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Broken House - Düstere Ahnung

(7)
Gewinnerin des Edgar Awards für die beste Kurzgeschichte 2015

Die junge Nerdy bestreitet ihren Lebensunterhalt mit Wahrsagerei und sexuellen Dienstleistungen. Sie verdient nicht schlecht – meistens erzählt sie den Leuten genau das, was sie hören wollen. Bis sie Susan Burke trifft. Susan lebt in Carterhook Manor, einem alten viktorianischen Haus aus dem Jahr 1893, zusammen mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihrem Stiefsohn Miles. Susan ist völlig verängstigt, denn sie ist davon überzeugt, dass ein böser Geist von Haus und Stiefsohn Besitz ergriffen hat. Nerdy soll kommen und das Haus davon befreien. Die junge Frau glaubt weder an Geister noch an sonstige übernatürliche Dinge, aber hier bietet sich die Chance, sehr viel Geld zu verdienen. Als sie das Haus zum ersten Mal betritt und auch Miles trifft, fühlt sie es jedoch auch: Hier spukt kein Geist, hier lauert etwas Anderes. Etwas absolut Böses. Etwas, das töten will.
Portrait
Gillian Flynn wuchs in Kansas City auf. Sie arbeitete als Journalistin für den San Francisco Examiner und U.S. News & World Report und war die leitende TV-Kritikerin von Entertainment Weekly. Die Autorin lebt nach Stationen in Los Angeles und New York heute in Chicago.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Vera Teltz
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 06.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783839814666
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Originaltitel The Grownup
Auflage 2
Spieldauer 79 Minuten
Übersetzer Christine Strüh
Verkaufsrang 3.773
Hörbuch (CD)
5,09
bisher 5,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine tolle Thriller-Kurzgeschichte...“

Laura Pittig, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nachdem ich ihren Thriller "Gone Girl" vor ein paar Jahren regelrecht verschlungen habe und auch "Cry Baby" und "Dark Places" super fand, musste ich natürlich auch diese Kurzgeschichte von Gillian Flynn lesen. Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, weil man eine 65-seitige Geschichte nicht mit ihren anderen Thrillern vergleichen sollte. Dennoch war ich positiv überrascht. Den Edgar Award hat sie für diese Story völlig verdient erhalten.

Die Hauptperson Nerdy erzählt in der Ich-Perspektive aus ihrem Leben. Sie verdient ihr Geld mit einer Mischung aus "handjobs" und Wahrsagerei. Bei letzterem hilft ihr die Gabe, Menschen gut lesen zu können, wodurch sie ihnen immer genau das sagen kann, was sie hören wollen. Dabei trifft sie auch auf Susan, die davon überzeugt ist, dass ihr Haus von Geistern befallen ist. Nerdy, die trotz ihres Jobs natürlich nicht an Übernatürliches glaubt, bietet dennoch an, das Haus von dem Bösen zu bereinigen.

Diese Kurzgeschichte zieht einen sofort in ihren Bann. Von der ersten Seite an war ich von der Handlung gefesselt und auch der Schreibstil ist - wie von Flynn gewohnt - flüssig. Auch wenn der Hauptcharakter Nerdy anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist, sympathisiert man schnell mit ihr. Es kommt zu vielen unerwarteten Wendungen, sodass ich kurzzeitig gar nicht mehr wusste, wer eigentlich gut oder böse ist.

Wer ihre anderen Thriller mochte, sollte sich "Broken House" nicht entgehen lassen. Leider sind die knapp 65 Seiten schnell gelesen. Aber es ist ja immerhin ein gutes Zeichen, wenn man sich nach dem Lesen dieser Geschichte wünscht, dass sie noch nicht zu Ende ist. Ich hoffe jedenfalls auf weitere gute Thriller von dieser talentierten Autorin!
Nachdem ich ihren Thriller "Gone Girl" vor ein paar Jahren regelrecht verschlungen habe und auch "Cry Baby" und "Dark Places" super fand, musste ich natürlich auch diese Kurzgeschichte von Gillian Flynn lesen. Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, weil man eine 65-seitige Geschichte nicht mit ihren anderen Thrillern vergleichen sollte. Dennoch war ich positiv überrascht. Den Edgar Award hat sie für diese Story völlig verdient erhalten.

Die Hauptperson Nerdy erzählt in der Ich-Perspektive aus ihrem Leben. Sie verdient ihr Geld mit einer Mischung aus "handjobs" und Wahrsagerei. Bei letzterem hilft ihr die Gabe, Menschen gut lesen zu können, wodurch sie ihnen immer genau das sagen kann, was sie hören wollen. Dabei trifft sie auch auf Susan, die davon überzeugt ist, dass ihr Haus von Geistern befallen ist. Nerdy, die trotz ihres Jobs natürlich nicht an Übernatürliches glaubt, bietet dennoch an, das Haus von dem Bösen zu bereinigen.

