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Schwarzwasser

Kriminalroman

Ein Wallner & Kreuthner Krimi Band 7

Andreas Föhr

(18)
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  • Schwarzwasser / Kreuthner und Wallner Bd. 7

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Beschreibung

Als Kommissar Wallner die Nachricht erhält, man habe die Leiche eines alten Mannes gefunden, bleibt ihm beinahe das Herz stehen: Seit Stunden ist Großvater Manfred abgängig und auf dem Handy nicht zu erreichen … Am Tatort angekommen, stellt Wallner erleichtert fest, dass Manfred wohlauf ist – er und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner alias »Leichen-Leo« haben den Toten entdeckt. Unter leicht dubiosen Umständen, versteht sich. Bald stellt sich heraus, dass der ermordete Klaus Wartberg gar nicht tot sein dürfte. Ihn hat es nämlich nie gegeben – seine Papiere sind gut gemachte Fälschungen, der Lebenslauf ist frei erfunden, Freunde oder Familie gibt es nicht. Wer also ist der Tote? Und warum musste er eine andere Identität annehmen?

Man lacht sich schlapp, man knabbert vor Spannung an den Nägeln, es ist nie platt oder an den Haaren herbeigezogen und es macht durchgehend Laune. bichergeck.website (Jessica Mersch), 14.12.2017

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 02.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51766-6
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,2 cm
Gewicht 296 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 29272

Weitere Bände von Ein Wallner & Kreuthner Krimi

Buchhändler-Empfehlungen

Witzig,charmanter Alpenkrimi

B. Igler, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Die Kultkommissare Wallner und Kreuthner ermitteln in einem Fall mit einer Leiche deren Papiere gefälscht und Lebenslauf frei erfunden ist.Wer also ist der Tote?Großes Lesevergnügen für Freunde des Regionalkrimis.

Ein Muss für jeden Bayern- und Krimifan!

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Kommissar Clemens Wallner würde gerne den Tag gemeinsam mit seinem Großvater Manfred ausklingen lassen. Doch als er nach Hause kommt merkt er, dass Manfred zu später Stunde nicht zuhause ist... Als Wallner dann noch die Nachricht erhält, dass ein älterer Herr tot aufgefunden wurde, rechnet er mit dem Schlimmsten. Zur großen Erleichterung stellt sich später heraus, dass es sich bei dem Toten um einen gewissen Klaus Wartberg handelt, den Polizeikollege Kreuthner wieder einmal rein zufällig bei einem seiner Streifzüge entdeckt hatte. Die Identität des Toten gibt den Polizeibeamten jede Menge Rätsel auf und bald befinden sie sich mitten in einem Strudel von Gewalt, Korruption und illegalen Machenschaften. Das Polizei-Duo Wallner und Kreuthner ermittelt wieder. Ein Muss für jeden Bayern- und Krimifan.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
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Alpenkrimi trifft Spannung und eine Prise Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

War mein erster Krimi von Andreas Föhr, aber sicher nicht der letzte. Die Mischung aus regionalem Krimi, Spannung und Humor hat mich voll auf überzeugt. Charaktere und Story waren authentisch und gut aufgebaut. Hab mich bestens unterhalten gefühlt und viel Spaß beim Lesen gehabt. Klare Leseempfehlung!!!

Sehr guter Kriminalfall mit Spannung und einer Prise Humor
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2020

Kein Wunder, dass Andreas Föhr Drehbücher für Fernsehkrimis schreibt - er kann es einfach! Bis „Schwarzwasser“ (Band 7) habe ich nun alle Wallner / Kreuthner gelesen. Skurrile Typen, spannende Kriminalfälle, etwas Humor, sind für mich die richtige Mischung für kurzweiligen Lesespaß der Extraklasse.

Fall Nr. 7 für Wallner, Kreuthner & Co.
von gaby2707 aus München am 22.05.2019

Fasching is und Leo Kreuthner hat in seinem Wilderer-Kostüm ein fesches Charleston-Madl aufgerissen. Nun, wohin kann er mit ihr verschwinden? Er hat kein Auto, keinen Führerschein, aber den Schlüssel zu einem Haus im Wald, von dem er glaubt, dass es in diesen Tagen unbewohnt ist. Kommissar Wallners Opa Manfred, heute als Sensenm... Fasching is und Leo Kreuthner hat in seinem Wilderer-Kostüm ein fesches Charleston-Madl aufgerissen. Nun, wohin kann er mit ihr verschwinden? Er hat kein Auto, keinen Führerschein, aber den Schlüssel zu einem Haus im Wald, von dem er glaubt, dass es in diesen Tagen unbewohnt ist. Kommissar Wallners Opa Manfred, heute als Sensenmann unterwegs, hat einen Führerschein und ist mit Wallners Auto unterwegs. Fluggs machen sich die drei auf den Weg. Im Haus dann die Überraschung: Der Hausherr ist doch anwesend. Er liegt in seinem Bett und ist tot – erschossen. Eine junge sturzbetrunkene Frau mit der Pistole in der Hand taucht auch gleich auf. Naja, und so kommt Kommissar Wallner mit seiner Ermittlertruppe ganz schnell zu einem neuen, diesmal recht kniffligen Fall. Seit ich vor ca. 10 Jahren „Der Prinzessinnenmörder“ gelesen habe, ist keines der Bücher von Andreas Föhr ungelesen an mir vorbei gegangen. Ich liebe seinen Schreib- und Erzählstil, seinen Humor, der immer in kleinen Dosen einfließt ohne platt zu wirken. Wenn dann Kreuthner so seine Gedanken kreisen lässt - das ist Kopfkino vom Feinsten. Dazu seine tollen Sprüche. Und schon schleicht sich ein Grinsen in mein Gesicht. Eine Liste mit den wichtigeren Personen aus dem Krimi ist im Anhang aufgeführt. Genauso wie das Rezept der „Teufelsravioli „Leonardo“, das hier im Buch eine Rolle spielt. Die bayerischen Sprachschätze, mit denen sich Leo Kreuthner meist ausdrückt und die Beschreibungen der Landschaft und der Menschen am wunderschönen Tegernsee in Miesbach runden den lokalen Anstrich ab. Ich mag seine grundverschiedenen Figuren, die mit den Jahren immer mehr an Tiefe und Ausstrahlung gewonnen haben. Ganz besonders in Herz geschlossen habe ich seinen Opa Manfred. Ich liebe den alten Herrn, der das „mausern“ immer noch nicht lassen kann und der auch hier wieder eine tolle Rolle gespielt hat. Den kleinen bucklerten Sensenmann habe ich immer noch vor Augen. Der Kriminalfall ist sehr klug konstruiert, besticht durch Undurchsichtigkeit und hat mich immer wieder auf falsche Fährten gesetzt. Und dann ist doch alles ganz anders. Wallners Ermittlungen gehen diesmal zurück bis in den Herbst 1996 in Berlin. Immer wieder bekomme ich zu den Ergebnissen aus Bayern auch Häppchen aus der Bundeshauptstadt serviert. Bis sich alles schlüssig auflöst und ich mit dem Ergebnis zufrieden zurückbleibe. Auch dieser Fall lässt sich ohne Kenntnis der vorhergehenden Bücher lesen. Aber ich bin mir sicher: Wer Wallner, Kreuthner & Co. Bei ihrer Arbeit oder im Privaten kennengelernt hat, der will einfach mehr von ihnen lesen. Ich war jedenfalls wieder begeistert von einem spannenden Kriminalfall mit einem Schuss Humor und Protagonisten, die man einfach lieben muss.


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