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Another Day in Paradise

"Hier im Raum befinden sich Typen, die ihre Freunde köpfen und Deadheads mit Brecheisen erledigen, aber niemand sieht sich in der Verantwortung, mir diese tollwütige Lehrerin vom Hals zu schaffen?"

Die Welt, wie Naya sie kannte, existiert nicht mehr. Eine furchterregende Seuche hat sich innerhalb der Bevölkerung ausgebreitet und verwandelt ihre Opfer zu einer seelenlosen Gefahr - zu Deadheads. Einzig die Hoffnung darauf, an der Küste auf das Militär zu treffen, treibt die kleine Gruppe an, weiterzumachen. Doch die Reise in den Süden ist riskant. Und dann ist da auch noch dieser Typ, der eines Nachts ganz plötzlich auftaucht.
Erlebe einen bizarren Road Trip durch das apokalyptische Texas!
Offizielle Webseite zur Reihe:
adip.lauranewman.de
Portrait
Laura Newman wurde 1983 in Berlin geboren und schrieb bereits als Kind gerne bunte, spannende und fantasievolle Geschichten.
Im Laufe ihres Lebens beschäftigte sie sich mit Videoschnitt, Fotografie, Mode- und Grafikdesign bis sie schließlich den Beruf des Mediengestalters erlernte und diese Tätigkeit etwa 10 Jahre lang ausübte.
2013 ließ sie ihre Leidenschaft zum Schreiben erneut aufleben und veröffentlichte ihren ersten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 424
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 13.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7386-4651-1
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/3 cm
Gewicht 582 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Anders als erwartet <3
von MemoriesOfBooks am 08.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Cover: Das Cover des Buches hatte sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, was zu Folge hatte, das ich mehr über das Buch wissen wollte! Meine Meinung: Der Schreibstil von Laura Newman ist wunderbar leicht und flüssig zu lesen! Jedes einzelne Kapitel ist mit ?Blutflecken? versehen, was mir persönlich sehr gefallen hat! Die Geschichte/ Handlung... Cover: Das Cover des Buches hatte sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, was zu Folge hatte, das ich mehr über das Buch wissen wollte! Meine Meinung: Der Schreibstil von Laura Newman ist wunderbar leicht und flüssig zu lesen! Jedes einzelne Kapitel ist mit ?Blutflecken? versehen, was mir persönlich sehr gefallen hat! Die Geschichte/ Handlung hat mich sehr begeistern können, da die Auflösung, wie die Seuche ausgebrochen ist, mal etwas ganz anderes war, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hätte! Naya > ist ein tolles Mädchen, die Anfangs etwas Angst vor den Deadheads hatte, aber im Laufe der Geschichte zu einer starken Persönlichkeit und einer Kämpferin heranwächst! Summer > ist die beste Freundin von Naya und die Schöne in der Gruppe, die sich mit dieser neuen Situation nicht wirklich anfreunden kann! Gadget > ist der Tüftler! Er hat ein Händchen dafür, akkubetriebene Dinge auf Batterien umzurüsten, und hat somit, schon einige male ihr Leben gerettet! Sam > ist der Anführer und Kämpfer der Gruppe! Er hat ein gutes Gespür dafür Lebensmittel und sichere Schlafplätze ausfindig zu machen! Mir hat diese Dystopie gut gefallen, allerdings hat mir hier und da etwas die Action gefehlt! Ich möchte dieses Buch trotzdem jeden empfehlen, der gerne mal in dieses Genre reinschnuppern und die tolle Gruppe auf ihren Texas Trip begleiten möchte!