Diese Kurzgeschichte zieht einen sofort in ihren Bann. Von der ersten Seite an war ich von der Handlung gefesselt und auch der Schreibstil ist - wie von Flynn gewohnt - flüssig. Auch wenn der Hauptcharakter Nerdy anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist, sympathisiert man schnell mit ihr. Es kommt zu vielen unerwarteten Wendungen, sodass ich kurzzeitig gar nicht mehr wusste, wer eigentlich gut oder böse ist.

Wer ihre anderen Thriller mochte, sollte sich "Broken House" nicht entgehen lassen. Leider sind die knapp 65 Seiten schnell gelesen. Aber es ist ja immerhin ein gutes Zeichen, wenn man sich nach dem Lesen dieser Geschichte wünscht, dass sie noch nicht zu Ende ist. Ich hoffe jedenfalls auf weitere gute Thriller von dieser talentierten Autorin!

„Böser Stiefsohn - böse Stiefmutter?“

Dorothea Weiss, Thalia-Buchhandlung Jena

Nerdy ist zur Wahrsagerin aufgestiegen, obwohl sie lieber "handfest" Männer für Geld beglückt. Als ihre Kundin Susan ihr jedoch von dem unheimlichen Verhalten ihres Stiefsohns erzählt, will sie ihr trotz mangelnder übersinnlicher Fähigkeiten helfen....
Eine unterhaltsame Kurzgeschichte, die ihre Anfangsspannung leider nicht bis zum Schluss halten kann!
Nerdy ist zur Wahrsagerin aufgestiegen, obwohl sie lieber "handfest" Männer für Geld beglückt. Als ihre Kundin Susan ihr jedoch von dem unheimlichen Verhalten ihres Stiefsohns erzählt, will sie ihr trotz mangelnder übersinnlicher Fähigkeiten helfen....
Eine unterhaltsame Kurzgeschichte, die ihre Anfangsspannung leider nicht bis zum Schluss halten kann!

Annika Xanten, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Schade, dass es nur eine Kurzgeschichte ist. Diese Geschichte hätte mir noch besser gefallen, wäre ein ganzes Buch draus geworden. Trotzdem wieder sehr gelungen! Schade, dass es nur eine Kurzgeschichte ist. Diese Geschichte hätte mir noch besser gefallen, wäre ein ganzes Buch draus geworden. Trotzdem wieder sehr gelungen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Klassisch und typisch Flynn zugleich! Wie immer nimmt sie kein Blatt vor den Mund, was sie zu einer meiner Lieblingsautorinnen macht. Ein tolles Zusatzgeschenk oder Mitbringsel! Klassisch und typisch Flynn zugleich! Wie immer nimmt sie kein Blatt vor den Mund, was sie zu einer meiner Lieblingsautorinnen macht. Ein tolles Zusatzgeschenk oder Mitbringsel!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
2
2
2
1
0

Interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 02.12.2017

Angenehme Stimme uns spannend bis zum Schluss. Total unabsehbares Ende.

Alle aber nicht dieses
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe jedes Buch von Gillian Flynn gelesen und fand alle toll...bis auf dieses. Die Geschichte dümpelt wirklich furchtbar vor sich hin und hat auch kein richtiges Ende. Da kam leider zu keinem Zeitpunkt Spannung auf und gruselig war die Geschichte schon mal gar nicht. Schade, die Inhaltsangabe versprach... Ich habe jedes Buch von Gillian Flynn gelesen und fand alle toll...bis auf dieses. Die Geschichte dümpelt wirklich furchtbar vor sich hin und hat auch kein richtiges Ende. Da kam leider zu keinem Zeitpunkt Spannung auf und gruselig war die Geschichte schon mal gar nicht. Schade, die Inhaltsangabe versprach viel mehr.

Ein wunderbar spannendes Mitbringsel
von Silke Schröder aus Hannover am 06.11.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit der Kurzgeschichte “Broken House” gelingt Gillian Flynn, die durch ihren Krimi “Gone Girl” weltberühmt geworden ist, eine wunderbare Hommage an die klassische Schauergeschichte. Wer lügt, wer sagt die Wahrheit – und ist die junge Nerdy wirklich in Lebensgefahr? Aus der Sicht ihrer Ich-Erzählerin Nerdy erzählt Flynn eine schwungvolle... Mit der Kurzgeschichte “Broken House” gelingt Gillian Flynn, die durch ihren Krimi “Gone Girl” weltberühmt geworden ist, eine wunderbare Hommage an die klassische Schauergeschichte. Wer lügt, wer sagt die Wahrheit – und ist die junge Nerdy wirklich in Lebensgefahr? Aus der Sicht ihrer Ich-Erzählerin Nerdy erzählt Flynn eine schwungvolle Short-Story, die auf 62 Seiten alles bietet, was eine gute Schauergeschichte braucht. Ein wunderbares Mitbringsel für die nächste Party oder ein kurzer Lesehappen für zwischendurch – selbst Lesemuffel kommen bei “Brocken House” auf ihre Kosten. Es lohnt sich!