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Landluft und Leichenduft

Der dritte Fall für Steif und Kantig

Ein-Steif-und-Kantig-Krimi Band 3

Gisela Garnschröder

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Beschreibung

Rund um Oberherzholz soll ein Windpark entstehen. Ein Projekt, das so manchem Anwohner die Wut zu Kopf steigen lässt. Erst fällt ein Reporter auf mysteriöse Weise von einem Strommast, dann stirbt ein weiterer Mann, der mit dem Projekt Windpark zu tun hatte. Die rüstigen Rentnerinnen Isabella Steif und Charlotte Kantig ahnen, dass da jemand nachhilft. Aber würden die Bauern, um deren Bauland es geht, so weit gehen und die Verantwortlichen ermorden? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Auch dieses Mal stecken die beiden Schwestern ihre Nasen ein bisschen zu tief in vermeintlich fremde Angelegenheiten.

Von Gisela Garnschröder sind bei Midnight erschienen:
In der Reihe Ein-Steif-und-Kantig-Krimi:
Steif und Kantig
Landluft und Leichenduft
Kühe, Konten und Komplotte
Hengste, Henker, Herbstlaub
Felder, Feuer, Frühlingsluft
Schnäpse, Schüsse, Scherereien
Außerdem:
Winterdiebe
Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz

Gisela Garnschröder ist 1949 in Herzebrock/Ostwestfalen geboren und aufgewachsen auf einem westfälischen Bauernhof. Sie erlangte die Hochschulreife und studierte Betriebswirtschaft. Nach dem Vordiplom entschied sie sich für eine Tätigkeit in einer Justizvollzugsanstalt. Immer war das Schreiben ihre Lieblingsbeschäftigung. Die berufliche Tätigkeit in der Justizvollzugsanstalt brachte den Anstoß zum Kriminalroman. Gisela Garnschröder wohnt in Ostwestfalen, ist verheiratet und hat Kinder und Enkelkinder. Sie ist Mitglied bei der Krimivereinigung Mörderische Schwestern, beim Syndikat und bei DeLiA.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 253 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783958190559
Verlag Midnight
Dateigröße 5904 KB
Verkaufsrang 102177

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Kundenbewertungen

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Wieder spannend und urkomisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nenzing am 11.09.2019

Leichte aber spannende Krimilektüre mit den zwei pensionierten, aber sehr gewieften Lehrerinnen.

Es ist immer alles anders, niemals so wie man liest!
von oztrail am 29.11.2017

Unverkennbar das Cover, der Stil ab dem ersten Band beibehalten. Man weiß gleich, er hier am Werk ist. Die zwei Schwestern wieder auf Verbrecherjagd.  Zum Inhalt: In Oberherzholz ist ein Windpark in Planung. Schon die Einwohnerversammlung endet mit einem Eklat, dass der Bürgermeister die Versammlung kurzer Hand beendet. Mit ... Unverkennbar das Cover, der Stil ab dem ersten Band beibehalten. Man weiß gleich, er hier am Werk ist. Die zwei Schwestern wieder auf Verbrecherjagd.  Zum Inhalt: In Oberherzholz ist ein Windpark in Planung. Schon die Einwohnerversammlung endet mit einem Eklat, dass der Bürgermeister die Versammlung kurzer Hand beendet. Mit dabei sind, wie kann es anders sein, die zwei schrulligen aber doch liebenswerten Mädels Steif und Kantig. Für Laurenz Außen, der für die hiesige Zeitung tätig ist, natürlich schon ein toller Einstieg in seinen neuen Job. Turbulenzen bei der Einwohnerversammlung, besser kann es für ihn gar nicht laufen. Der Bericht sorgt aber schon für einigen Wirbel. Bei seinen Recherchen zu der Serie über ein zweites Standbein, der Bauern  in der Umgebung passiert es dann. Laurenz wird bei seinem ersten Einsatz tot aufgefunden. In der Nähe eines Strommasten. War es ein Unfall? Die zwei Schwestern, Isabella und Charlotte fahren zur gleichen Zeit, mit ihren Fahrrädern auf den Wiesenwegen entlang. Von weitem sehen sie einen Mann am Strommast. Sie sind aber zu weit weg um zu erkennen wer es ist. Das erfahren die beiden erst später, als der Mann schon tot ist. Hat der Unfall mit dem Bericht über die Windkraft zu tun, oder steckt doch etwas anderes dahinter? Steif und Kantig lässt dies keine Ruhe und sie fangen an, Staub aufzuwirbeln.  Mein Fazit: Gisela Garnschröder ist ein weiterer lustiger und spannender Landkrimi gelungen. Die beiden Schwestern, man muss sich einfach gern haben, fegen durch die Geschichte wie ein Sturm. Mit Humor  und Kombinationsgabe wirbeln sie Staub an allen Ecken und Kanten auf. Es macht sehr viel Spaß diesen Landkrimi zu lesen. Der Autorin gelingt es auch immer wieder, Spannung aufzubauen, ein wenig abzuschwächen, dass sich der Leser erholen kann ums seine eigenen Gedanken zu sammeln. Was mir sehr gut gefällt, dass es nicht von Anfang an ersichtlich ist, wer der oder die Täter sind. Man tappt schon im Dunkeln und vermutet immer jemand anders, der den Bösewicht spielt.  Ein Lesevergnügen von Gisela Garnschröder. Ich kann den Landkrimi nur empfehlen.

