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Mutter Teresa

Die wunderbaren Geschichten

Mutter Teresa widmete ihr Leben den Ärmsten der Armen. Ohne Geld und Sicherheiten errichtete sie Häuser für Sterbende und Waisenkinder. Weltweit wird die "Heilige von Kalkutta" als Ikone der Nächstenliebe bewundert und verehrt. Leo Maasburg war viele Jahre an ihrer Seite: als Ratgeber und geistlicher Reisebegleiter, als Übersetzer und Priester. In "wunderbaren Geschichten" erzählt er als Augenzeuge, wie Mutter Teresa wirklich war.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78831-8
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/2,2 cm
Gewicht 327 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 39387
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Mutter Teresa aus der Sicht eines Vertrauten
von Michael Lehmann-Pape am 24.10.2010
Bewertet: gebundene Ausgabe

Über Mutter Teresa existiert bereits eine Fülle von Literatur jedweder Richtung. Biographisches, Berichte über ihre Arbeit, Betrachtungen ihrer Peron und ihres Werdeganges. Was dieses Buch zu etwas Besonderem macht ist der Autor. Leo Maasburg, 1982 zum Priester geweiht, hat Mutter Teresa über viele Jahre hinweg begleitet. Sei... Über Mutter Teresa existiert bereits eine Fülle von Literatur jedweder Richtung. Biographisches, Berichte über ihre Arbeit, Betrachtungen ihrer Peron und ihres Werdeganges. Was dieses Buch zu etwas Besonderem macht ist der Autor. Leo Maasburg, 1982 zum Priester geweiht, hat Mutter Teresa über viele Jahre hinweg begleitet. Sei es in Indien, Kalkutta, sei es bei den Aufenthalten in Rom und auf vielen Reisen. Nicht nur Begleiter war er, auch Gesandter der Arbeit, Priester und Seelsorger für Mutter Teresa. Leo Maasberg also war ganz nah dran an dieser Frau, die wie keine andere der christlichen Nächstenliebe auf dieser Welt ein Gesicht gegeben hat. Aus dieser vertrauten Nähe heraus entstanden die Geschichten, Einsichten, Beschreibungen, die er in 23 Kapiteln im Buch vorlegt. Geschichten die, jede für sich, kleine Perlen der Einsicht in sich tragen und die Tiefe der Menschlichkeit Mutter Teresas Ausdruck verleihen. Die, vor allem, nicht nur die großen Würfe ansprechen, sondern vieles aus dem einfachen Alltag der Ordensfrau zu berichten wissen und damit ein sehr reales, alltägliche Bild von Mutter Teresa vermitteln. Aufgrund der vielfältigen Anlässe, die den Geschichten ihren Ursprung geben, von Reisen nach Russland über das einfach, vertraute Gespräch, von der konkreten Arbeit vor Ort bis hin zur ganz grundsätzlichen Haltung Teresas, über sich nicht sprechen zu wollen, damit jedes Wort, jede Ansprache von dem eigentlichen, von Jesus, handeln kann, ergibt sich ein breites Bild vom Handeln und Denken dieser so ganz normalen und dennoch absolut außergewöhnlichen Frau. Streng und höchst diszipliniert gegen sich selbst, unglaublich geduldig und langmütig mit allen anderen wird deutlich, in wie hohem Maße Mutter Teresa eine „Kontemplative in der Welt“ war. Die eigene Kraft aus der inneren Vereinigung mit Gott schöpfend und dennoch ganz und gar der Welt zugetan, immer praktisch bei den Menschen und nie dogmatisch die Menschen beurteilend. Ihr einziges Zeil und Drängen war, den Menschen zu helfen und auf keinen Fall, Menschen zu verurteilen oder sie zu beschuldigen. Im Umgang mit Armen, Prostituierten, Drogenabhängigen, Aidskranken, die in den verschiedenen Geschichten des Buches ihren Platz finden, wird in großer Klarheit deutlich, aus welcher Kraft Mutter Teresa selber schöpfte und in welch grenzenloser Zuwendung sie diese Kraft an die Menschen weitergab. Ein Haltung, die der ganzen katholische, letztlich jeder, Kirche bestens zu Gesicht stehen würde. Eine Haltung, die dann auch völlig verständlich macht, warum es immer das erste Anliegen Mutter Teresas an allen Orten, wo sich Niederlassungen gründeten, war, eine Kapelle einzurichten. In jeder dieser Kapellen finden sich unter der Jesus Darstellung die gleichen beiden Worte: „Mich dürstet“. Gott dürstet nach Liebe und geliebt werden und Mutter Teresa verstand sich Zeit ihres Lebens als einfaches Werkzeug, diesen Durst zu löschen, soweit es in ihren Möglichkeiten stand. Alle Geschichte künden von der Nähe des Autors zu Mutter Teresa und beschämen den Leser ein um das andere Mal angesichts dieses äußerlich armen, aber innerlich tief reichen Lebens in der Bindung an die Mitmenschen. Ergänzt wird das Buch durch eine Reihe hochwertiger, teils Farbfotos, die dem Gesamteindruck noch eine Vertiefung verstehen zu geben.

Ein sehr schönes Buch
von Julia Berthold aus Bürs am 31.05.2010
Bewertet: gebundene Ausgabe

Leo Maasburg ist der erste und einzige deutschsprachge Prister der Mutter Teresa auf Ihrer Reise begleiten durfte. Er berichtet davon, wie sie eines Tages nichts mehr zu Essen hat für Ihre Schützlinge im Krankenhaus und wie durch ein Wunder am nächsten Tag essen vor der Türe steht! Es ist immer wieder schön in dieses Buch... Leo Maasburg ist der erste und einzige deutschsprachge Prister der Mutter Teresa auf Ihrer Reise begleiten durfte. Er berichtet davon, wie sie eines Tages nichts mehr zu Essen hat für Ihre Schützlinge im Krankenhaus und wie durch ein Wunder am nächsten Tag essen vor der Türe steht! Es ist immer wieder schön in dieses Buch reinzu lesen.Sehr bewegende Geschichten die einem wieder ein ein Stück Hoffnung zum Glauben geben!