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Arya & Finn

Im Sonnenlicht

(20)
Arya hat ihre Zukunft als Leibwächterin klar vor Augen: Sie will ihrer Freundin Elena um jeden Preis zur Seite stehen. Schon seit vielen Jahren bereitet sie sich darauf vor und nimmt sogar ihre verhasste Gabe in Kauf, die ein gut behütetes Geheimnis ist. Ebenso wie Elenas wahre Herkunft.

Aus diesem Grund lässt sich Arya auf eine Reise ein, bei der sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, sondern auch mit der Zukunft konfrontiert wird. Denn ihr Reisegefährte Finn weckt unbekannte Gefühle in ihr.

Während Arya versucht auf ihr Herz zu hören, kristallisiert sich eine Bedrohung für das gesamte Königreich heraus, der sich die Gefährten am Ende gemeinsam stellen müssen.
Portrait
Ich erinnere mich leider nicht mehr an den Titel meines ersten gelesenen Buches, es muss aber Liebe auf den ersten Blick gewesen sein. Seit ich denken kann, gab es immer Bücher in meinem Leben. Es fing in der Grundschule mit den Olchis an, ging dann über zu den Freche Mädchen, Freche Bücher – Büchern und mit Kai Meyer entdeckte ich später meine Liebe zum Fantastischen.
Als ich mich damals von den fremden Welten anderer begeistern ließ, hätte ich nie gedacht, auch selbst mal eine solche Welt zu erschaffen. Eine, die es nur in meinem Kopf und in denen der Leser gibt. Selbst als ich 2011 anfing zu bloggen, hätte ich mir das nicht träumen lassen.
Doch ich habe mich in den letzten Jahren so intensiv mit Büchern beschäftigt, dass mich Geschichten einfach nicht mehr losgelassen haben. Mit der Zeit schlich sich dann auch die meiner Protagonisten dazu und der Drang, sie aufzuschreiben und zu erzählen, wurde riesengroß. Warum sollte ich nicht zumindest mal versuchen, ein eigenes Buch zu schreiben? Das war mein damaliger Gedanke.
Aus meinem persönlichen Projekt für 2014 wurde dann tatsächlich ein fertiges Manuskript, welches mich verdammt stolz gemacht hat. Das Lob der Testleser dann umso mehr. Mir wurde klar, dass ich Arya und Finn, die beiden Protagonisten meiner ersten Geschichte, nicht in der Schublade versauern lassen wollte. Die beiden brauchen einfach frische Luft.
Von der High-Fantasy bin ich mittlerweile auch auf Urban-Fantasy gekommen und tobe mich in beiden Genres aus. Ich habe eine Menge Ideen für weitere Projekte und freue mich schon darauf, sie in Angriff zu nehmen!
Wenn ich nicht gerade schreibe oder blogge, studiere ich molekulare Biologie und kann deshalb mit Gewissheit sagen, dass die Liebe zum Buch bei meiner Familie in den Genen liegt und ich dafür wirklich dankbar sein kann.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 23.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-134-4
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,8/3,2 cm
Gewicht 429 g
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Idee mit Potenzial, Umsetzung eher enttäuschend“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Das Buch hat toll begonnen, mit einem ganz wundervollen Satz, und auch die Grundidee finde ich schön. Sie ist nicht unbedingt etwas neues, aufregendes, aber gut. Es gibt Menschen mit besonderen Gaben und wie es der Zufall will, besitzt die Protagonistin eine, gegen die sie sich aber vehement wehrt. Deshalb wurde selbst vor dem Leser ein großes Geheimnis daraus gemacht, um was es sich dabei handelt. Ich persönlich mag es ja nicht so gerne, wenn der Protagonist etwas vor dem Leser verbirgt. Und, wie sollte es anders sein, als die große Enthüllung kam, war ich gar nicht so schockiert von dieser Gabe. Da hätte ich tatsächlich schlimmeres erwartet.

Der Schreibstil ist wirklich angenehm. Das Buch lässt sich an sich leicht lesen, auch wenn die gesamten Reiseplanungen und auch die Reise selbst eher schleppend an mir vorbeizogen. Man merkt der Autorin aber durchaus an, dass sie noch nicht sonderlich erfahren ist, was das Schreiben angeht. Situationen, die wohl lustig sein sollen, erschienen mir eher albern. Andere Situationen wirken gestellt, weil sie umständlich eingeleitet werden.

