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Wahn oder Wunder?

Die Resl von Konnersreuth - wie sie wirklich war

Christian Feldmann

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Beschreibung

Heilige oder Betrügerin, Wahn oder Wunder? Nach wie vor scheiden sich an der 1962 verstorbenen Schneiderstochter Therese Neumann die Geister. Die einen sind davon überzeugt, dass die stigmatisierte Resl von Konnersreuth 36 Jahre lang ohne jegliche Nahrung blieb und alljährlich die Leiden Christi am eigenen Körper miterlebte. Die anderen, allen voran der 2003 verstorbene Regensburger Theologe Dr. Josef Hanauer, halten sie für eine hysterische Betrügerin, die mit ihrer Selbstinszenierung ein Millionen-Vermögen scheffelte. Ihre Anhänger verlangen die Seligsprechung, ihre Gegener hoffen, dass der Schwindel endgültig aufgedeckt wird. Über Jahre hinweg lief der sogenannte Informativ-Prozess, der kirchenrechtlich erforderlichen Vorstufe, des jetzt eröffneten Seligsprechungs-Prozesses. Die neue Biographie der Resl von Konnersreuth erscheint aus aktuellem Anlass: Nach einer Phase kirchlicher Zurückhaltung hat sich der Regensburger Bischof Prof. Dr. Gerhard Müller für eine Seligsprechung der Stigmatisierten ausgesprochen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783866463318
Verlag MZ-Buchverlag
Dateigröße 9949 KB

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Wahn oder Wunder
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der eloquente Journalist Christian Feldmann legt ein 160 Seiten umfassendes Bändchen vor, in welchem er die Intention verfolgt, „die Resl von Konnersreuth – wie sie wirklich war“ darzustellen. In wie weit dies gelungen ist, darf zumindest in Zweifel gezogen werden. In journalistischer oberflächlicher Manier handelt der Regensbu... Der eloquente Journalist Christian Feldmann legt ein 160 Seiten umfassendes Bändchen vor, in welchem er die Intention verfolgt, „die Resl von Konnersreuth – wie sie wirklich war“ darzustellen. In wie weit dies gelungen ist, darf zumindest in Zweifel gezogen werden. In journalistischer oberflächlicher Manier handelt der Regensburger Autor die Phänomene wunderbare Heilung, Stigmata, Ekstasen, Nahrungslosigkeit ab. Er vermag keine schlüssigen Gegenargumente zu bringen, bagatellisiert aber die Geschehnisse durch unangemessene Parallelen so z.B. das „Mirakel“ im Bordell (Edith Piaf). Gelegentlich vergreift er sich schwer in der Wortwahl Abschließend stellen wir fest: Christian Feldmanns Bändchen ist mit Vorsicht zu lesen. Es verwirrt den Unkundigen und klärt Fragen kaum.

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