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NaturGeil | Erotischer Roman

Nur für Erwachsene ... Achtung Suchtgefahr!

Tessa Devon

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Beschreibung

Nur für Erwachsene ... Achtung Suchtgefahr!

Die junge, unerfahrene Ann tritt eine Stelle als Haushaltshilfe in einem Londoner Stadthaus an.
Schnell stellt sich heraus, dass es ihren Arbeitgebern und deren Freunden nicht auf ihre Qualitäten als Putzfrau ankommt.
Neugierig lässt sie sich auf tabulose lustvolle Begegnungen ein und sucht immer wieder neue erotische Erfahrungen.

Eine erregende & fesselnde Story Kopfkino garantiert!Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Tessa Devon hat sich nach ihrem Betriebswirtschaftsstudium selbstständig gemacht und lebt und arbeitet in Berlin.
Ihr Debütroman „NaturGeil“ entstand aufgrund einer Wette. Weitere werden folgen.
In ihrer Freizeit reist sie gern, vorzugsweise mit dem Schiff. So hat sie auch schon Kap Hoorn umfahren.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-526-2
Verlag Blue panther books
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/1,7 cm
Gewicht 186 g
Abbildungen mit Abbildung
Auflage 1. verb. Auflage
Verkaufsrang 109041

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Lesen lohnt sich
von J. Kaiser am 05.08.2020

Dieses Buch berichtet richtig was geiles und Lustvolles. Die junge Ann zieht von zu Hause aus. Sie nimmt eine Stelle in einem Haushalt in London an. Da sie bis jetzt keinen Kontakt mit Jungs gehabt hat, will sie etwas erleben. Als die Frau und die Haushälterin das Haus verlassen haben, geht sie ihrer Arbeit nach. Doch im Zimmer ... Dieses Buch berichtet richtig was geiles und Lustvolles. Die junge Ann zieht von zu Hause aus. Sie nimmt eine Stelle in einem Haushalt in London an. Da sie bis jetzt keinen Kontakt mit Jungs gehabt hat, will sie etwas erleben. Als die Frau und die Haushälterin das Haus verlassen haben, geht sie ihrer Arbeit nach. Doch im Zimmer ist der Hausherr noch da. Er macht nicht lange und besteigt Ann welche jetzt entjungfert wird. Als nächstes wird sie untersucht und lustvoll vom Arzt vernascht. Je weiter man mit lesen kommt, so lustvoller und Geilere Spiele werden beschrieben. Hier sei deshalb nicht alles verraten. Das Lesen macht sehr viel Spass und birgt wirklich Suchtgefahr. Einmal mehr eine Geschichte voller Sex und Geilheit pur. Das Lesen lohnt sich sehr.

Kopfkino pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilheim am 20.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser Roman hält definitiv was sein provokanter Titel verspricht. Tessa Devons Schreibstil ist schnörkellos und sehr direkt, dass war für mich anfangs ein bisschen ungewöhnlich, aber spiegelte die Handlung perfekt wieder. Ann erzählt hier ihre Geschichte, bleibt aber für mein Empfinden ein wenig zu blass und ich hätte mir stell... Dieser Roman hält definitiv was sein provokanter Titel verspricht. Tessa Devons Schreibstil ist schnörkellos und sehr direkt, dass war für mich anfangs ein bisschen ungewöhnlich, aber spiegelte die Handlung perfekt wieder. Ann erzählt hier ihre Geschichte, bleibt aber für mein Empfinden ein wenig zu blass und ich hätte mir stellenweise etwas mehr Tiefe von ihr gewünscht. Aber das ist ja eher mein subjektives Empfinden und tat meinem Lesegenuss insgesamt keinen Abbruch. Jeder der prickelnde Erotikromane mag, kommt hier auf jeden Fall voll auf seine Kosten. Ich hatte eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Lesezeit.

Ein Erotischer Roman der prickelnde Leidenschaft verspricht.
von drei Lockenköpfe am 04.01.2016

Wie bei den meisten Erotik Romanen stellt sich hier für mich die Frage: Warum müssen die Mädchen immer unerfahrene Jungfrauen sein? Ann hatte noch nie Kontakt mit einem Mann, bis zum Tag an dem sie Mr. Fenroy traf. Und dann ging es ohne umschweife zur Sache. Schon beim ersten Treffen wird sie nicht nur entjungfert sondert t... Wie bei den meisten Erotik Romanen stellt sich hier für mich die Frage: Warum müssen die Mädchen immer unerfahrene Jungfrauen sein? Ann hatte noch nie Kontakt mit einem Mann, bis zum Tag an dem sie Mr. Fenroy traf. Und dann ging es ohne umschweife zur Sache. Schon beim ersten Treffen wird sie nicht nur entjungfert sondert testet mit ihm einige Praktiken, wo normalerweise erst viel Vertrauen aufgebaut werden sollte, aus. Dies ist der Beginn eines ungewöhnlichen Arbeitsverhältnisses. Ann gerät von einem Sexabenteuer zum nächsten. Dabei lässt sie keine Gelegenheit aus ihrer Lust freien lauf zu lassen. Nicht nur das sie jeden erdenklichen Ort sondern auch jede Person mit einbezieht. Dafür das Ann bis zum antritt ihrer Stelle völlig unerfahren war, ist dies ein extrem. Ann ist sehr neugierig und testet ihre Grenzen aus. Im ersten Teil fehlte mir die Geschichte rund um den Sex. Ihre Abenteuer stehen im Vordergrund. Hier fehlte mir der Bezug zu den Protagonisten. Ann, sowie alle anderen Charaktere, lernen wir nicht wirklich kennen. Hier dominiert das Sexuelle Abenteuer. Der zweite Teil ist etwas anders. Hier gibt es zwischen den Akten ein wenig Handlung. Ann erzählt uns von ihren Gefühlen. Der Schreibstil der Autorin Tessa Devon ist absolut unkompliziert. Die erotischen Szenen sind anschaulich und detailliert beschrieben. "Naturgeil" von Tessa Devon ist ein prickelnder Erotikroman ohne wirkliche Handlung. Nicht immer muss ein Erotikroman eine ausgearbeitete Handlung haben oder der Realität entsprechen. Das lesen soll Spass machen und die Fantasie beflügeln. Das hat Naturgeil geschafft! Vom Verlag wird das Buch für Kinder ab 14 Jahre empfohlen. Ich denke das geht gar nicht. Egal wie aufgeklärt ein Kind in ist, dort sollte ein ab 18 Jahren Stempel drauf.