Die Charaktere in dieser Geschichte könnten nicht unterschiedlicher sein.
Da hätten wir zum einen die Protagonistin mit dramatischer Vergangenheit, die leider nicht so dramatisch rüberkommt, wie sie wohl war. Arya wirkt meistens sehr taff, aber es gibt auch Momente, in denen sie wie ein kleines Mädchen erscheint, was den Charakter für mich nicht ganz rund macht.
Auch der männliche Protagonist, Finn, ist nicht unbedingt mein Fall, er ist zu albern und man kann ihn nicht wirklich ernst nehmen.
Ilias, der kleine Junge der Geschichte, ist von allen Charaktern derjenige, der für mich am wenigsten Sinn macht. Er wirkt nicht wie sieben Jahre, wie er eigentlich ist, sondern abwechselnd Jahre älter oder Jahre jünger. So eine richtige Linie gab es da nicht.
Der sympathischste Charakter ist für mich Bero. Es ist aber auch typisch für mich, solche Charakter zu mögen. Der bärige beste Freund, der manchmal Stimme der Vernunft und manchmal Witzbold ist.

Gegen Ende wurde die Geschichte dann etwas besser - neben der zu schnell voranschreitenden Lovestory und den daraus entstehenden zu kitschigen Situationen. Der Antagonist hat es in sich und konnte mich tatsächlich noch überraschen. Er war wohl der Charakter, der am meisten Sinn gemacht und sich in die Geschichte eingefügt hat.
Das große Finale war dann aber doch eher wieder unspektakulär und das Ende etwas zu kitschig und langweilig.


Fazit:
Arya & Finn hat einige gute Ansätze, die nur etwas besser hätten ausgearbeitet werden müssen. Die Charaktere sind nicht wirklich rund, was der Geschichte hin und wieder ein zu albernes Ansehen verleiht, und der Schreibstil ist noch ein wenig unausgereift.
Das Buch hat toll begonnen, mit einem ganz wundervollen Satz, und auch die Grundidee finde ich schön. Sie ist nicht unbedingt etwas neues, aufregendes, aber gut. Es gibt Menschen mit besonderen Gaben und wie es der Zufall will, besitzt die Protagonistin eine, gegen die sie sich aber vehement wehrt. Deshalb wurde selbst vor dem Leser ein großes Geheimnis daraus gemacht, um was es sich dabei handelt. Ich persönlich mag es ja nicht so gerne, wenn der Protagonist etwas vor dem Leser verbirgt. Und, wie sollte es anders sein, als die große Enthüllung kam, war ich gar nicht so schockiert von dieser Gabe. Da hätte ich tatsächlich schlimmeres erwartet.

Der Schreibstil ist wirklich angenehm. Das Buch lässt sich an sich leicht lesen, auch wenn die gesamten Reiseplanungen und auch die Reise selbst eher schleppend an mir vorbeizogen. Man merkt der Autorin aber durchaus an, dass sie noch nicht sonderlich erfahren ist, was das Schreiben angeht. Situationen, die wohl lustig sein sollen, erschienen mir eher albern. Andere Situationen wirken gestellt, weil sie umständlich eingeleitet werden.

Die Charaktere in dieser Geschichte könnten nicht unterschiedlicher sein.
Da hätten wir zum einen die Protagonistin mit dramatischer Vergangenheit, die leider nicht so dramatisch rüberkommt, wie sie wohl war. Arya wirkt meistens sehr taff, aber es gibt auch Momente, in denen sie wie ein kleines Mädchen erscheint, was den Charakter für mich nicht ganz rund macht.
Auch der männliche Protagonist, Finn, ist nicht unbedingt mein Fall, er ist zu albern und man kann ihn nicht wirklich ernst nehmen.
Ilias, der kleine Junge der Geschichte, ist von allen Charaktern derjenige, der für mich am wenigsten Sinn macht. Er wirkt nicht wie sieben Jahre, wie er eigentlich ist, sondern abwechselnd Jahre älter oder Jahre jünger. So eine richtige Linie gab es da nicht.
Der sympathischste Charakter ist für mich Bero. Es ist aber auch typisch für mich, solche Charakter zu mögen. Der bärige beste Freund, der manchmal Stimme der Vernunft und manchmal Witzbold ist.

Gegen Ende wurde die Geschichte dann etwas besser - neben der zu schnell voranschreitenden Lovestory und den daraus entstehenden zu kitschigen Situationen. Der Antagonist hat es in sich und konnte mich tatsächlich noch überraschen. Er war wohl der Charakter, der am meisten Sinn gemacht und sich in die Geschichte eingefügt hat.
Das große Finale war dann aber doch eher wieder unspektakulär und das Ende etwas zu kitschig und langweilig.


Fazit:
Arya & Finn hat einige gute Ansätze, die nur etwas besser hätten ausgearbeitet werden müssen. Die Charaktere sind nicht wirklich rund, was der Geschichte hin und wieder ein zu albernes Ansehen verleiht, und der Schreibstil ist noch ein wenig unausgereift.

