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Jules Welt - Das Glück der handgemachten Dinge

Ein Kreativ -Roman

Jules Welt 1

(11)
Haben Sie’s schon mal getan? Etwas selbst gemacht? Dann wissen Sie ja, wie wunderbar sich das anfühlt. Jule kennt es gut, das Glück der handgemachten Dinge. Deshalb beginnt sie, kleine Anleitungen ins Fenster ihres Dorf Cafés zu hängen: Tipps, Rezepte, Ideen rund um Handarbeiten, Basteln, Kochen und den Garten. In kurzer Zeit entwickelt ihr Café sich zum beliebten Treffpunkt für alle, die ihrer kreativen Seite Raum geben möchten. Für Jule fangen die Probleme damit zwar erst an – für die Leserinnen gibt es dafür viele Momente zum Schmunzeln, ein eigenwilliges Huhn, Jules Tipps und Rezepte und natürlich ein Happy End mit allem Drum und Dran.

Sie interessieren sich für das Thema DIY und Work-Life-Balance? Auf unserem Portal einfachganzleben.de finden Sie Tipps rund um das Thema “Do it Yourself”, sowie Anregungen für eigene kreative Projekte, um vom Alltag zu entspannen und das Leben bunter zu gestalten.
Portrait

Marina Boos wurde 1981 in Baden-Württemberg geboren. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie sehr dörflich am Rand der Elfringhauser Schweiz. Nach ihrem Studium arbeitete sie für mehrere Jahre in Öffentlichen Bibliotheken. Dort kümmerte sie sich um Naturwissenschaften, Technikprobleme, Schüler und ein riesiges Regal mit Koch-, Bastel- und Handarbeitsbüchern. Sie spinnt und webt nicht nur Wörter zu Geschichten, sondern auch Wolle zu Schals und Decken.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426429532
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 686 KB
Verkaufsrang 38.170
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Was für eine fantastische Idee! Kreativität und bewegender und humoriger Roman in Einem!
Dieses Buch ist auf jeden Fall einen Blick wert.
Was für eine fantastische Idee! Kreativität und bewegender und humoriger Roman in Einem!
Dieses Buch ist auf jeden Fall einen Blick wert.

Das Glück der handgemachten Dinge ist eine wunderschöne Geschichte, die den Leser zu Kreativität animiert. Ein tolles Buch mit vielen Rezepten und Bastelideen! Superschön. Das Glück der handgemachten Dinge ist eine wunderschöne Geschichte, die den Leser zu Kreativität animiert. Ein tolles Buch mit vielen Rezepten und Bastelideen! Superschön.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Jule backt und bastelt für ihr Leben gerne - wäre es nicht wunderbar, wenn daraus auch eine Lebensaufgabe werden könnte? Herzerwärmend schön! Jule backt und bastelt für ihr Leben gerne - wäre es nicht wunderbar, wenn daraus auch eine Lebensaufgabe werden könnte? Herzerwärmend schön!

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Jule eröffnet ihr eigenes Kreativcafé - eine zauberhafte Geschichte über einen mutigen Neuanfang mit Illustrationen und Rezepten. Ein locker, leichter Frauenroman für Kreativ-Fans. Jule eröffnet ihr eigenes Kreativcafé - eine zauberhafte Geschichte über einen mutigen Neuanfang mit Illustrationen und Rezepten. Ein locker, leichter Frauenroman für Kreativ-Fans.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Jules Kreativwelt
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 19.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurz vor ihrem 31. Geburtstag wagt sich Jule an ein grosses Projekt: Sie möchte aus der "Alten Linde " ein Kreativ - Cafe´machen. Eine schöne Idee, allerdings gibt es natürlich einige Schwierigkeiten. Jule muss die alte Wirtschaft komplett selber renovieren und sie hat noch nie einen Businessplan geschrieben. Die... Kurz vor ihrem 31. Geburtstag wagt sich Jule an ein grosses Projekt: Sie möchte aus der "Alten Linde " ein Kreativ - Cafe´machen. Eine schöne Idee, allerdings gibt es natürlich einige Schwierigkeiten. Jule muss die alte Wirtschaft komplett selber renovieren und sie hat noch nie einen Businessplan geschrieben. Die Dorfbewohner machen ihr das Leben schwer, weil sie glauben , dass Jule ein Starbucks aus dem Gebäude machen möchte. Aber allen Widrigkeiten zum Trotz, schafft es Jule ihr Cafe´zum geplanten Zeitpunkt zu eröffnen. Doch dann geschieht eine weitere Katastrophe... Wunderschöner Roman, der zudem auch noch fantastisch illustriert ist. Jedes Rezept und jede kreative Idee wird am Schluss in einem eigenen Teil noch mal aufgelistet.