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  • Sir March öffnete eine Tür zu einem Raum, den ich noch nicht kannte. Er war sehr klein. Es gab nur gedämpftes Licht und ein großes Bett. Am Kopf- und Fußende des Bettes waren verzierte Messingstangen. Neben dem Bett stand eine kleine Kommode. Eine Wand war komplett verspiegelt. Sir March stellte mich vor die Spiegelwand und betätigte einen Schalter neben dem Bett. Dann trat er dicht hinter mich. Fasziniert sah ich, wie die Spiegelwand zu einer durchsichtigen Panoramascheibe wurde. Dahinter in dem Raum erkannte ich Mrs Fenroy und einen Mann. Unwillkürlich setzte ich einen Schritt zurück.
    Sir March lachte. "Keine Angst, sie können uns nicht sehen, nur wir, allerdings können wir sie nicht hören. Das ist übrigens Mr Flint."
    Mrs Fenroy trug eine eng geschnürte Lederkorsage, die die Brüste frei ließ, und halterlose schwarze Strümpfe. Mr Flint trug nichts. Beide standen dicht vor uns. Mrs Fenroy dirigierte Mr Flint zu der großen, niedrigen Liege, die in dem Raum stand. An jedem Ende waren Stangen. Mr Flint legte sich auf den Bauch. Mrs Fenroy holte Bänder hervor und band Arme und Beine von Mr Flint an den Stangen fest. Dann befahl sie ihm, sich hinzuknien. Das ließen die Fesseln gerade noch zu. Wir konnten nun den hervorgereckten Anus von Mr Flint sehen und seinen erwartungsvoll baumelnden beringten Schwanz, der bereits in freudiger Erwartung größer wurde.
    Mrs Fenroy nahm etwas Schwarzes und zog es Mr Flint über den Kopf. Ich erkannte, dass es meine Strumpfhose war. Mrs Fenroy zog sie so zurecht, dass der mit meinem Saft und dem Sperma von Mr Flint völlig getränkte Zwickel über seinem Mund und seiner Nase lag.
    Wir konnten sehen, welche Wirkung das auf Mr Flint hatte. Sein Schwanz war jetzt sehr hart. Mrs Fenroy griff zwischen seine Beine und wichste ihn kurz und heftig. Ich konnte mir vorstellen, wie Mr Flint unter dem festen Reiben stöhnte. Sir March war inzwischen auch nicht untätig geblieben. Er hatte mein Kleid hochgeschoben und massierte meine Brüste. Ich spürte seinen harten Hengstschwanz an meinem nackten Hintern. Ich genoss es, so von hinten umarmt zu werden und lehnte mich gegen ihn. Ich wollte mich aber nicht zu sehr ablenken lassen, war einfach zu gespannt, was Mrs Fenroy mit Mr Flint noch anstellen würde.
    Mrs Fenroy gab Mr Flint mit der flachen Hand ein paar Klapse auf den Hintern und auf den erigierten Penis. Mr Flint fuhr zusammen, aber wir konnten sehen, dass sein Anus erwartungsvoll zuckte. Mrs Fenroy zog die Pobacken von ihm auseinander, beugte sich vor und begann, das jetzt offen vor ihr liegende Loch zu lecken. Nach ihren Kopfbewegungen zu urteilen, fickte sie ihn auch mit der Zunge. Mr Flint genoss diese Behandlung sichtlich. Er hatte den Kopf zurückgeworfen und ruckelte an seinen Fesseln, und sein harter Schwanz wippte. Mrs Fenroy massierte auch seine Hoden. Dann trat sie von der Liege weg und ging zu einem Tisch, auf dem etwas lag, was zunächst wie ein Ledergeschirr aussah. Als sie es hochnahm, erkannte ich, dass es sich um einen sehr großen schwarzen Umschnalldildo handelte. Allerdings gab es auch noch zwei kleinere an dieser Konstruktion. Mrs Fenroy führte einen der kleineren Dildos in ihr Mösenloch ein und den anderen in ihr Poloch. Dann schnallte sie den Gürtel fest. Mit dem vorstehenden schwarzen Riesendildo näherte sie sich der Liege.
    Sir March stand jetzt dicht hinter mir, knetete meine Brüs te heftiger und zog und kniff an meinen harten Warzen. Ich spürte, wie mir mein Saft die Oberschenkel herunterlief. Ich keuchte auf, als Mrs Fenroy noch einmal über das Poloch von Mr Flint leckte, dann den Dildo ansetzte und ihn vorsichtig, aber bestimmt, tief einführte. Mr Flint zitterte vor Anspannung und Geilheit. Wir konnten sehen, dass sich an seiner Eichel ein erster Tropfen zeigte. Sir March rieb sich heftiger an mir und fuhr mit der Hand ab und zu durch meine nasse Spalte, bevor er weiter meine Brüste knetete. Wenn das so weiterging, würde ich bald kommen.