N. N. 4 (Wallner / Kreuthner # 8)

Kriminalroman

Kreuther & Wallner Band 8

Andreas Föhr

(23)
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Beschreibung

Hochspannend, typisch bayrisch und mit viel schwarzem Humor: Teil 8 der Krimi-Reihe um die Kult-Ermittler Wallner & Kreuthner aus Bayern von Bestseller-Autor Andreas Föhr Kommissar Clemens Wallner von der Kripo Miesbach und Polizeiobermeister Kreuthner, bekommen alle Hände voll zu tun, als ausgerechnet der Schafkopf-Held Johann Lintinger durch eine Schrottschere seiner rechten Hand beraubt wird. Für diese legendäre Rechte muss ein würdiges Begräbnis her, beschließt Lintingers Schafkopf-Kumpel Leonhardt Kreuthner – und macht beim Ausheben eines Grabes gleich neben einer alten Kapelle seinem Spitznamen »Leichen-Leo« mal wieder alle Ehre, denn der Ruheplatz ist bereits belegt: von einer männlichen Leiche. DNA-Untersuchungen ergeben, dass es sich um den seit vier Monaten vermissten Vermögensberater Daniel Ulrich aus Frankfurt handelt. Er soll im bayrischen Miesbach einen Wagen gestohlen haben. Doch warum? Und wo sind seine Frau und sein Sohn? Schnell haben Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner mehr Fragen als Antworten. »Andreas Föhr schafft es auch im 8. Roman seiner Kult-Serie, humorvoll wie auch hintersinnig-klug zu unterhalten.« Buchjournal »Gleich eine der ersten Szenen gehört zum Lustigsten, was man in der letzten Zeit in einem deutschen Krimi lesen durfte.« Hannoversche Allgemeine Zeitung Andreas Föhrs humorvolle Krimi-Reihe aus Bayern um Wallner & Kreuthner und die Kripo Miesbach ist in folgender Reihenfolge erschienen: 1. Prinzessinnenmörder 2. Schafkopf 3. Karwoche 4. Schwarze Piste 5. Totensonntag 6. Wolfsschlucht 7. Schwarzwasser 8. Tote Hand 9. Unterm Schinder

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 03.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51768-0
Verlag Knaur TB
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/2,7 cm
Gewicht 281 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 6412

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Stangl, Thalia-Buchhandlung Weiden

Föhr: Als Föhr-Fan wird man nicht enttäuscht. Wenige Autoren halten die Qualität ihrer Krimis auf diesem Niveau.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Unterhaltsam mit ein paar skurrilen Szenen und ein wenig Spannung. Für alle, die es etwas beschaulicher mögen. Ich war gespannt, welche verrückten Sachen Kreuthner wieder anstellt. Lassen Sie sich überraschen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Was hat Kreuthner diesmal wieder angestellt?
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit viel (bayerischem) Humor ermittelt Kommisar Wallner und sein chaotischer Streifendienstkollege Kreuthner einen Mordfall. Es geht um Mord, Gewalt gegen Frauen und ein verlorenes Gedächtnis. Wie immer sehr unterhaltsam mit einigen witzigen Szenen. Leichte Lektüre für Krimifans, die es nicht so blutig mögen.

Hat mir gefallen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies war mein erstes Buch von Andreas Föhr und es hat mir gut gefallen. Wir sind in Bayern mit sehr ungewöhnlichen Ermittlern unterwegs. Kreuthner ist in der Gauner Szene gut bekannt und erhält dadurch auch besondere Hinweise. Bei einem Treffen mit Freunden wollen sie die versehentlich abgetrennte Hand von Lindinger begraben... Dies war mein erstes Buch von Andreas Föhr und es hat mir gut gefallen. Wir sind in Bayern mit sehr ungewöhnlichen Ermittlern unterwegs. Kreuthner ist in der Gauner Szene gut bekannt und erhält dadurch auch besondere Hinweise. Bei einem Treffen mit Freunden wollen sie die versehentlich abgetrennte Hand von Lindinger begraben. Nur liegt in der auserkorenen Erde schon ein vollständiger Körper. Das wird der neue Fall für die Ermittler Kreuthner und Wallner. Zugleich erfahren wir von Begebenheiten ein halbes Jahr zuvor. Dabei erfahren wir, wer der Tote war und wer alles seinen Tod gewollt hätte. Zum Schluss nähern sich die Zeiten an und wir erfahren, was wirklich passierte. Dieses Vorgehen hat mir gefallen. Man hat einige mögliche Täter und noch mehr Motive. Aber der von mir gedachte war es dann doch nicht. Also perfekt für einen Krimi. Der bayerische Dialekt hat mir nicht so gefallen, aber davon gab es nicht so viel. Der Humor ist manchmal tiefgründig und manchmal sehr Slapstick mäßig. Das gefällt vielleicht nicht jedem. Ich werde bestimmt noch mehr von Andreas Föhr lesen!

Die Hand weist den Weg
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Tote Hand ist der 8. Band der Krimiserie um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner von Andreas Föhr. Die Thematik des Romans, Gewalt und Unterdrückung im Umgang mit Frauen bleibt etwas blass im Hintergrund. Es hätte mehr herausgeholt werden können. Die Geschichte verläuft in zwei Handlungssträngen. So erfährt der ... Tote Hand ist der 8. Band der Krimiserie um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner von Andreas Föhr. Die Thematik des Romans, Gewalt und Unterdrückung im Umgang mit Frauen bleibt etwas blass im Hintergrund. Es hätte mehr herausgeholt werden können. Die Geschichte verläuft in zwei Handlungssträngen. So erfährt der Leser die Vita des Opfers und kann zugleich den Ermittlungen der Kripo Miesbach folgen. Natürlich mischt Polizeiobermeister Kreuthner gehörig mit. Damit ist es nicht genug: Großvater Wallner versucht sich mit Wallners Halbschwester Olivia in schamanischen Heilungsritualen. Ein Obulus wird selbstverständlich erwartet. Der vorliegende Fall erscheint zunächst recht verworren, lichtet sich dann, bis er schlüssig aufgelöst wird. Dem Leser bietet sich ein Drama aus verschmähter Liebe, Eifersucht, Únterdrückung und Gewalt. Leider wirkt der Plot an einigen Punkten etwas oberflächlich und realitätsfern. Dabei denke ich u.a. an die Erleichterung über die böse Hand in der Schrottschere, und den Umgang mit der Schießerei. Die beiden Protagonisten sind kein Ermittler Duo im üblichen Sinne. Da ist der Kommisar der sachlich und akribisch an den Fall herangeht, während Polizeiobermeister Kreuthner eher am Puls der Gemeinde ist. Er kennt den Ort und die Menschen recht gut. Deshalb mischt er sich gefragt oder ungefragt in die Ermittlungen ein. Das ist manchmal förderlich, ein anderes mal sorgt es für die notwendige Prise Humor. Die weiteren Charaktere und auch der Täter kommen ein wenig farblos daher. Trotzdem war ich neugierig, wie sich der schlitrzohrige POM Kreuthner aus kniffligen Situationen rettet, einen nicht geschätzten Kollegen kalt stellt und damit bei seinem Chef durchkommt. Manchmal scheint die Handlung nicht ganz realistisch, aber es gibt immer wieder lustige Erfahrungen. Die beiden Protagonisten sind zwar kein Ermittler Duo, aber doch ein taffes Team, dass sich den Herausforderungen stellt.


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