Bis wieder ein Tag erwacht

Roman

Charlotte Roth

(18)
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Beschreibung

Les-Adrets-de-l’Esterel, ein verwunschenes Küstendorf in der Provence, in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts: Über alle Klassenunterschiede hinweg wachsen fünf Kinder miteinander auf: Nathalie, die Bürgerstochter, Fabrice und Didier, die Brüder vom Schloss, und das Mauerblümchen Delphine sowie Nathalies algerischer Diener Salah. Doch auf dem Weg zum Erwachsenwerden zerbricht ihre kleine geborgene Welt: Nathalie ist in Didier verliebt, dieser aber bringt den Mut nicht auf, um sie zu kämpfen. Als die enttäuschte Nathalie nach Paris flieht, stürzt sie sich in einen Tanz auf dem Vulkan und begegnet dem Deutschen Alwin, der zum ersten Mal erahnt, wie die Freiheit schmeckt. Doch das zaghafte Glück und alle Hoffnung finden ein jähes Ende, als Frankreich über Nacht im Krieg steht. Aus Freunden werden Feinde, auf Seiten von Résistance und Besatzungsmacht stehen sich die, die sich gestern noch liebten, auf Leben und Tod gegenüber. Plötzlich müssen die jungen Leute Entscheidungen treffen – nicht mehr nur über ihr eigenes Schicksal, sondern auch über die Zukunft ihres Landes und sogar der halben Welt.

"fesselndes Gefühskino" Literaturmarkt.info, 20.11.2017

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 03.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51840-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,5 cm
Gewicht 442 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 88948

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Diese Buch bringt euch ins Paris des 20. Jahrhunderts. Man wird geradezu in die Geschichte hineingezogen und leidet mit der Protagonistin mit.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wie immer bei Charlotte Roth ein wunderbar erzählter, ans Herz gehender Schicksalsroman, in den Wirren der Nazizeit spielend. Toll sind wieder ihre authentischen Charaktere.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
12
2
1
2
1

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Siegburg am 09.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Da es bereits Inhaltsangaben gibt, verzichte ich auf eine Zusammenfassung.Ich habe bisher alle Bücher von Charlotte Roth mit Vergnügen gelesen, besonders gut gefiel mir "Als der Himmel uns gehörte", dagegen fällt dieses Buch deutlich ab. Ich versprach mir deutlich mehr Spannung und Handlung, dies fand ich eher in Büchern von Ken... Da es bereits Inhaltsangaben gibt, verzichte ich auf eine Zusammenfassung.Ich habe bisher alle Bücher von Charlotte Roth mit Vergnügen gelesen, besonders gut gefiel mir "Als der Himmel uns gehörte", dagegen fällt dieses Buch deutlich ab. Ich versprach mir deutlich mehr Spannung und Handlung, dies fand ich eher in Büchern von Ken Folett.

Enttäuschend
von Lesemaus am 27.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich liebe die Bücher von Charlotte Roth, vor allem "Als der Himmel uns gehörte". Genau deshalb habe ich ihr neues Buch sehnsüchtig erwartet. Ich habe mich jetzt durch über 300 Seite förmlich gequält - jetzt habe ich es beiseite gelegt. Ich finde keinen Einstieg in die Geschichte - auch Wortwahl und Satzstellung sind enttäuschend... Ich liebe die Bücher von Charlotte Roth, vor allem "Als der Himmel uns gehörte". Genau deshalb habe ich ihr neues Buch sehnsüchtig erwartet. Ich habe mich jetzt durch über 300 Seite förmlich gequält - jetzt habe ich es beiseite gelegt. Ich finde keinen Einstieg in die Geschichte - auch Wortwahl und Satzstellung sind enttäuschend. Keine Spannung - Schade.

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 11.12.2017

Ich kann den euphorischen Bewertungen nicht zustimmen. Die ersten drei Romane von Charlotte Roth fand ich äußerst stringent aufgebaut, historisch sehr interessant und fesselnd. Dieser letzte fällt für mich leider stark ab. Ich finde ihn sehr künstlich konstruiert und teilweise in sich nicht stimmig. Z.B. wird man sehr plump bzgl... Ich kann den euphorischen Bewertungen nicht zustimmen. Die ersten drei Romane von Charlotte Roth fand ich äußerst stringent aufgebaut, historisch sehr interessant und fesselnd. Dieser letzte fällt für mich leider stark ab. Ich finde ihn sehr künstlich konstruiert und teilweise in sich nicht stimmig. Z.B. wird man sehr plump bzgl. der Vaterschaft in eine Richtung beeinflusst, obwohl dies überhaupt nicht zum vorhergehenden Text passt. Auch die Jahreszahl der letzten Begegnung zwischen Nathalie und Alwin stimmt an den verschiedenen Stellen des Buches nicht überein. Schade.


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