Trend meets Lovestory
von einer Kundin/einem Kunden aus Zerbst / Anhalt am 16.05.2017

Jolanda oder kurz Jule will sesshaft werden und kauft nach längerem Hin und Her eine alte Dorfgaststätte im Heimatdorf der Oma, in dem sie als Kind selbst schöne Stunden verbracht hat. Der Plan, ein Cafe eröffnen, in dem man auch kreativ sein kann. Alles könnte so schön sein, doch... Jolanda oder kurz Jule will sesshaft werden und kauft nach längerem Hin und Her eine alte Dorfgaststätte im Heimatdorf der Oma, in dem sie als Kind selbst schöne Stunden verbracht hat. Der Plan, ein Cafe eröffnen, in dem man auch kreativ sein kann. Alles könnte so schön sein, doch aus dem Dorf kommt nur wenig Unterstützung, vielmehr wird Jule unterstellt, sie würde den Charme des alten Gemäuers durch ein modernes Schnellrestaurant ruinieren. So gefällt mir das Buch: Die Hauptfigur Jule will eine Idee umsetzen. Eine, die absolut im Trend liegt und ähnlich schon vielerorts umgesetzt wurde: Ein gemütliches Cafe in altehrwürdigem Gebäude eröffnen und dabei erhaltenswerte Dinge für die Nachwelt erhalten. Aus so einem Plot ließe sich vieles machen. Leider findet die Idee eines Kreativ-Cafes in dem vorliegenden Roman eher wenig Berücksichtigung. Auch wenn man selbst so eine Idee, ein Cafe eröffnen, noch nicht umgesetzt hat, so ist für den Leser schon nach wenigen Kapiteln klar, Jule ist sehr naiv und die Handlung sehr realitätsfern. Jule geht die Renovierung/Sanierung der alten Gaststätte so ziemlich ohne Plan an. Dass so ein Plan durchaus wichtig ist, wird zwar immer wieder betont, aber es tut sich einfach nichts und erstaunlicherweise fällt Jule trotz Planlosigkeit nicht auf die Nase. Irgendwie findet sich alles, aber es scheint recht unrealistisch, dass sich ohne Plan alles so gut fügt. Aber auch einige andere Figuren sind nervig. Unter anderem die, die sich immer wieder gutmeinend in Jules Arbeiten einmischen. Jule ist zwar genervt und würde gern auch mal einschreiten, aber es passiert nichts. Schwer vorstellbar, dass so eine Frau mal Chefin wird. Da muss auch einmal anleiten und ein Machtwort sprechen können. Beworben wird der Roman als Kreativroman. Es stimmt, einige kreative Idee und Anleitungen sind in dem Roman enthalten. Verzeihlich, dass es Mainstream-Ideen sind, so sind die Zutaten zumindest einfach zu besorgen und die Anleitungen können leicht nachgearbeitet werden. Doch die Kreativ-Ideen fügen sich nicht wirklich in die Handlung ein, sie wirken eher eingequetscht. Ein Stück weit als wären sie nachträglich eingearbeitet. Über die inhaltliche Schwäche kann die liebevolle optische ein wenig hinwegtrösten, ein Hingucker im Regal ist das Buch allemal. Fazit: So schön, die optische Aufmachung ist, so sehr hapert es am Inhalt. Ein Roman um eine trendige Idee, der eher holprig wirkt.

