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Wintergäste in Trouville

Der zweite Fall für Kommissar Leblanc (ungekürzte Lesung)

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Der zweite Fall für den commissaire und Lebemann aus Deauville- Trouville.Kommissar Leblanc hasst Schnee. Und der fällt in der Woche vor Weihnachten in dicken Flocken vom normannischen Himmel. Doch bald ist keine Zeit mehr für melancholische Verstimmung: Im renommierten "Hôtel des Roches Noires" wird eine Tote gefunden – die Pariser Journalistin Bernadette Latour, Lebensgefährtin des so betagten wie begüterten Monsieur Adler. War Bernadette auf das Geld des alten Herrn aus und daher den Erben ein Dorn im Auge? Oder ist sie einem brisanten Skandal auf die Spur gekommen? Bei seinen Ermittlungen stößt der Kommissar auf familiäre Abgründe, eine Schönheitsklinik in der Nähe von Trouville und einen dubiosen Unbekannten, den etwas mit Leblancs früherer Geliebten Marie verbindet.(Laufzeit: 7h 25)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Martin Kautz
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783844520408
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 445 Minuten
Format & Qualität MP3, 445 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ein Mord im legendären Hotel des Roches Noires und ausgerechnet Marie, die ehemalige Lebensgefährtin von Kommissar Leblanc hat die Tote gefunden. Normandie Krimi zum Wohlfühlen! Ein Mord im legendären Hotel des Roches Noires und ausgerechnet Marie, die ehemalige Lebensgefährtin von Kommissar Leblanc hat die Tote gefunden. Normandie Krimi zum Wohlfühlen!

Kundenbewertungen

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Interessantes Thema, interessante Geschichte, kein reißerischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 22.01.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Nachdem ich von Catherine Simons erstem Krimi "Kein Tag für Jakobsmuscheln" doch enttäuscht war, hoffte ich diesmal nicht enttäuscht zu werden und so war es auch. Dieser Krimi ist nicht reißerisch geschrieben, sondern elegant mit hohem Niveau und dennoch auch mit einem gewissen Maß an Spannung. Kommissar Legrand, seine... Nachdem ich von Catherine Simons erstem Krimi "Kein Tag für Jakobsmuscheln" doch enttäuscht war, hoffte ich diesmal nicht enttäuscht zu werden und so war es auch. Dieser Krimi ist nicht reißerisch geschrieben, sondern elegant mit hohem Niveau und dennoch auch mit einem gewissen Maß an Spannung. Kommissar Legrand, seine Kollegin Nadine und seine Freundin Marie samt ihrem Hund Arsène sind ein ausgesprochen sympathisches Quartett und ich werde mir auch die nächsten Folgen gönnen. Durchaus empfehlenswert.

Und danach eine GUTE NACHT
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheinau am 26.03.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen. Kein Reisser, aber sehr gut und spannend geschrieben. Ich wollte einfach wissen wer der Mörder war. Freue mich schon auf weitere Bücher von Catherine Simon und Ihrem Kommissar Leblanc. Ob der Weihnachtsengel weiterhin eine Rolle spielen wird? Und verfällt der... Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen. Kein Reisser, aber sehr gut und spannend geschrieben. Ich wollte einfach wissen wer der Mörder war. Freue mich schon auf weitere Bücher von Catherine Simon und Ihrem Kommissar Leblanc. Ob der Weihnachtsengel weiterhin eine Rolle spielen wird? Und verfällt der Kommissar dadurch der süssen Verführung Schokolade?