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine spannende, märchenhafte und fantasievolle Geschichte mit einigen überraschenden und unerwarteten Wendungen, die Lust auf weitere Geschichten aus dem Königreich macht. Eine spannende, märchenhafte und fantasievolle Geschichte mit einigen überraschenden und unerwarteten Wendungen, die Lust auf weitere Geschichten aus dem Königreich macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
12
4
2
2
0

Wahnsinnig tolles Buch
von Mii's Bücherwelt am 18.11.2018

Inhalt Arya hat ihre Zukunft als Leibwächterin klar vor Augen: Sie will ihrer Freundin Elena um jeden Preis zur Seite stehen. Schon seit vielen Jahren bereitet sie sich darauf vor und nimmt sogar ihre verhasste Gabe in Kauf, die ein gut behütetes Geheimnis ist. Ebenso wie Elenas wahre Herkunft. Aus diesem... Inhalt Arya hat ihre Zukunft als Leibwächterin klar vor Augen: Sie will ihrer Freundin Elena um jeden Preis zur Seite stehen. Schon seit vielen Jahren bereitet sie sich darauf vor und nimmt sogar ihre verhasste Gabe in Kauf, die ein gut behütetes Geheimnis ist. Ebenso wie Elenas wahre Herkunft. Aus diesem Grund lässt sich Arya auf eine Reise ein, bei der sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, sondern auch mit der Zukunft konfrontiert wird. Denn ihr Reisegefährte Finn weckt unbekannte Gefühle in ihr. Während Arya versucht auf ihr Herz zu hören, kristallisiert sich eine Bedrohung für das gesamte Königreich heraus, der sich die Gefährten am Ende gemeinsam stellen müssen. Charaktere Arya ist ein sehr starkes und hartnäckiges Mädchen. Sie ist wahnsinnig stur und mutig. Des Weiteren ist sie sehr selbstbewusst und fürsorglich. Sie liebevoll und definitiv nicht zu bremsen. Arya ist direkt und unverwüstlich. Finn ist wahnsinnig stur und auch mega eingebildet. Er ist auch sehr selbstsicher und von sich überzeugt. Außerdem ist Finn sehr direkt und grade heraus. Er kann wahnsinnig fürsorglich und liebevoll sein, wenn er will. Finn ist sehr mutig, hartnäckig und nachdenklich. Meine Meinung Der Schreibstil ist unglaublich und spannend. Ich wollte das Buch ewig nicht lesen, weil ich es mir aufheben wollte. Die Autorin weiß einfach wie man schreibt. Ihre Welt, ihr Plot und ihre Charaktere sind wahnsinnig authentisch. Man kann einfach wahnsinnig gut in die Geschichte eintauchen und genießen. Ich habe mich direkt zuhause gefühlt und es ist super abwechslungsreich. Die Entwicklung der Geschichte und der Charaktere ist vollkommen gelungen. Es liest sich, als wäre man selbst mit dabei gewesen. Zur Autorin Ich erinnere mich leider nicht mehr an den Titel meines ersten gelesenen Buches, es muss aber Liebe auf den ersten Blick gewesen sein. Seit ich denken kann, gab es immer Bücher in meinem Leben. Es fing in der Grundschule mit den Olchis an, ging dann über zu den Freche Mädchen, Freche Bücher ? Büchern und mit Kai Meyer entdeckte ich später meine Liebe zum Fantastischen. Als ich mich damals von den fremden Welten anderer begeistern ließ, hätte ich nie gedacht, auch selbst mal eine solche Welt zu erschaffen. Eine, die es nur in meinem Kopf und in denen der Leser gibt. Selbst als ich 2011 anfing zu bloggen, hätte ich mir das nicht träumen lassen. Doch ich habe mich in den letzten Jahren so intensiv mit Büchern beschäftigt, dass mich Geschichten einfach nicht mehr losgelassen haben. Mit der Zeit schlich sich dann auch die meiner Protagonisten dazu und der Drang, sie aufzuschreiben und zu erzählen, wurde riesengroß. Warum sollte ich nicht zumindest mal versuchen, ein eigenes Buch zu schreiben? Das war mein damaliger Gedanke. Aus meinem persönlichen Projekt für 2014 wurde dann tatsächlich ein fertiges Manuskript, welches mich verdammt stolz gemacht hat. Das Lob der Testleser dann umso mehr. Mir wurde klar, dass ich Arya und Finn, die beiden Protagonisten meiner ersten Geschichte, nicht in der Schublade versauern lassen wollte. Die beiden brauchen einfach frische Luft. Von der High-Fantasy bin ich mittlerweile auch auf Urban-Fantasy gekommen und tobe mich in beiden Genres aus. Ich habe eine Menge Ideen für weitere Projekte und freue mich schon darauf, sie in Angriff zu nehmen! Wenn ich nicht gerade schreibe oder blogge, studiere ich molekulare Biologie und kann deshalb mit Gewissheit sagen, dass die Liebe zum Buch bei meiner Familie in den Genen liegt und ich dafür wirklich dankbar sein kann. Empfehlung Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen. Es ist grandios und man fühlt sich direkt daheim und willkommen. Es lohnt sich definitiv sich das Buch anzusehen.

