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Die kulinarischen Anwendungsmöglichkeiten einer Kanonenkugel

Roman

(7)
Der junge Koch Owen Wedgwood sieht sich vor eine unmögliche Wahl gestellt: Auf ein Piratenschiff entführt, kann er entweder jeden Sonntag ein Gourmet-Menü für die gefürchtete Kapitänin Mad Hannah Mabbot zaubern oder mit den Haien um die Wette schwimmen. Doch an Bord gibt es kaum geeignete Zutaten. Um an die heranzukommen, muss er sich wohl oder übel mit der eigenwilligen Crew auseinandersetzen – und die hält so einige Überraschungen für ihn bereit.
Portrait
Eli Brown lebt auf einer Farm bei Almeda, Kalifornien. Seine Texte erschienen in renommierten Literaturmagazinen der USA und für seinen ersten Roman "The Great Days", gewann er den Fabri Literary Prize. "Die kulinarischen Anwendungsmöglichkeiten einer Kanonenkugel" ist sein erster Roman, der auf Deutsch erscheint.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30519-5
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,7 cm
Gewicht 374 g
Originaltitel Cinnamon and Gunpowder
Übersetzer Sabine Thiele
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unterhaltsame Piratengeschichte“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Obwohl Abenteuerromane eher nicht zu meinem Lieblingsgenre gehören, hat mich hier schon der kuriose Titel angesprochen. Tatsächlich findet der Leser hier eine sehr unterhaltsame, spannende und wendungsreiche Piratengeschichte der etwas anderen Art vor. Aus Sicht eines entführten Kochs geschildert, der nun die Piratenbraut bekochen muss, fehlt auch eine Prise Humor nicht. Obwohl Abenteuerromane eher nicht zu meinem Lieblingsgenre gehören, hat mich hier schon der kuriose Titel angesprochen. Tatsächlich findet der Leser hier eine sehr unterhaltsame, spannende und wendungsreiche Piratengeschichte der etwas anderen Art vor. Aus Sicht eines entführten Kochs geschildert, der nun die Piratenbraut bekochen muss, fehlt auch eine Prise Humor nicht.

„Jack Sparrows große Schwester“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Mad Hannah Mabbot ist gefürchtet auf den Weltmeeren. Besser man legt sich nicht mit ihr an, es sei den man möchte enden wie Lord Ramsey, Mitglied einer britischen Handelskompanie. Leider hat er mit seinem Handeln auch das Leben seines Kochs Owen Wedgewood in Gefahr gebracht. "Wedge" kann seinen Leib nur vor dem „Kielholen“ bewahren, wenn er buchstäblich um sein Leben kocht. Mit allem was auf einem Piratenschiff vorhanden ist, also fast nix! Aber die böse Piratin erwartet jeden Sonntag höchste kulinarische Raffinesse ohne Wiederholungen. Hier sind Mut, Erfindungsreichtum, Kreativität und außergewöhnliche „Küchenutensilien“ gefragt.
Köstlich, sehr humorvoll.Tiefe Einblicke in das Seelenleben einer selbstbewußten und energischen Piratenchefin. Ein tolles amüsantes Freibeuterabenteuer, natürlich auch mit Seeschlachten.
Die Rezepte würde so wohl eh niemand nachkochen, daher hat Mrs Brown sie vorsichtshalber nicht mit zu Papier gebracht.
Lesetipps- live- Empfehlung vom 19.7.2016
Mad Hannah Mabbot ist gefürchtet auf den Weltmeeren. Besser man legt sich nicht mit ihr an, es sei den man möchte enden wie Lord Ramsey, Mitglied einer britischen Handelskompanie. Leider hat er mit seinem Handeln auch das Leben seines Kochs Owen Wedgewood in Gefahr gebracht. "Wedge" kann seinen Leib nur vor dem „Kielholen“ bewahren, wenn er buchstäblich um sein Leben kocht. Mit allem was auf einem Piratenschiff vorhanden ist, also fast nix! Aber die böse Piratin erwartet jeden Sonntag höchste kulinarische Raffinesse ohne Wiederholungen. Hier sind Mut, Erfindungsreichtum, Kreativität und außergewöhnliche „Küchenutensilien“ gefragt.
Köstlich, sehr humorvoll.Tiefe Einblicke in das Seelenleben einer selbstbewußten und energischen Piratenchefin. Ein tolles amüsantes Freibeuterabenteuer, natürlich auch mit Seeschlachten.
Die Rezepte würde so wohl eh niemand nachkochen, daher hat Mrs Brown sie vorsichtshalber nicht mit zu Papier gebracht.
Lesetipps- live- Empfehlung vom 19.7.2016

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
2
1
0
0

von Doris Lesebegeistert am 28.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein schräger, humorvoller kulinarischer Roman.

