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Sherlock Holmes - Das Zeichen der Vier / Sherlock Holmes Neuübersetzung Bd.2

Roman. Neu übersetzt von Henning Ahrens

Sherlock Holmes Neuübersetzung Band 2

»Sie sind eine Frau, der Unrecht getan wurde, aber Ihnen soll Gerechtigkeit widerfahren. Bringen Sie keine Polizei mit, sonst wäre alles umsonst. Ihr unbekannter Freund.«

Eine schöne Frau erhält diese mysteriöse Einladung und wendet sich in ihrer Not an Sherlock Holmes, der sie verdeckt zum Stelldichein begleitet - und einbeinige Ganoven, verborgene Schätze und Giftpfeile entdeckt … - der zweite Fall von Sherlock Holmes und Dr. Watson.

Andere Detektive haben Fälle, Sherlock Holmes erlebt Abenteuer - entdecken Sie sie neu in der großartigen Übersetzung von Henning Ahrens

Portrait
Arthur Conan Doyle, geboren am 22. Mai 1859 im schottischen Edinburgh, absolvierte dort ein Medizinstudium und unterhielt kurzlebige Praxen in Plymouth und Southsea. Aus Patientenmangel begann er zu schreiben, ab 1887 verfasste er Geschichten um die Detektivfigur Sherlock Holmes, die in den 1890er Jahren enorme Popularität erlangten. Außerdem verfasste er zahlreiche historische Romane und ab 1912 auch Science-Fiction. Doyle engagierte sich politisch und sozial, 1902 wurde er geadelt. Er starb am 7. Juli 1930 in Crowborough/Sussex.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 25.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03566-3
Reihe Sherlock Holmes
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,4/1,7 cm
Gewicht 174 g
Originaltitel Sherlock Holmes - The Sign of the Four
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Henning Ahrens
Verkaufsrang 38957
Buch (Taschenbuch)
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Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Von H.Ahrens in etwas modernerem Duktus verfasst ,liest sich dieser 2.Fall der beiden sich siezenden(!) Detektive in einem Rutsch Weg.Schön zum mitkombinieren + Watsons"Lovestory"

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Einer der dunklen Fälle des Sherlock Holmes, welcher im London um 1900 lebt und als Detektiv eine Figur mit Ecken und Kanten darstellt. Absolut lesenswert!

