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Hitler, Mein Kampf

Herausgegeben im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München - Berlin

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Mehr als zwölf Millionen Mal wurde Adolf Hitlers Propagandaschrift "Mein Kampf" bis 1945 gedruckt und unters Volk gebracht. Seither war jegliche Neuauflage untersagt. Erstmals, 70 Jahre nach dem Tod Hitlers, veröffentlicht das Institut für Zeitgeschichte eine wissenschaftlich kommentierte Gesamtausgabe dieses berüchtigten Buches.
"Mein Kampf" ist Hitlers wichtigste politische Schrift. Sie ist gleichermaßen stilisierte Autobiografie, ideologisches Programm, Parteigeschichte, Hetzschrift und Anleitung zur Erringung der Macht, weit über Deutschland hinaus. Nirgendwo sonst hat Hitler das, was er glaubte und wollte, so offen und detailliert erläutert wie hier. "Mein Kampf" ist damit eine der zentralen Quellen des Nationalsozialismus. Die kritische Edition des Instituts für Zeitgeschichte bereitet diese Quelle umfassend auf: Sie ordnet die historischen Fakten ein, erklärt den Entstehungskontext, legt Hitlers gedankliche Vorläufer offen und kontrastiert seine Ideen und Behauptungen mit den Ergebnissen der modernen Forschung. Nicht zuletzt zeigt die Edition auf, wie Hitlers Ideologie nach 1933 die verbrecherische Politik des NS-Regimes prägte. "Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition" setzt auf historisch-politische Aufklärung und wendet sich in Form und Stil deshalb bewusst an einen breiten Leserkreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Christian Hartmann, Othmar Plöckinger, Roman Töppel, Thomas Vordermayer
Seitenzahl 1966
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9814052-3-1
Verlag Institut für Zeitgeschichte
Maße (L/B/H) 29,2/22,8/10,9 cm
Gewicht 5233 g
Abbildungen mit teilw. farbigen Abbildungen, Fotos, Karten und Plänen
Auflage 8
Verkaufsrang 4.009
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Gute Edition, aber nicht in allen Angaben verlässlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwäbisch Hall am 13.12.2017

Der Text, auf den sich meine Rezension bezieht, gehört zur 3., durchgesehenen Auflage (2016). Ich habe die Edition in Teilen gelesen. Wie bei einer solch umfangreichen Edition und unter Berücksichtigung der Zeit, die dafür zur Verfügung stand, zu erwarten ist, sind einige inhaltliche Fehler enthalten. In Band 1 heißt es auf... Der Text, auf den sich meine Rezension bezieht, gehört zur 3., durchgesehenen Auflage (2016). Ich habe die Edition in Teilen gelesen. Wie bei einer solch umfangreichen Edition und unter Berücksichtigung der Zeit, die dafür zur Verfügung stand, zu erwarten ist, sind einige inhaltliche Fehler enthalten. In Band 1 heißt es auf S. 98: „Alois Hitler begann seine Beamtenlaufbahn bereits mit 19 Jahren, als er 1855 in den Dienst der österreichischen Finanzwache trat.“ Da Alois Hitler 1837 geboren wurde, wie übrigens auf der Seite zuvor zu erfahren ist, kann er bei Dienstbeginn nicht 19 Jahre, sondern höchstens 18 Jahre alt gewesen sein. In Band 2 steht im Personenregister auf S. 1915: Kühn, Erich (1887–1953). Hier liegt eine Verwechslung vor. Erich Kühn, der an dem Versammlungsabend der DAP am 16. Oktober 1919 als Hauptredner sprach, lebte von 1878 bis 1938. Ein witziger Leichtsinnsfehler findet sich im Sachregister auf S. 1958. Dort steht „Sklavenfeindlichkeit“, gemeint ist aber Slawenfeindlichkeit.

Bitte nicht falsch verstehen
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2017

Verstehe nicht warum man so einen Wirbel um ein Buch macht, sollen doch die Menschen sich ihre eigene Meinung bilden. Wer in der Schule aufgepasst hat bekommt das sicherlich hin. Diese Ausgabe sagt dem Leser wie er die Dinge zu sehen und zu verstehen hat - total unbrauchbar.

Erhellend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 29.03.2017

Es überraschte mich, wie hasserfüllt und psychopathisch Hitler schon 1924 war. Offenbar alle, die nicht seinem völkischen Einheitswahn anhingen, betrachtete er als Juden. Einfach nur irre. Wie um alles in der Welt konnten die Deutschen diesem Tölpel auf den Leim gehen? Die 2 Bände sind etwas unhandlich, die Idee mit... Es überraschte mich, wie hasserfüllt und psychopathisch Hitler schon 1924 war. Offenbar alle, die nicht seinem völkischen Einheitswahn anhingen, betrachtete er als Juden. Einfach nur irre. Wie um alles in der Welt konnten die Deutschen diesem Tölpel auf den Leim gehen? Die 2 Bände sind etwas unhandlich, die Idee mit den Erläuterungen sehr gut, wobei manchmal etwas weniger mehr gewesen wäre, die Anmerkungen zu kleinen "Wortmodernisierungen" eher überflüssig, da sie den Sinn des Textes ja nicht verändern. 4 Sterne für das Buch an sich! Aber unter null Sterne für den hasserfüllten Fantasy-Autor Hitler.