Großartig
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2015
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bei dem Titel habe ich mir viel versprochen und wurde nicht enttäuscht. Schon lange habe ich keinen historischen Roman aus dem Hause Droemer Knaur mehr so genossen, denn meist veröffentlichen die nur noch Wanderhuren-Abklatsche. Das Buch ist sprachlich eine ebenso große Köstlichkeit wie kulinarisch, und es hat mich von Anfang... Bei dem Titel habe ich mir viel versprochen und wurde nicht enttäuscht. Schon lange habe ich keinen historischen Roman aus dem Hause Droemer Knaur mehr so genossen, denn meist veröffentlichen die nur noch Wanderhuren-Abklatsche. Das Buch ist sprachlich eine ebenso große Köstlichkeit wie kulinarisch, und es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Figuren werden hervorragend geschildert, und oft bekommt man durch die Augen des Ich-Erzählers, der anfangs sehr befangen ist, schon ein sehr klares Bild, wo er noch blind ist. Wie es sich für eine Heldenreise gehört, entwickelt sich Owen im Verlauf seiner Gefangenschaft. Neben dem sprachlichen Genuss ist das Buch auch noch spannend - klare Leseempfehlung.

Eine amüsante Geschichte über einen verzweifelten Koch & furchterregende Piraten
von Annikas Bücherwelten am 23.11.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Ich hatte von diesem Buch eine unglaublich lustige Geschichte erwartet, und auch wenn ich nicht schallend gelacht habe, ist das Buch sehr amüsant. Der Schreibstil passt toll zu einem Koch des frühen 19. Jahrhundert. Das Buch ist zwar nicht langweilig, aber so richtig spannend wird es erst am Ende. Durch... Ich hatte von diesem Buch eine unglaublich lustige Geschichte erwartet, und auch wenn ich nicht schallend gelacht habe, ist das Buch sehr amüsant. Der Schreibstil passt toll zu einem Koch des frühen 19. Jahrhundert. Das Buch ist zwar nicht langweilig, aber so richtig spannend wird es erst am Ende. Durch das ganze Buch ziehen sich Überraschungen, die ich so nicht erwartet habe, also wird es auch nicht langweilig. Das Ende ist ebenfalls total unvorhersehbar, und ich finde es richtig gut und realistisch. Owen Wedgwood, ab und zu auch Spoons genannt, ist gegen Anfang noch ein wenig unbeholfen und verzweifelt öfters mal an dem "Irrenhaus" wie er das Schiff nennt, aber er wird immer selbstbewusster. Die Gerichte, die er kocht sind für mich völlig unverständlich, ich habe absolut keine Ahnung wie er auf sowas kommt bzw. wie man sowas macht. Deswegen fände ich es super, wenn es hier auch ein Kochbuch zu geben würde, wie bei "Game of Thrones". Hannah Mabbot, der berüchtigte Kapitän war mir ein bisschen zu klischeehaft. Sie hat ihre eigenen Ansichten und moralischen Vorstellungen und es ist natürlich klar, das eigentlich sie die "Gute" ist und von den "Bösen" als böse hingestellt wird. Allerdings ist sie auch eine knallharte Frau. Die Mannschaft ist total amüsant und sie hat so einen leichten Touche von "Fluch der Karibik", allerdings in etwas realistischer. Der Titel ist super, da sich Wedge aller Hilfsmittel bedienen muss, die er auf dem Schiff finden kann. Das Cover sieht auch passend aus. Sehr schön finde ich auch die Rose auf dem Cover, da das Schiff "Flying Rose" heißt. Ein Buch über furchterregende Piraten, das einen zum schmunzeln bringt und sehr unterhaltsam ist, bekommt von mir 4 von 5 Bücherwelten. Ich denke mal nicht, das es davon eine Fortsetzung geben wird.