Wer eine Geschichte lesen möchte, bei der einem das Schmunzeln die Mundwinkel zucken lässt, sollte es mit Arya & Finn versuchen.
von Myra_Buchschlinge am 06.08.2018

Die Reise der fünf Gefährten ist wirklich schön beschrieben, wenn auch etwas langweilig gestaltet, bis es dann plötzlich zu jeder Menge Handlung auf einen Schlag kommt. Durch die Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven erhält man Einblick in die Gedanken der Charaktere. Dabei gibt es die Gefühle und Gedanken unserer Helden... Die Reise der fünf Gefährten ist wirklich schön beschrieben, wenn auch etwas langweilig gestaltet, bis es dann plötzlich zu jeder Menge Handlung auf einen Schlag kommt. Durch die Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven erhält man Einblick in die Gedanken der Charaktere. Dabei gibt es die Gefühle und Gedanken unserer Helden und andererseits ihrer Widersacher. Dieses Schwarz und Weiß finde ich immer weniger schön, da es den Charakteren dadurch an Tiefe fehlt. Außerdem konnte ich aus den Abschnitten des Bösen schnell ein Ende erahnen. Das eigentliche Hauptaugenmerk liegt meine Meinung nach nicht auf der Liebe, sondern auf Freundschaft und Loyalität. So ist der witzige, fürsorgliche, eigensinnige Finn, der sich anfangs immer wieder mit Arya anlegt, zu meinem Favorit in diesem Buch geworden. Wer eine leichte Geschichte zur Entspannung lesen möchte, bei der einem das ein oder andere Schmunzeln die Mundwinkel zucken lässt, sollte es mit Arya & Finn versuchen. Die Geschichte ist außerdem in sich abgeschlossen und somit eine perfekte Lösung für den Lese-Hunger zwischendurch.

Ich liebe es
von Jenny Berger aus Hückeswagen am 24.06.2018

Arya hat ihre Zukunft als Leibwächterin klar vor Augen: Sie will ihrer Freundin Elena um jeden Preis zur Seite stehen. Schon seit vielen Jahren bereitet sie sich darauf vor und nimmt sogar ihre verhasste Gabe in Kauf, die ein gut behütetes Geheimnis ist. Ebenso wie Elenas wahre Herkunft. Aus... Arya hat ihre Zukunft als Leibwächterin klar vor Augen: Sie will ihrer Freundin Elena um jeden Preis zur Seite stehen. Schon seit vielen Jahren bereitet sie sich darauf vor und nimmt sogar ihre verhasste Gabe in Kauf, die ein gut behütetes Geheimnis ist. Ebenso wie Elenas wahre Herkunft. Aus diesem Grund lässt sich Arya auf eine Reise ein, bei der sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, sondern auch mit der Zukunft konfrontiert wird. Denn ihr Reisegefährte Finn weckt unbekannte Gefühle in ihr. Während Arya versucht auf ihr Herz zu hören, kristallisiert sich eine Bedrohung für das gesamte Königreich heraus, der sich die Gefährten am Ende gemeinsam stellen müssen. Meinung Lisa Rosenbecker hat es geschafft, mich mit ihrer Geschichte total in ihren Bann zu ziehen. Ich liebe ihren Schreibstil total, dieser sorgte dafür, dass ich sofort in der Story drin war und kaum aufhören konnte zu lesen. Weswegen ich das Buch auch mitten in der Nacht beendet habe. Die Handlung ist unter drei Protagonisten aufgeteilt, Arya, Finn und "ER", wer "ER" ist, wird am Ende des Buches klar. Aber von ihm gibt es auch nur höchstens 4 oder 5 Kapitel. Finn war mir sofort auf den ersten "Blick" sympathisch, er ist witzig und weiß genau, wann er den Mund halten sollte. Ich hoffe wir werden im zweiten Teil noch was von ihm mitbekommen. Arya fand ich auch total sympathisch, sie ist stark und verliert nie ihr Ziel aus dem Auge.. naja.. fast. Aber sie lässt sich nicht klein kriegen und kann ganz schön was weg stecken und vor allem stellt sie sich ihren Problemen. Die Autorin schafft es das Buch in einer gleichbleibenden Spannung zu halten und mit Witz und Charm die Leser zum lachen zu bringen. Auch ihre romantische Ader kam zum Vorschein und ich war etwas neidisch. Alles in allem fand ich das Buch einfach super und freue mich schon auf weitere Werke. Ich kann dieses Buch mehr als nur empfehlen. Lest es und teilt mir eure Meinung mit :)