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Die Schattenkriegerhexe

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Was, wenn man zu dem werden muss, was man hasst, um die zu retten, die man liebt? Innerhalb kürzester Zeit fallen mehrere Hexen Vampirangriffen zum Opfer. Die Schattenkriegerhexe Jowna begibt sich auf die Jagd nach den Tätern, dabei macht sie eine erschreckende Entdeckung. Den Vampiren ist es gelungen, aus den Hexen Hybriden zu erschaffen, deren magische Kräfte sich nach der Wandlung um ein Vielfaches verstärken. Jowna erhält unerwartet Hilfe von dem charismatischen Jäger Connlan. Vom ersten Moment an funkt es heftig zwischen ihnen, doch er verbirgt etwas vor ihr. Doch dann entpuppt sich ausgerechnet Connlans Geheimnis als Schlüssel zum Erfolg gegen die übermächtigen Hybriden. Plötzlich steht Jowna vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783959910354
Verlag Drachenmond Verlag
Dateigröße 844 KB
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tolle Idee mit ermüdender Umsetzung“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Es geht um Jowna und Connlan, die schon einmal ein sehr typisches Pairing darstellen: Der nichtmordende Vampir und die starke Jägerin. Das Besondere ist hier, dass Jowna eine Hexe ist. Das war es dann aber auch schon wieder an Besonderheiten. Denn der Rest entwickelt sich sehr klischeehaft. Die Protagonisten fühlen sich unerklärlicherweise extrem stark zueinander hingezogen, ihre besten Freunde bandeln an, Jowna ist eine Hexe und eine Vampirjägerin, aber ihr Vater hast Magie und alles, was damit zu tun hat, Connlan verabscheut, was er ist, und muss sich unbedingt an einen völlig schwachsinnigen Schwur halten, und Jowna scheint sich zu der einen Person zu entwickeln, die alle retten kann.
Auch hier muss ich das bemängeln, das ich bei rund 90% meiner gelesenen Bücher bemängle: Die Liebesgeschichte entwickelt sich zu schnell.
Connlan und Jowna kennen sich gerade mal ein paar Tage. Dass sie miteinander schlafen, ist noch nicht unbedingt das Problem, denn das ist in Fantasybüchern mit ein wenig Erotikanteil oft recht früh der Fall. Es liegt eher daran, dass Connlan sofort davon spricht, dass er in seiner persönlichen Hölle ist, weil er nicht mehr in ihre Nähe kommen kann, dass beide ständig Schmetterlinge im Bauch haben und sich zueinander hingezogen fühlen. Es ist einfach zu viel für nur ein paar Tage.

Charaktere:
Aus den meisten Charakteren bin ich nicht ganz schlüssig geworden. So ist Jowna zum Beispiel eine Hexe, dann erfährt der Leser irgendwann, dass sie außerdem eine Jägerin ist und zum Schluss wird dann noch im Nebensatz erwähnt, dass sie eine legendäre Jägerin ist, nämlich eine Schattenkriegerin. Meiner Meinung nach hätte das für den Leser aber schon viel früher klar sein müssen, immerhin ist sie die Protagonistin und die sollte der Leser doch besonders gut kennen.
Connlan ist da schon etwas durchschaubarer, bietet einem durch Rückblenden Einblicke in seine Vergangenheit. Aber auch hier, war einiges nicht ganz klar. Denn es wird nie erklärt, wie Connlan denn genau zu einem Vampir geworden ist, also wie die Verwandlung funktioniert.
Dennis ist der einzige, der vom Namen her in das deutsche Setting passt, der dafür aber mit Worten wie „Kreizsacklzement“ sehr aus der Reihe tanzt. Für das deutsche Setting passt seine Ausdrucksweise vielleicht recht gut, aber in die Geschichte fügt es sich nicht ein.
Und dann gibt es noch die beste Freundin, deren Namen ich leider nicht mehr weiß, die die typische BFF ist. Sie bandelt mit dem besten Freund des männlichen Protagonisten an, was ich schon aus unzähligen Büchern kenne und allmählich leider langweilt.
Abgesehen davon wurden sehr viele Namen und Personen genannt – zu viele. Ich wusste irgendwann nicht mehr, wer wer ist, und auch nicht, wie sie aussehen.
Von dem sprunghaften Verhalten der Charaktere möchte ich gar nicht erst anfangen. Eine ältere Dame benimmt sich nach einem Vampirangriff total locker, als würde ihr das fünfmal täglich passieren, auch Jowna vergisst den Angriff bei der Aussicht auf ein Date mit Connlan sofort.