Ein unterhaltsamer, die die Tiefe gehender cosy Krimi aus der Normandie
von Wedma am 01.12.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Rezension bezieht sich auf das Hörbuch, gesprochen von Martin Kautz, Spieldauer: 7 Stunden und 25 Minuten. Wintergäste in Trouville ist ein guter gemütlicher (cosy) Krimi aus der Normandie. Trouville liegt im Norden an der sandigen Küste Frankreichs, etwa 200 Km von Paris entfernt, sodass viele, die in Paris gearbeitet... Die Rezension bezieht sich auf das Hörbuch, gesprochen von Martin Kautz, Spieldauer: 7 Stunden und 25 Minuten. Wintergäste in Trouville ist ein guter gemütlicher (cosy) Krimi aus der Normandie. Trouville liegt im Norden an der sandigen Küste Frankreichs, etwa 200 Km von Paris entfernt, sodass viele, die in Paris gearbeitet haben oder dies noch tun, dort ihren (zweiten) Wohnsitz haben, oder wie Kommissar Leblanc dorthin versetzt wurden. Kommissar Leblanc, ein ca. 50-Jähriger Mann, der gutes Essen und Wein schätzt, und unter ausgeprägter Bindungsangst leidet, ermittelt in einem Mordfall, bei dem eine recht bekannte Journalistin erdrosselt im Keller des renommierten Hotels des Ortes „Hôtel des Roches Noires“ aufgefunden wurde. Der Fall führt Leblanc zu Monsieur Adler, einem über 90 Jahre alten und gut betuchten Mann, der im Hotel wohnt. Seine Geschichte und die seiner Familie werden im Laufe der Ermittlung unter die Lupe genommen. Da tun sich die menschlichen Abgründe auf und die Geschichte mit ihren 1.ten und 2.ten Weltkriegen wird aus der Sicht des alten Herrn kurz aufgerollt. Aber die heiße Spur führt letztendlich in eine Schönheitsklinik, die mit sicheren Erfolgen im Bereich Übergewichtbekämpfen &Co. lockt. Marie, Leblancs Freundin aus den Pariser Zeiten, auch in Trouville ansässig, entdeckt die Leiche und nun laufen sie sich hin und wieder im Laufe der Ermittlungen über den Weg. Zu weiteren Unstimmigkeiten im privaten Bereich sorgt Leblancs Mutter, die bei ihrer Schwester wohnt und ihr Schwierigkeiten macht, da sie mit seltsamen Pflanzen aus Afrika handelt und bei ihr die Afrikaner ein aus ausgehen. Leblanc verspricht der Tante, zu ihr hinzufahren und mit Mutter zu reden, findet aber immer wieder eine plausible Ausrede. Es gibt also ganz deutlich zwei Ebenen: die der Ermittlung des Mordes und die Private, die ebenso wichtig ist und entsprechend viel Raum genießt, was dem gemütlichen Krimi guttut. Die Handlungszeit ist die Adventszeit, paar Tage kurz vor Weihnachten. Die große Schlussszene der Privatebene spielt am Heiligen Abend, ist gesellig und einfach schön. Die Geschichte lebt eindeutig von den Figuren und ihren Lebensgeschichten. Prima ausgearbeitet und in Szene gesetzt, scheinen die handelnden Personen wie dem Leben entsprungen. Der alte Monsieur Adler und seine Lebensgeschichte ist schon faszinierend. Im Vergleich dazu sind die seiner beiden Söhne, obwohl auch gut im Leben dastehend, eher weniger spektakulär, sie fügen sich aber sehr gut ins Gesamtbild. Womit ich gar nicht gerechnet habe ist die Gesellschaftskritik. Sie passt aber perfekt ins Geschehen hinein und erklärt die Handlungsmotive einiger wichtiger Figuren. Die Themen der Familie, des familiären Zusammenhalts kommen deutlich zur Geltung. Also alles in einem ist es ein gut durchdachter und gut komponierter Krimi, bei dem die gemütliche Seite, wie bei solcher Art Krimis insgesamt, nicht zu kurz kommt. Der Erzähler Martin Kautz hat wunderbar gelesen. Seine Stimme passt auch wunderbar zu dieser Geschichte und hat ihr noch einen besonderen Charakter verliehen. Fazit: Das Hörbuch Wintergäste in Trouville fand ich schön, unterhaltsam (so kann man sich das Erledigen der Hausarbeiten versüßen), ungewöhnlich für dieses Genre in die Tiefe gehend, und bin auf weitere Fälle mit Kommissar Leblanc sehr gespannt.