Was Google wirklich will

Wie der einflussreichste Konzern der Welt unsere Zukunft verändert - Ein SPIEGEL-Hörbuch

Thomas Schulz

(2)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

10,00 €

Accordion öffnen
  • Was Google wirklich will

    Penguin

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Penguin

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

ab 13,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Exklusive Einblicke in den mächtigsten Konzern der Welt

Ob Smartphone, Internetsuche oder Navigation, Google ist unser Tor zur Welt. Doch zugleich gilt Google als übermächtig und unersättlich. Vor allem in Deutschland kämpft der Konzern mit Imageproblemen, nun will auch die EU gegen ihn aktiv werden. Doch Google hat begonnen, sich zu wandeln. Die Konzernführung glaubt fest daran, die Welt durch Technologie zum Besseren verändern zu können und baut das Unternehmen Schritt für Schritt zu einer Zukunftsmaschine um. In den Laboren und Forschungsabteilungen wird an selbstfahrenden Autos, Quantencomputern, Krebstherapien und einem Drohnen Lieferservice aus der Luft gearbeitet. Google Software wird bald nicht mehr nur Smartphones, sondern auch Autos, Haushaltsgeräte und sogar selbstentwickelte Roboter steuern. Satelliten und Ballons an der Weltraumgrenze sollen den ganzen Planeten mit Internet versorgen.Thomas Schulz, der Silicon-Valley-Korrespondent des SPIEGEL, liefert in seinem Buch eine einmalige Nahaufnahme des mächtigsten Konzerns der Welt. Er verfügt über exklusive Zugänge in das sonst so verschwiegene Unternehmen und bietet Einblicke in dessen Geheimlabors und die Denkweise der Unternehmensführung. Sein Buch ist ein dringend nötiger Beitrag zu einer hochbrisanten oft emotional geführten Debatte um unsere Daten und die digitale Zukunft.Frank Arnold schafft ein überzeugendes Porträt der Zukunftsmaschine Google.

Thomas Schulz, geboren 1973, schreibt seit 2001 für den SPIEGEL, seit 2008 als Wirtschaftskorrespondent in den USA, wo er zunächst aus New York über die Finanzkrise berichtete. 2012 wechselte Schulz nach San Francisco, um die SPIEGEL-Redaktionsvertretung im Silicon Valley aufzubauen, von wo aus er nun regelmäßig zu Wirtschafts- und Internetthemen schreibt. Er ist ausgezeichnet mit dem Henri-Nannen-Preis, dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik sowie als Reporter des Jahres..
Frank Arnold, Regisseur, Schauspieler und Dramaturg, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Er arbeitete u. a. mit Dieter Dorn, Luc Bondy, George Tabori und Peter Stein zusammen und hat viele erfolgreiche Hörbücher gelesen.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Sprecher Frank Arnold
Spieldauer 465 Minuten
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Verlag Random House Audio
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783837132618

Buchhändler-Empfehlungen

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Der Silicon-Valley-Korrespondent des Spiegels, Thomas Schulz, gibt exklusive Einblicke in einen sonst eher verschwiegenen Konzern. Zwar nicht immer kritisch, aber doch informativ.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
0
1

Leser wird für dumm verkauft
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe den Eindruck, dass das Buch von Google gesponsert wurde. Jedenfalls bietet das Buch nicht mehr als einen Rundgang durch die Google-Produkte. Die Geschäftspraktiken werden nicht kritisch hinterfragt, obwohl es dazu alles Anlass gäbe. Die Positionen der Kritiker (und eventuelle Antworten von Google darauf) werden kaum bis... Ich habe den Eindruck, dass das Buch von Google gesponsert wurde. Jedenfalls bietet das Buch nicht mehr als einen Rundgang durch die Google-Produkte. Die Geschäftspraktiken werden nicht kritisch hinterfragt, obwohl es dazu alles Anlass gäbe. Die Positionen der Kritiker (und eventuelle Antworten von Google darauf) werden kaum bis gar nicht beschrieben. Das Buch beschreibt also nicht, "was Google wirklich will", sondern "wie Google sich selbst präsentieren möchte". Randnotiz: Die Wissenschaftler folgen ausnahmslos alle dem Bild: kurze Hose, lange Haare, Birkenstock-Sandalen. Als Leser fühlt man sich einfach für dumm verkauft. Der Spiegel hat sich damit keinen Gefallen getan, sondern den eigenen Anspruch in Frage gestellt.

  • artikelbild-0
  • Was Google wirklich will

  • Was Google wirklich will

    Was Google wirklich will