Schreibstil & Gestaltung:
Ich bin mir sicher, dass die Bücher sehr schön gestaltet sind. Denn das sind Drachenmond-Bücher ja immer. Da ich nur das eBook habe, kann ich zur Gestaltung natürlich nicht viel sagen. Was mir allerdings aufgefallen ist, ist, dass die Rückblenden, also Connlans Erinnerungen, nicht besonders gekennzeichnet sind, sodass es manchmal schwer ist, es auch als Rückblende zu identifizieren. Ich weiß nicht, ob das beim Printbuch anders ist, beim eBook ist es jedenfalls ein bisschen schlecht gelöst.
Aber nun zum Schreibstil, der mir leider überhaupt nicht gefallen hat. Ich gehöre zu den Menschen (ich hoffe, es gibt mehrere unserer Art!), die diese präsenten Gedanken nach dem Schema „Es passiert etwas und die Protagonistin denkt: Was ist da denn passiert? Wieso kann sie das tun?“ absolut nicht leiden kann. Viele mögen diesen Stil ja und das ist auch völlig in Ordnung, nur mir gefällt er nicht. Und da es in diesem Buch nur so von präsenten Gedanken wimmelt, konnte mich der Schreibstil einfach nicht überzeugen.
Zudem wurden häufig Geschehnisse angerissen, aber nicht weiter erklärt, weshalb es mir teilweise schwerfiel, der Handlung zu folgen. Auch überraschende Momente wurden von den Charakteren etwas seltsam aufgenommen.


Fazit:
Die Liebesgeschichte entwickelt sich viel zu rasant, den Gefühlen und Gedanken der Protagonisten kann man nicht immer folgen und insgesamt ist das Buch nicht sehr mitreißend geschrieben. Die Charaktere empfand ich eher als nervend, die Handlung als klischeehaft, weshalb ich mich nach ca. 61% dazu entschieden habe, das Buch abzubrechen.
Handlung & Umsetzung:
Es geht um Jowna und Connlan, die schon einmal ein sehr typisches Pairing darstellen: Der nichtmordende Vampir und die starke Jägerin. Das Besondere ist hier, dass Jowna eine Hexe ist. Das war es dann aber auch schon wieder an Besonderheiten. Denn der Rest entwickelt sich sehr klischeehaft. Die Protagonisten fühlen sich unerklärlicherweise extrem stark zueinander hingezogen, ihre besten Freunde bandeln an, Jowna ist eine Hexe und eine Vampirjägerin, aber ihr Vater hast Magie und alles, was damit zu tun hat, Connlan verabscheut, was er ist, und muss sich unbedingt an einen völlig schwachsinnigen Schwur halten, und Jowna scheint sich zu der einen Person zu entwickeln, die alle retten kann.
Auch hier muss ich das bemängeln, das ich bei rund 90% meiner gelesenen Bücher bemängle: Die Liebesgeschichte entwickelt sich zu schnell.
Connlan und Jowna kennen sich gerade mal ein paar Tage. Dass sie miteinander schlafen, ist noch nicht unbedingt das Problem, denn das ist in Fantasybüchern mit ein wenig Erotikanteil oft recht früh der Fall. Es liegt eher daran, dass Connlan sofort davon spricht, dass er in seiner persönlichen Hölle ist, weil er nicht mehr in ihre Nähe kommen kann, dass beide ständig Schmetterlinge im Bauch haben und sich zueinander hingezogen fühlen. Es ist einfach zu viel für nur ein paar Tage.

Charaktere:
Aus den meisten Charakteren bin ich nicht ganz schlüssig geworden. So ist Jowna zum Beispiel eine Hexe, dann erfährt der Leser irgendwann, dass sie außerdem eine Jägerin ist und zum Schluss wird dann noch im Nebensatz erwähnt, dass sie eine legendäre Jägerin ist, nämlich eine Schattenkriegerin. Meiner Meinung nach hätte das für den Leser aber schon viel früher klar sein müssen, immerhin ist sie die Protagonistin und die sollte der Leser doch besonders gut kennen.
Connlan ist da schon etwas durchschaubarer, bietet einem durch Rückblenden Einblicke in seine Vergangenheit. Aber auch hier, war einiges nicht ganz klar. Denn es wird nie erklärt, wie Connlan denn genau zu einem Vampir geworden ist, also wie die Verwandlung funktioniert.
Dennis ist der einzige, der vom Namen her in das deutsche Setting passt, der dafür aber mit Worten wie „Kreizsacklzement“ sehr aus der Reihe tanzt. Für das deutsche Setting passt seine Ausdrucksweise vielleicht recht gut, aber in die Geschichte fügt es sich nicht ein.
Und dann gibt es noch die beste Freundin, deren Namen ich leider nicht mehr weiß, die die typische BFF ist. Sie bandelt mit dem besten Freund des männlichen Protagonisten an, was ich schon aus unzähligen Büchern kenne und allmählich leider langweilt.
Abgesehen davon wurden sehr viele Namen und Personen genannt – zu viele. Ich wusste irgendwann nicht mehr, wer wer ist, und auch nicht, wie sie aussehen.
Von dem sprunghaften Verhalten der Charaktere möchte ich gar nicht erst anfangen. Eine ältere Dame benimmt sich nach einem Vampirangriff total locker, als würde ihr das fünfmal täglich passieren, auch Jowna vergisst den Angriff bei der Aussicht auf ein Date mit Connlan sofort.