Mitreißender Sprachstil in einer außerordentlich spannenden Geschichte
von TheUjulala am 07.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Laura Newman habe ich in ihrem dystopischen Roman „This New World“ kennen und schätzen gelernt. Sprachlich hat sie mich total überzeugt. Deswegen stand die ADIP-Dilogie auch schon länger auf meinem SuB. Ich habe auch gleich beide Bücher hintereinander gelesen, da es so spannend war. Coverbild Alle Coverbilder werden von Laura... Laura Newman habe ich in ihrem dystopischen Roman „This New World“ kennen und schätzen gelernt. Sprachlich hat sie mich total überzeugt. Deswegen stand die ADIP-Dilogie auch schon länger auf meinem SuB. Ich habe auch gleich beide Bücher hintereinander gelesen, da es so spannend war. Coverbild Alle Coverbilder werden von Laura Newman selber gestaltet. Dieses Cover zeigt die Silhouette einer Großstadt vor einer Wüstenlandschaft, in dem eine einzelne Person wankend steht. Der Buchtitel ist mit fetten Lettern quer über die Seite platziert, Blutspritzer in der rechten unteren Ecke zeigen schon die Richtung des Titels an. Mir gefällt das Cover ausgesprochen gut. Plakativ und aussagekräftig. Mehr braucht es nicht und trotzdem vermittelt das Bild das Genre und die Stimmung sehr eindrucksvoll. Handlung Der Bundesstaat Texas ist zusammengebrochen, die Menschen haben sich auf mysteriöse Weise zu einer Art Zombies verwandelt und meucheln alles, was in sich ihnen in den Weg stellt. Naya und ihre Freunde Sam, Gadget und Summer versuchen in diesem Chaos zu überleben und wollen sich gemeinsam zu einem Militärstützpunkt durchschlagen, von dem sie sich Rettung erhoffen. Auf ihrem Weg treffen Sie auf drei weitere Überlebende: Jaze, Amelia und dem kleinen Billy. Trotz anfänglichem Misstrauen bleiben sie beisammen und bringen auch noch die Gefühlswelt von Naya und Summer gewaltig durcheinander. Buchlayout / Haptik Die über 400 Seiten werden in 45 recht kleine Kapitel eingeteilt, was mich anfangs etwas störte, ich aber zum Schluß hin nicht mehr bemerkt habe. Jedes Kapitel wird mit einer kräftigen Grafik aus Versalienlettern und Blutspritzern eingeleitet. Idee / Plot Bei Dystopien sind sich die Ideen oft ziemlich ähnlich. Vor allem, wenn es sich auch noch um „Zombie-Dystopien“ handelt. Irgendwelche mutierten Zombies setzen einer Minderheit an überlebenden Menschen nach und wollen diese ausrotten. So ähnlich ist es auch in diesem Buch. Dennoch ist es ein interessanter Plot, da die Seuche, die die Menschen befallen hat, einen bestimmten Ursprung und einen bestimmten Grund hat. Die verseuchten Menschen verwandeln sich auch in Wesen, die keine Gnade mehr kennen, sind aber immer noch Menschen und keine wirklich Untoten. Das gibt dem Ganzen noch einen bitteren Beigeschmack, denn die Überlebenden müssen sich mit allen Mitteln gegen die aggressiven Deadheads wehren. Nur, was macht man, wenn sich lieb gewonnene Menschen plötzlich verwandeln? Hier wird ein sehr interessantes Thema aufgegriffen: wann ist es ein bewusstes Töten eines Menschen und wann nur das Retten des eigenen Lebens vor einer wild gewordenen Bestie? Wo liegt die moralische Grenze? Abgesehen von der Motivation überhaupt diese Seuche in Umlauf zu bringen, spielt sich hier das Drama vor allem in der kleinen Gruppe der Überlebenden ab. Emotionen / Protagonisten Die kleine Gruppe um die 19 jährige Naya hat sich in dem apokalytpischen Chaos kennen zusammengetan und kämpft tagtäglich über ihr Überleben. Naya kommt bei mir sehr authentisch und sympatisch an. Sie ist tough, aber auch überlegt. Anfangs ist sie vom ruhigen, besonnen aber auch etwas grüblerischen Sam ziemlich angetan, kann die Gefühle aber auch nicht wirklich einordnen. Zumal in der dystopischen Situation Gefühle für sie fehl am Platz sind. Das ändert sich aber, als Jaze auf der Bildfläche erscheint. Der eingebrödlerische und manchmal auch aufreißerische Jaze schleicht sich langsam in Nayas Herz, wird aber zu einem harten Konkurrenten für Sam. Die Beziehungsgeflechte kommen sehr gut raus und ich kann Nayas Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Auch wie sie lernt mit den Deadheads emotionslos umzugehen. Besonders berührt haben mich die sehr emotional tiefgreifenden Szenen, in denen Entscheidungen getroffen werden mussten die einen inneren Nachhall verursachen. Ich habe Nayas Trauer förmlich spüren können. Ebenso konnte sie mir auch die Empfindungen der Gefährten feinfühlig vermitteln. "Und jetzt, wo die grässliche Klinge fort ist und ich das Gefühl habe, wieder mit Jaze und nicht mit einem gefährlichen Tier zu reden, bemerke ich erst, dass ihm ein paar Tränen über die Wangen kullern. Das verunsichert mich beinahe noch mehr als seine unberechenbare Art.“ Laura Newman „Another Day in Paradies“, Pos. 1262 (ebook kindle Edition © 2015 Laura Newman) Sam entwickelt sich mehr zum großen Bruder, der zwar für Naya sehr tiefe Gefühle hegt, aber diese nicht über das Wohl der Gemeinschaft stellt. Das macht ihn mir sehr sympathisch. Jaze ist mehr der Draufgänger und Hitzkopf, dem auch mal seine Gefühle durch gehen. Das macht ihn aber um so authentischer und präsenter. Mir gefällt die Entwicklung zwischen Naya und Jaze. Einige sehr emotionale Momente haben tief in sein Herz blicken lassen und mir Jaze sehr nahe gebracht. Handlungsaufbau / Spannungsbogen Obwohl man gleich direkt in die Apokalypse hineingeworfen wird, kommt man schnell in das Buch hinein. Laura Newman hat auch gekonnt die Handlung aufgebaut und über den Plot hinweg immer wieder geschickt Rückblenden und Erklärungen eingebaut, so dass sich dem Leser die Spannung erhalten bleibt und häppchenweise tiefer in die Geschichte hineingezogen wird und sich die Zusammenhänge peu à peu erschließt. In der Mitte gibt eine unerwartete Wendung dem Ganzen noch mal eine enorme Würze und treibt die Spannung enorm voran. Szenerie / Setting Klar, dass so eine Seuche in Amerika stattfinden muss, aber ich finde das passt ganz gut und ich kann mir das gut vorstellen. Die Autorin beschreibt die Umgebung sehr bildhaft, die Handlung und die Protagonisten wirken hier auch authentisch. Auch die texanische Wüste passt gut zur apokalyptischen Situation. Ja, es gibt viel spritzendes Blut und eine gewisse Abgebrühtheit im Töten der Deadheads, aber Laura Newman schafft hier eine moralische Trennung zwischen dem Abschlachten von Monstern und dem Verlust von lieb gewonnenen Gefährten. Sprache / Schreibstil Besonders hervorheben muss ich hier der extrem spritzige, flüssige und sarkastisch pointierte Sprachstil von Laura Newman. Die Geschichte wird ausschließlich aus Nayas Perspektive als Ich-Erzähler im Präsens dargestellt, was die oft krassen Kampfszenen aber auch sehr emotionalen Situationen sehr gut unterstreicht und einen direkt vermittelt. FAZIT Absolut spannende Geschichte mit mitreißenden Sprachstil machen dieses Buch zu einem Pageturner. Es hat mich total überzeugt, auch wenn Zombie-Dystopien mit viel Splatter nicht unbedingt mein absolut bevorzugtes Genre ist. Die Story um Naya und Jaze hat mich ziemlich gepackt.

