seiner französischen Kollegin Sandrine Martin, die in Frankreich keine Arbeit mehr findet, weil sie mit ihren Forschungen einem kriminellen Geflecht von Alkoholpanschern und Lebensmittelvergiftern gefährlich geworden ist. Gemeinsam schaffen es Sandrine Martin und Leo Schneider in Berlin, weitere wissenschaftliche Beweise für die kriminellen Aktivitäten eines Netzwerkes aus Politik und Wirtschaft zusammenzutragen. Die Rückkehr von Sandrine nach Frankreich und Leos Suche nach der Wahrheit in der Normandie mündet in dem dramatischen und tragischen Höhepunkt dieser Geschichte um Liebe und Treue, Wahrheit und Verrat.

Lothar Beutin, Mikrobiologe, Autor von Wissenschaftskrimis und Gesellschaftsromanen: RIZIN (2011), Kriminalgeschichte um Biowaffenforschung, in der "die Guten" zwangsläufig zu Tätern werden. EHEC-ALARM (2013) kriminelle Machenschaften beim großen EHEC Ausbruch in Deutschland 2011. FALLOBST (2015) Geschehnisse um eine kriminelle Bande von Alkoholpanschern und Lebensmittelvergiftern. MUTTIS ERBEN (2017) Chemiewaffenexporte nach Syrien im Hintergrund der politischen Ereignisse des Jahres 2015.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783738039160
Verlag Neobooks Self-Publishing
Dateigröße 951 KB

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Wissenschaftskrimi mit starken Figuren
von Denise H. am 16.09.2017

Kann man seine Ideale und moralischen Einstellungen betrügen um ein Leben in Ruhe und Trägheit zu verbringen? Diese Frage müssen sich die Figuren Sandrine und Leo in "Fallobst" stellen. Beide sind Wissenschaftler, die Lebensmittel untersuchen und dabei auch den ein oder anderen Missstand aufdecken können. Dabei stoßen sie ... Kann man seine Ideale und moralischen Einstellungen betrügen um ein Leben in Ruhe und Trägheit zu verbringen? Diese Frage müssen sich die Figuren Sandrine und Leo in "Fallobst" stellen. Beide sind Wissenschaftler, die Lebensmittel untersuchen und dabei auch den ein oder anderen Missstand aufdecken können. Dabei stoßen sie natürlich auf Widerstand, sowohl von den Betrügern, aber auch auf Seiten der eigentlich verantwortlichen Institutsleiter. "Fallobst" ist der dritte Roman von Lothar Beutin, in dem sich Naturwissenschaftler mit kritischen Themen beschäftigen müssen. Und dabei auch ab und zu selbst in Gefahr geraten, wenn sie sich mit korrupten Politiker und undurchsichtigen gesellschaftlichen Verstrickungen herumschlagen müssen. Der Autor schafft es in diesem Roman sowohl die Wissenschaftslandschaft in die Kritik zu nehmen, als auch traditionelle Alkoholproduzenten in Frankreich so unter die Lupe zu nehmen, dass man aufgerüttelt über die bestehenden Umstände sich auch selbst fragt, ob man in dieser Situation eher geneigt wäre seine Moral hintenan zu stellen oder doch die Zähne zusammenbeißen würde und gegen die Ungerechtigkeit und den Betrug ankämpfen würde. Mir haben die verschieden Blickwinkel gut gefallen, die Figuren waren sehr realistisch gezeichnet. Man lernt verschiedene Institute in Deutschland und Frankreich kennen und trifft auch auf eine engagierte Journalistin, die sich zum Glück am Ende noch einschaltet und die Naturwissenschaftler bei ihren Vorhaben unterstütz, nicht ganz ohne Risiko. Die mit der Zeit steigende Spannung machte die Lektüre sehr unterhaltsam, gleichzeitig konnte man einiges über Lebensmittelchemie lernen und auch Zwischenmenschliches kommt nicht zu kurz. Insgesamt war es eine sehr gute Mischung aus Wissenschaft, Krimi und Gesellschaftsroman, ein Genre, dass man leider noch nicht so häufig auf dem Markt findet. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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