Schreibstil & Gestaltung:
Ich bin mir sicher, dass die Bücher sehr schön gestaltet sind. Denn das sind Drachenmond-Bücher ja immer. Da ich nur das eBook habe, kann ich zur Gestaltung natürlich nicht viel sagen. Was mir allerdings aufgefallen ist, ist, dass die Rückblenden, also Connlans Erinnerungen, nicht besonders gekennzeichnet sind, sodass es manchmal schwer ist, es auch als Rückblende zu identifizieren. Ich weiß nicht, ob das beim Printbuch anders ist, beim eBook ist es jedenfalls ein bisschen schlecht gelöst.
Aber nun zum Schreibstil, der mir leider überhaupt nicht gefallen hat. Ich gehöre zu den Menschen (ich hoffe, es gibt mehrere unserer Art!), die diese präsenten Gedanken nach dem Schema „Es passiert etwas und die Protagonistin denkt: Was ist da denn passiert? Wieso kann sie das tun?“ absolut nicht leiden kann. Viele mögen diesen Stil ja und das ist auch völlig in Ordnung, nur mir gefällt er nicht. Und da es in diesem Buch nur so von präsenten Gedanken wimmelt, konnte mich der Schreibstil einfach nicht überzeugen.
Zudem wurden häufig Geschehnisse angerissen, aber nicht weiter erklärt, weshalb es mir teilweise schwerfiel, der Handlung zu folgen. Auch überraschende Momente wurden von den Charakteren etwas seltsam aufgenommen.


Fazit:
Die Liebesgeschichte entwickelt sich viel zu rasant, den Gefühlen und Gedanken der Protagonisten kann man nicht immer folgen und insgesamt ist das Buch nicht sehr mitreißend geschrieben. Die Charaktere empfand ich eher als nervend, die Handlung als klischeehaft, weshalb ich mich nach ca. 61% dazu entschieden habe, das Buch abzubrechen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
5
5
2
1
1

Kurz und knackig, aber trotzdem eine tolle Geschichte.
von Felix Koch am 07.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

?Die Schattenkriegerhexe? von J.T. Sabo stand nun schon seit geraumer Zeit in meinem Bücherregal und wollte unbedingt gelesen werden. Ich hab mich immer wieder dabei ertappt wie sehnsüchtige Blicke zum Buch geworfen habe, doch immer kamen mir andere Bücher dazwischen. Nun habe ich es aber endlich geschafft und auch... ?Die Schattenkriegerhexe? von J.T. Sabo stand nun schon seit geraumer Zeit in meinem Bücherregal und wollte unbedingt gelesen werden. Ich hab mich immer wieder dabei ertappt wie sehnsüchtige Blicke zum Buch geworfen habe, doch immer kamen mir andere Bücher dazwischen. Nun habe ich es aber endlich geschafft und auch wenn ich nicht wirklich Zeit hatte, habe ich dieses Buch fast in einem rutsch gelesen. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und ich konnte meist gar nicht aufhören und das Buch beiseite legen. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich super und auch die Charaktere sind sehr glaubhaft und bildlich dargestellt. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht in die relativ kurze Geschichte einzutauchen. Sehr gut haben mir auch die erotischen Szenen zwischen den Hauptprotagonisten gefallen und das soll schon was heißen. Eigentlich mag ich gerade diese Szenen nicht sonderlich, aber hier hat es irgendwie gut gepasst. Da ich in den meisten Fällen den Klappentext nicht lese (so auch bei diesem Buch) wusste ich gar nicht das es sich mehr um Vampire handelt. Die Idee dahinter fand ich sehr erfrischend. Leider aber auch nichts neues. Da wären wir dann auch bei meiner kleinen Kritik. Das Buch hat nur knapp 200 Seiten. Da kann man nicht wirklich viel in die Tiefe gehen. Dadurch haben mir aber einfach einige Infos gefehlt. Mir kam irgendwie die Schattenkriegerhexe zu kurz. So wirklich habe ich keine große Erklärung darüber bekommen was die Schattenkriegerhexe überhaupt ist. Das Thema Schattenkrieger wurde zwar kurz angeschnitten und auch was daraus geworden ist aber ich finde da hätte man viel mehr rausholen können. Die Geschichte hat wirklich viel potential. Mein Fazit: Die Story hat mir wirklich gut gefallen und auch das Ende war schlüssig und in sich abgeschlossen. Mehr gewünscht hätte ich mir trotzdem. Da ist wirklich viel Luft nach oben. Mehr Hintergrund zum Thema Hexen und den Schattenkriegern. Vielleicht gibt es dort ja irgendwann doch noch einen zweiten Teil oder vielleicht ein Prequel. ? ich würde mich auf jedenfall freuen. Von mir gibt es 4 von 5 Blutsaugende Delicious Sternchen.