Kundenbewertungen

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Klassisch, britisch und gruselig
von NiWa am 21.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sherlock Holmes hat endlich wieder Kundschaft! Eine junge Frau wendet sich vertrauensvoll an ihn, weil ihr Vater gestorben ist. "Das Zeichen der Vier" ist der zweite Fall des berühmten Sherlock Holmes mit dem bekannten Dr. Watson an seiner Seite. Sherlock Holmes und Dr. Watson werden von einer jungen Frau um Hilfe gebete... Sherlock Holmes hat endlich wieder Kundschaft! Eine junge Frau wendet sich vertrauensvoll an ihn, weil ihr Vater gestorben ist. "Das Zeichen der Vier" ist der zweite Fall des berühmten Sherlock Holmes mit dem bekannten Dr. Watson an seiner Seite. Sherlock Holmes und Dr. Watson werden von einer jungen Frau um Hilfe gebeten, weil ihr Vater gestorben ist. Dabei geht es gar nicht um den Tod des Vaters, sondern um eine merkwürdige Nachricht, die sie erreicht hat. Obwohl Holmes den Fall für sich klärt, bevor er überhaupt beginnt, steht das detektivische Duo der jungen Dame zu Diensten, und sie erleben dadurch einen richtig gruseligen Fall. Erneut musste ich feststellen, dass Sherlock Holmes ein überheblicher Bursche ist, der seine Überlegenheit bei jeder Gelegenheit zur Schau stellt. Meiner Meinung nach hat er richtig Glück, dass er einen Freund wie Dr. Watson gewonnen hat, damit er zumindest etwas Gesellschaft hat. „Mehr als einmal hatte ich in den Jahren, in denen ich mit ihm in der Baker Street wohnte, bemerkt, dass der ruhigen und belehrenden Art meines Gefährten eine kleine Aufgeblasenheit zugrundelag.“ (S. 11) Die Handlung ist spannend und gruselig aufgebaut. Sofort nach dem ersten Zusammentreffen mit der jungen Frau, geht es auf eine mysteriöse Fahrt, die sie im Endeffekt zu einem schaurigen Fund führt. Obwohl Holmes ständig beteuert, dass er die Lösung hinter allen Ereignissen schon weiß, liegt es an Watson die Zusammenhänge zu erkennen und für den Leser aufzubereiten. Außerdem fehlt es an Beweisen, die sie in gemeinschaftlicher Manier erarbeiten. Untermalt wird dieser Fall von einer gruseligen Atmosphäre, weil manche Beteiligte von schauriger Erscheinung sind. Außerdem wird eine Leiche gefunden, zu der es gar keinen Zugang gibt. Ja, ja, sehr mysteriös, und wenn Holmes nicht der Meister der Deduktion wäre, gäbe es sicher keine Erklärung dafür. Zu guter Letzt wird die Geschichte hinter dem Fall erzählt, die mir fast besser als der Tathergang gefallen hat. Es geht um Verrat, Rache und Politik an entfernten Orten. Mir gefällt, wie kleinste Ereignisse ineinander greifen, und wie dank der Logik von Holmes der winzigste Zusammenhang aufgedeckt wird. Holmes hat eindeutig ein Auge für’s Detail, was ihn auf die gleiche Stufe wie die Ermittler vom CSI hebt, und das in jener Zeit! Klassisch, britisch und - damals - ermittlungstechnisch auf neuestem Stand, geht Sherlock Holmes auf Mörderjagd. Wer Detektivgeschichten dieser Art mag, wird um „Das Zeichen der Vier“ nicht herum kommen. Angenehmes Lesen und vergnüglichen Ermittlungsspaß! Chronologische Reihenfolge der Romane und Erzählungen um Sherlock Holmes: 1887 Eine Studie in Scharlachrot 1890 Das Zeichen der Vier 1892 Die Abenteuer des Sherlock Holmes (Erzählungen) 1893 Die Memoiren des Sherlock Holmes (Erzählungen) 1902 Der Hund der Baskervilles 1904 Die Rückkehr des Sherlock Holmes (Erzählungen) 1915 Das Tal der Angst 1917 Seine Abschiedsvorstellung 1927 Sherlock Holmes’ Buch der Fälle

Ein Muss für Holmesianer
von Martin aus Kirchheimbolanden am 30.11.2012
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Klar ist der Hunde der Baskervilles noch bekannter. Aber man darf darüber diesen Roman nicht vergessen. Ich finde ihn ausgereifter, als die drei anderen Romane mit Holmes.

Gute Unterhaltung
von Jörg S. aus Hamburg am 08.06.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gute, spaßige Unterhaltung. Hier kann man prima erkennen, wo alle folgenden Detektive ihr Handwerk abgeguckt haben. Erst gibt es eine Person (meist Frau) in Nöten. Dann offenbart sich der getreue Mitkämpfer wie immer als fleißiger aber unterlegener Geselle und am Schluß erfolgt die kongeniale Auflösung durch den Meister darselb... Gute, spaßige Unterhaltung. Hier kann man prima erkennen, wo alle folgenden Detektive ihr Handwerk abgeguckt haben. Erst gibt es eine Person (meist Frau) in Nöten. Dann offenbart sich der getreue Mitkämpfer wie immer als fleißiger aber unterlegener Geselle und am Schluß erfolgt die kongeniale Auflösung durch den Meister darselbst. So was könnte ich ständig lesen. Ich werde mir auch noch die anderen Holmes-Bücher des Verlags holen.