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Die Rückkehr des Tanzlehrers

Roman

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Wer fordert einen toten Mann zum Tango auf? Mankells neuer Kommissar Stefan Lindman, 37, steht vor einem Rätsel: Sein ehemaliger Kollege Herbert Molin ist ermordet worden, und am Tatort werden blutige Fußspuren gefunden, die wie Tangoschritte aussehen. Gibt es einen Zusammenhang mit Molins Vergangenheit als SS-Mann? Lindman ermittelt auf eigene Faust in Mankells Heimatort Härjedalen ... Henning Mankell hat einen grandiosen Kriminalroman geschrieben, der ein Stück deutsch-schwedischer Geschichte erzählt.
Portrait
Henning Mankell, geboren 1948 in Stockholm und aufgewachsen in Härjedalen, lebte als Theaterregisseur und Autor in Schweden und Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller. Zuletzt erschienen bei Zsolnay "Treibsand. Was es heißt, ein Mensch zu sein" (2015), die Neuausgabe von "Die italienischen Schuhe" (Roman, 2016), "Die schwedischen Gummistiefel" (Roman, 2016) und der frühe Afrika-Roman "Der Sandmaler" (2017). Im Herbst 2018 erscheint sein allererster Roman, "Der Sprengmeister".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 09.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783552057616
Verlag Paul Zsolnay Verlag
Übersetzer Wolfgang Butt
Verkaufsrang 26.049
eBook
9,99
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Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Manuell verwebt hier historische Ereignisse und kriminalistischen Spürsinn gekonnt zu einem spannenden Roman im gewohnt guten Stil.
Manuell verwebt hier historische Ereignisse und kriminalistischen Spürsinn gekonnt zu einem spannenden Roman im gewohnt guten Stil.

Katja Engler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieser Mankell-Krimi ist sehr spannend und kommt wunderbar ohne Wallander aus. Es herrscht die altbekannte Stimmung, der Fall ist schlüssig und lässt einen bis zuletzt mitfiebern. Dieser Mankell-Krimi ist sehr spannend und kommt wunderbar ohne Wallander aus. Es herrscht die altbekannte Stimmung, der Fall ist schlüssig und lässt einen bis zuletzt mitfiebern.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wieder ein sehr guter und spannender Mankell. Und recht typisch: Die düstere Stimmung, die wir aus den vorherigen Fällen gut kennen, hat sich noch mehr verdichtet. Absolut fesselnd Wieder ein sehr guter und spannender Mankell. Und recht typisch: Die düstere Stimmung, die wir aus den vorherigen Fällen gut kennen, hat sich noch mehr verdichtet. Absolut fesselnd

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein hervorragender Wallander. Einer der Besten! Ein hervorragender Wallander. Einer der Besten!

Kundenbewertungen

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Bewegend
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 27.04.2011
Bewertet: Taschenbuch

Der Kommissar Lindman erkrankt an Krebs und erfährt,daß sein Ausbilder Molin getötet wurde.Um mit all dem fertig zu werden,nimmt er sich frei und fährt nach Norrland.Dort muss er sich nicht nur mit seinem Krebs auseinandersetzen,sondern auch mit der Vergangenheit seines Ausbilders.War der Mann,von dem er so viel hielt,ein alter... Der Kommissar Lindman erkrankt an Krebs und erfährt,daß sein Ausbilder Molin getötet wurde.Um mit all dem fertig zu werden,nimmt er sich frei und fährt nach Norrland.Dort muss er sich nicht nur mit seinem Krebs auseinandersetzen,sondern auch mit der Vergangenheit seines Ausbilders.War der Mann,von dem er so viel hielt,ein alter SS-Mann?Wie kann es sein,daß er ihn so wenig kennt?Voller Zweifel und Fragen versucht er den Fall zu lösen und auch noch sich mit seiner Krankheit abzufinden.Ein echter Mankell.Tiefgründig und bewegend.

guter Lesestoff
von leymich am 06.01.2011
Bewertet: Taschenbuch

Ein sehr guter vieleicht auch wichtiger Roman wenngleich auch nicht sein bestes Werk. In diesem Roman ist Stefan Lindman die Hauptperson. Ebenso wie Kurt Wallander steht er auch er mitten in einer Existenzkrise. Die Krise des Stefan Lindman ist noch existenzieller, er hat einen Knoten in der Zunge die... Ein sehr guter vieleicht auch wichtiger Roman wenngleich auch nicht sein bestes Werk. In diesem Roman ist Stefan Lindman die Hauptperson. Ebenso wie Kurt Wallander steht er auch er mitten in einer Existenzkrise. Die Krise des Stefan Lindman ist noch existenzieller, er hat einen Knoten in der Zunge die Diagnose ist Krebs. Zufällig erfährt er, dass sein ehemaliger Kollege ermordet wurde. Krankgeschrieben macht er sich auf, um näheres über die Ursache zu erfahren. Die Nachforschungen ergeben, dass sein Exkollege ein SS-Mitglied war, der Mord muss direkt mit dieser Tatsache zu tun haben. Die Story ist sehr interessant, hat mehrere Wendungen und kann auch mitreißen, Stefan Lindman ist eine Art Wallander light! Stefan Lindman verllert sich des öffteren in seiner Krebserkrankung, viele seiner Gedanken widerholen sich zu häufig für meinen Geschmack. Insgesamt ist es ein durchaus lesenswertes Werk aber Mankell kann es eben noch besser. Henning Mankell schreibt exzellente Krimis es gelingt ihm meisterhaft Spannung aufzubauen und zu halten. Wie gesagt ein guter wenn auch nicht sein bester Roman.

Tanz in den Tod
von Thomas Breuer aus Ried am 03.09.2009
Bewertet: Taschenbuch

Stefan Lindmans Mentor Herbert Molin wird zu Hause ermordet aufgefunden. Ein Schock für Stefan, aber leider nicht der einzige. Gleichzeitig erfährt er, dass er an Krebs erkrankt ist. Da Lindman nicht weis, ob der Tumor gut- oder bösartig ist, beschließt er zur Ablenkung sich an den Ermittlungen nach Herbert... Stefan Lindmans Mentor Herbert Molin wird zu Hause ermordet aufgefunden. Ein Schock für Stefan, aber leider nicht der einzige. Gleichzeitig erfährt er, dass er an Krebs erkrankt ist. Da Lindman nicht weis, ob der Tumor gut- oder bösartig ist, beschließt er zur Ablenkung sich an den Ermittlungen nach Herbert Molins Mörder zu beteiligen. Dabei stößt er auf dunkle Geheimnisse, die auch die Vergangenheit seiner Familie betrifft. Auch ohne Kurt Wallander ist dies ein aufregender Roman. Hier wird sozusagen die Vorgeschichte von Stefan Lindman erzählt, der in späteren Geschichten ein Kollege von Kurt und Linda Wallander wird. In gewohnter Manier öffnet Henning Mankell, für seine Leser, Türen zu dunklen Räumen, um sie erst am Schluss des Romans aus dem Grauen zu entlassen.