Es ist eine gute Geschichte, doch etwas mehr Erklärung wäre besser
von Bianca Kranz aus Dillenburg am 25.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover fällt sofort auf, dieses Gesicht und dann diese Haare, wow. Das passt perfekt. Drachenmond ist ein Verlag der auch die Seiten verschönert, was noch ein Highlight ist. Die Schreibweise von J.T. Sabo ist flüssig und leicht zu lesen. Sie schreibt aus der Perspektive von Jowna und Connlan. Erst dachte ich beim... Das Cover fällt sofort auf, dieses Gesicht und dann diese Haare, wow. Das passt perfekt. Drachenmond ist ein Verlag der auch die Seiten verschönert, was noch ein Highlight ist. Die Schreibweise von J.T. Sabo ist flüssig und leicht zu lesen. Sie schreibt aus der Perspektive von Jowna und Connlan. Erst dachte ich beim Lesen, das ist doch nicht so eine tolle Geschichte, wie ich sie mir vorgestellt habe. Doch meine Meinung habe ich schnell revidiert je weiter ich in der Geschichte eintauchte. Sie ist nicht schlecht. Mir bereitete nur das Leben von Jowna ein paar Schwierigkeiten, das war mir ein Rätsel. Ab und zu hatte ich das Gefühl die Geschichte rund um die Schattenkriegerhexe ist verloren gegangen, weil ich bis zum Schluss nicht 100 % verstanden hatte warum sie die Schattenkriegerin ist, wenn es doch nur die Männer in der Familie trifft. Da fehlte ein wenig mehr Erklärung oder aber ich habe sie überlesen. Die Charaktere Jowna, Connlan und Dennis sind gut ausgearbeitet und kommen auch sympathisch rüber. Es ist ein Empfehlung wert.

Was ist wenn du zu dem werden musst, was du hasst?
von Sabrina aus Filderstadt am 17.06.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cover: Die Frau fällt einem zu allerst auf, ihr intensiver Blick hat mich schnell neugierig gemacht und der Kompass und die Globen verleiten dazu sich das Buch genauer anzusehen. Ein wirklich hübsches Cover, das ich einfach mag wie es ist. Zum Buch: Die Seitenverzierungen sind sehr hübsch gemacht und peppen die... Cover: Die Frau fällt einem zu allerst auf, ihr intensiver Blick hat mich schnell neugierig gemacht und der Kompass und die Globen verleiten dazu sich das Buch genauer anzusehen. Ein wirklich hübsches Cover, das ich einfach mag wie es ist. Zum Buch: Die Seitenverzierungen sind sehr hübsch gemacht und peppen die Seiten etwas auf. Der Stil des Buch macht es leicht in die Geschichte einzutauchen. Richtige Kapitel gibt es zwar nicht, dennoch ist es gut übersichtlich durch die eingefügten Absätze. Die Geschichte erlebt man aus mehreren Sichtweisen. Protagonisten: Wenn es zwei Charaktere gibt die unterschiedlicher nicht sein können und sich doch in einigen Punkten gleichen, dann sind das Jo und Mac. Sie wollen das beschützen was ihnen wichtig ist und kommen sich dadurch natürlich in die Quere. Doch was man alleine nicht schafft, klappt gemeinsam etwas besser und so müssen beide ihre Sturheit auch mal beiseiteschieben. Sie haben zwar die richtigen Gründe für ihr Handeln, doch haben sie diese bisher auf unterschiedliche Weise verfolgt. Ihre Freunde wurden mir schnell sympathisch, nachdem man mehr über sie gelesen hat. Meine Meinung: Eine tolle Geschichte, die leicht verständlich war und angenehm zu lesen. Es waren zwar nicht so viele spannende Wendungen dabei, doch es hat trotzdem richtig Spaß gemacht alles mitzuerleben. Der Schreibstil der Autorin macht es einfach in den Lesefluss zu kommen und bis zur letzten Seite auch zu bleiben. Die Seiten flogen nur so dahin und mit ein paar Seiten mehr, hätte man noch einiges herausholen können, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Es war zwar alles sehr stimmig am Ende, doch trotzallem fand ich es etwas abrupt und schnell herbeigeführt, doch das kann daran liegen das ich wie schon vorher geschrieben, gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt hätte.