Erfrischend anders
von Doreen Frick am 25.01.2017

Ein Zombieapokalypsenthriller für junge Leser kann das funktionieren? Und wie das kann. Es müssen nicht immer die spritzenden Gedärme sein und literweise Blut um den Leser fesseln zu können, wobei auch das bei "ADIP" nicht zu kurz kam. Dennoch legt Laura Newman mehr Wert auf authentische Charaktere und deren... Ein Zombieapokalypsenthriller für junge Leser kann das funktionieren? Und wie das kann. Es müssen nicht immer die spritzenden Gedärme sein und literweise Blut um den Leser fesseln zu können, wobei auch das bei "ADIP" nicht zu kurz kam. Dennoch legt Laura Newman mehr Wert auf authentische Charaktere und deren Beziehung untereinander. Erfrischend! "Another Day in Paradise" ist kein Thriller in dem hirnlose Zombies auf planlose Protagonisten treffen, die einfach mal jeden Survival-Fehler machen den man nur machen kann. Nein in diesem Buch denken die Charaktere sogar mit und zeigen Verstand und Grips. Die Autorin erschafft einen sehr bedrückendes Setting. Alles geschieht sehr plötzlich und in einem kurzen Zeitraum. Der Leser begleitet Naya in der ICH-Perspektive und steigt auch schon mitten in der Apokalypse ein. Lange bleibt man wie die Protagonisten im Dunkeln was eigentlich zu der großen Katastrophe geführt hat. Doch schnell lernt man, dass so einige Charaktere falsch spielen und alles eigentlich noch schlimmer ist als anfangs gedacht. So baut die Autorin einige überraschende Wendungen ein die für den perfekten Schwung gesorgt haben. Da "ADIP" der Auftakt zu einer Reihe ist endet die Geschichte natürlich offen. Mein Fazit "Another Day in Paradise" war ein packender Zombiethriller für junge Leser, der mit coolen Charakteren und einer erfrischenden Story besticht ohne auf das typische Zombiegemetzel zu verzichten. Teil 2 wird auf jeden Fall gelesen.