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Die Zeichen des Todes

Neue Fälle von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner

Rechtsmedizin im Dienst der Verbrechensaufklärung: Forensik-Spezialist Professor Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner hilft, spektakuläre Kriminalfälle aufzuklären – am Tatort, auf dem Obduktions-Tisch, im Labor und vor Gericht. In seinem neuen Sachbuch geht es um Mord und Totschlag, um Verbrechen und rohe Gewalt.
Ein bekannter Politiker bringt einen Freund um, transportiert dessen Leiche in seine Wohnung und tötet sich dann selbst. Ein Mann ertränkt seine Frau in der Badewanne und inszeniert den Mord als Unfall. Ein Arzt verstümmelt sich selbst und täuscht einen Überfall vor.
Mit seinen rechtsmedizinischen Gutachten konnte Michael Tsokos den Ermittlungsbehörden bei diesen Kriminalfällen entscheidende Hinweise geben. Denn immer geht es um die Frage: War es Mord, Suizid ein Unfall – oder war es ein natürlicher Tod? Hautnah und packend schildert Tsokos rätselhafte Verbrechen, an deren Aufklärung er selbst maßgeblich beteiligt war. Der Forensik-Spezialist folgt den Spuren des Verbrechens und fügt die Indizien zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammen, das zur Rekonstruktion des Kriminalfalles führt. Das ist bester True Crime.
Rezension
"Der Autor vermittelt eine enorme Menge an Fakten, dennoch ist es kein Sachbuch. Es ist eine kurzweilige wie lehrreiche Lektüre für jedermann." Medical-Tribune,de, 09.10.2017
Portrait
Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher sind allesamt Bestseller. Einige seiner True-Crime- und Sachbuch-Bestseller wurden bereits mit hochkarätiger Besetzung erfolgreich verfilmt. Weitere TV-Produktionen sind in Arbeit.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-27617-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/15/3 cm
Gewicht 515 g
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Deborah Krecklow, Thalia-Buchhandlung Lünen

Michael Tsokos hat mich auch hier wieder überzeugt. Ein weiteres Buch über seine Fälle aus der Gerichtsmedizin. Faszinierend und für manche vielleicht auch etwas erschreckend. Immer wieder spannend.

Von wegen 'Lieber Mitmensch' !

Martin Roggatz, Thalia-Buchhandlung Bonn (Universitätsbuchhandlung Bouvier)

In der Rechtsmedizin gibt es den "geflügelten" Spruch: 'Wenn für alle nicht aufgeklärten Morde ein Licht auf dem Grabstein stünde wären viele Friedhöfe taghell erleuchtet'. Warum wir selbst im Todesfall nicht der vermeintlichen Realität trauen dürfen wird uns in diesem Werk meisterlich vor Augen geführt. Rechtsmediziner sind beileibe keine "Aufschneider aus Leidenschaft" ! Ihre Tätigkeit rettet zwar direkt keine Leben, kann aber weiteres Morden verhindern und unser Leben sicherer machen.

Kundenbewertungen

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Die Zeichen des Todes
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 24.03.2020

Mit verschiedensten Fällen gibt Tsokos Einblicke in die Arbeit der Rechtsmedizin, die vielfältiger und weiter gefasst scheint als ich dachte. Die Schilderungen wirken echt und nicht übertrieben dargestellt. Meiner Meinung nach ist das Buch sehr spannend, interessant und kurzweilig zu lesen.

Wahre Fälle aus erster Hand
von Dr. M. am 19.06.2018

Nirgendwo anders als bei Kriminalfällen kann man so tief in menschliche Abgründe schauen. Michael Tsokos ("Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner") legt in seinem neuen Buch 12 Fälle aus der jüngsten Vergangenheit vor, von denen sich einige wohl entweder großer regionaler oder gar deutschlandweiter Bekanntheit rühmen dürfen. ... Nirgendwo anders als bei Kriminalfällen kann man so tief in menschliche Abgründe schauen. Michael Tsokos ("Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner") legt in seinem neuen Buch 12 Fälle aus der jüngsten Vergangenheit vor, von denen sich einige wohl entweder großer regionaler oder gar deutschlandweiter Bekanntheit rühmen dürfen. Bereits das erste Kapitel umfasst so einen Fall. Gerwald Claus-Brunner, mehr wohl bekannt als Funktionär der Berliner Piratenpartei und bekennender Latzhosen- und Kopftuchträger, lief kurz vor Ende seines kurzen Lebens mit einer Sackkarre durch Berlin, auf der er einen großen Rollkoffer transportierte. Auf dem Rückweg zu seiner Wohnung lag in diesem Koffer die Leiche eines jungen Mannes, der sich dem Liebeswerben des Claus-Brunner widersetzt hatte und nun dafür von ihm bestraft wurde. Tsokos berichtet in aller Ausführlichkeit über den Mord und den anschließenden Selbstmord des Oberpiraten, der sowieso schon vor dem sozialen Abstieg stand. Nebenbei – und das macht Tsokos immer wieder – befasst sich der Autor mit den verschiedenen Facetten der Kriminalität. In diesem Fall geht es um Stalking. Später behandelt er in zwei Kapiteln das Thema Selbsttötung an ausgewählten Beispielen, von denen der Fall Kurt Demmler wohl insbesondere für Ostdeutsche interessant sein wird. Dass man Menschen mit Salz töten kann, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dass so etwas jedoch auch aus Versehen passieren kann, dürfte manchen Leser überraschen. Hoffentlich lesen potentielle Mörder nicht das Kapitel, in dem Tsokos schildert, wie schnell und schwer nachweisbar man einen Menschen mit einer kurzen Bewegung töten kann, der sorglos in der Badewanne liegt. Im Kapitel über die merkwürdige Verurteilung des ehemaligen Boxweltmeisters Jürgen Brähmer, aber nicht nur dort, deutet Tsokos an, dass er die gelegentlich seltsamen Urteile der deutschen Justiz ebenso wie viele andere Menschen nicht immer versteht. Und der Autor ist nicht irgendwer, denn als Insider kennt er nicht nur die Einzelheiten der Fälle - er kann auch seine Zweifel wissenschaftlich begründen. Alles in allem ein spannendes Buch. Wer die oftmals zitierten pathologischen Befunde nicht aushält, kann sie überlesen. Appetitlich sind sie jedenfalls nicht, ebenso wenig wie die meisten der beschriebenen Fälle. Das Buch ist sehr gut und leicht lesbar geschrieben.

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 28.05.2018
Bewertet: anderes Format

Tsokos lehrt uns hier mal wieder das Ekeln und Gruseln. Grausige Taten von einer ganz anderen Seite.