Tod auf dem Dorf
von mabuerele am 27.05.2017

Isabella Steif und Charlotte Kantig, Schwestern und pensionierte Lehrerinnen, sind unterwegs zu einer Versammlung im Rathaus. Es geht um den Standort für neue Windräder. Doch tumultartige Szenen sorgen dafür, dass die Versammlung abgebrochen wurde. Anwesend war auch Lorenz Außen. Er hat als Jugendlicher mit seinen Eltern den Ort... Isabella Steif und Charlotte Kantig, Schwestern und pensionierte Lehrerinnen, sind unterwegs zu einer Versammlung im Rathaus. Es geht um den Standort für neue Windräder. Doch tumultartige Szenen sorgen dafür, dass die Versammlung abgebrochen wurde. Anwesend war auch Lorenz Außen. Er hat als Jugendlicher mit seinen Eltern den Ort verlassen und ist nun als Journalist zurückgekehrt. Wenige Tage später wird er tot am Fuße eines Strommastes gefunden. Die Polizei geht von Leichtsinn aus und verbucht es als Unfall. Als Isabella und Charlotte auf ihrer Radtour den Ort besichtigen, fallen ihnen gut geschliffene Kiesel auf. Die Autorin hat erneut einen spannenden Krimi im ländlichen Milieu geschrieben. Natürlich mischen Steif und Kantig fleißig bei den Ermittlungen mit. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Es geht nicht nur um Ermittlungen, sondern auch um das ganz alltägliche Leben zweier Pensionärinnen. Ihre gegenseitigen Sticheleien, die sich aus den charakterlichen Unterschieden ergeben, sorgen für eine humorvolle Note. Ausführlich werden die Radtouren und die dabei zustande kommenden Ermittlungen beschrieben. Sie finden an den Tatorten Dinge, die die Kriminaltechniker großzügig übersehen haben. Neben der Windkraft tritt zunehmend ein weiteres Motiv in den Vordergrund. Vor 20 Jahren ist ein 10jähriger Junge tödlich verunglückt. Die Eltern behaupteten, dass zu der Zeit Jugendliche mit ihrer Fletsche geübt hätten. Die betreffenden Personen haben aber alle ein Alibi. Zufällig wäre ein Teil des Landbesitzes der Eltern dieses Jungen der ideale Standort für den Windpark. Sie aber lehnen ab, denn sie haben auf Solarenergie umgestellt und fürchten die Geräusche und den Schattenwurf. Bestechlichkeit der örtlichen Politiker, Streit zwischen Nachbarn und die Bequemlichkeit der örtlichen Polizei sind weitere Themen der Geschichte. Wachtmeister Meyer sieht schon rot, wenn eine der Schwestern das Polizeipräsidium betritt. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die beiden Schwestern wissen, was sie wollen, und geben so der Geschichte ihren besonderen Charme.


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