Jules kleine Welt
von Bücher in meiner Hand am 12.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf dieses Buch bin ich in einer Buchhandlung aufmerksam geworden. Liebevoll mit vielen Details ist nicht nur das Cover gestaltet, auch das Layout-Innenleben kann sich sehen lassen. Das Herz auf dem Cover ist ausgeschnitten, so dass man den Titel auf der ersten Seite lesen kann. Sehr schön gemacht! Auch... Auf dieses Buch bin ich in einer Buchhandlung aufmerksam geworden. Liebevoll mit vielen Details ist nicht nur das Cover gestaltet, auch das Layout-Innenleben kann sich sehen lassen. Das Herz auf dem Cover ist ausgeschnitten, so dass man den Titel auf der ersten Seite lesen kann. Sehr schön gemacht! Auch der Klappentext hat mich angesprochen, so dass ich das Buch bald danach las. Journalistin Jolanda, von allen nur Jule genannt, möchte nicht mehr reisen, sondern in Deutschland Fuss fassen und hat bereits einen festen Job in der Tasche. Bis man ihr trotz Zusage absagt. Nach kurzem Zögern kauft sie sich im Dorf, in dem ihre Grossmutter früher lebte, das seit Monaten geschlossene Restaurant Linde und will es neu eröffnen. Sie renoviert zum grössten Teil alles selbst, obwohl sie weder ein Konzept noch einen Businessplan hat. Damit in den Renovationsmonaten ein wenig Geld reinkommt, nimmt sie eine Stelle als freie Journalistin bei der Dorfzeitung an. Die Chefredakteurin Tess Thiel Teutenbacher (die Frau wie auch ihr Name sind einfach furchtbar) legt ihr Steine in den Weg. Keine Steine, aber Drohzettel schmeisst jemand Unbekanntes Jule in den Briefkasten. Willkommen scheint sie nicht zu sein, denn ein Teil der Dorfbevölkerung hat Angst, dass Jule einen Starbucks eröffnen könnte und demonstriert dagegen. Immerhin freundet sich Jule mit ihrer Nachbarin Milena und mit Gerta aus dem Handarbeitsverein an und bekommt von ihnen Unterstützung. Auch mit ihrem Cousin Ole hat sie nun wieder öfters Kontakt. Anstatt einem schönen Schmökerroman à la Maierhofen-Serie von Petra Durst-Benning liest man hier mehr eine Aufzählung aller möglichen Dinge, die man selbst herstellen kann. Alles eingewürgt in die Romanhandlung - sei es Seife, Badepraline, Duschpeeling oder Deko-Objekte. Das alles und viel mehr stellt Jule Abends einfach so nebenbei und schnell schnell her. Fingerknips und schon ist fertig gezaubert. Richtiggehend lieblos. Zwischen die Romanhandlung wird neben all den Anleitungen auch jeder Trend mit aufgenommen. Nichts wird ausgelassen, alles was In ist oder war, musste zwischen die Buchdeckel gepresst werden. Dabei bleibt die Wärme, das Liebevolle, das für mich zu so einem "Handgemacht"-Roman gehören, auf der Strecke. Die Protagonistin ist naiv und das ewige Betonen des "Businessplans" (den es nicht gibt) nervt. Jule selbst nervt sich zwar über die TTT und den Gegenwind aus dem Dorf, doch sich leichthändig dagegen wehren tut sie nicht. Nervig waren auch die mühsamen, zu Nichts führenden Diskussionen von Greta und Milena. Handlungen werden angerissen, aber nicht zu Ende geführt (die kleine versteckte Bäckerei zum Beispiel). Auch eine Liebesgeschichte kommt vor. Aber auch die will nicht wirklich passen und wird ebenso wie alles andere noch kurz vor Schluss reingezwängt. Die Grundidee dieses Romans ist gut, aber es hapert an der Ausführung. Es scheint, als ob es der Autorin schwer gefallen ist, die Geschichte zu schreiben und alles zusammen zu bringen. Es wirkt zu bemüht. Für mich wirkt es, als ob die ganze Liebe zum Buch in die Covergestaltung und Illustrationen gesteckt wurde und sich dann erschöpft hat. Die Geschichte als solches ist leider lieblos und aufgesetzt. Nur das Huhn war mir sympathisch. Wer Kreativ-Anregungen sucht, investiert sein Geld lieber in entsprechende Zeitschriften oder schaut im Netz nach. Die vorgestellten Selbstmachsachen und Rezepte findet man alle seit Jahren im Internet. Es gibt nichts Neues unter dem Himmel. Fazit: Optisch ist das Buch ein toller Hingucker, inhaltlich leider weniger. Eher eine Liste mit alten Ideen zum Selbermachen als ein Roman. 2.5 Punkte.