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Nicht mehr ich

Die wahre Geschichte einer jungen Ordensfrau

Doris Wagner

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Beschreibung

Doris Wagner sucht voller Glauben das Leben mit Gott und tritt mit 19 in ein Kloster ein. Selbst bei den einfachsten Aufgaben erlebt sie das pure Glück. Doch es dauert nicht lange, bis sie feststellen muss, dass die Schwestern und Priester systematisch strengste Kontrolle ausüben und absoluten Gehorsam fordern. Sie zensieren ihre Briefe, verweigern Doris Wagner, ihre Familie zu besuchen. Als sie von einem Priester vergewaltigt wird, droht sie zu zerbrechen und verliert jeden Lebensmut. Erst durch die Unterstützung eines guten Freundes findet sie langsam die Kraft, den Orden zu verlassen.

"hervorragend verfasster, dichter Roman" Schule und Leben , 16.09.2016

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78792-2
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 256 g
Originaltitel Nicht mehr ich. Die wahre Geschichte einer jungen Ordensfrau
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 7528

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Schicksal, das betroffen macht

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Eine junge Frau tritt in einen katholischen Orden ein, um dadurch ihren christlichen Glauben mit Leben zu erfüllen. Doch einmal eingetreten erlebt sie die Hölle auf Erden. Sie wird bevormundet und gegängelt und verliert Schritt für Schritt ihre Persönlichkeit. Ein Schicksal, das betroffen macht. Dass vieles von den Verantwortlichen ignoriert wird, macht es noch schlimmer. Ein Bericht, der gleichzeitig ein Mahnruf ist. Ein Buch für Betroffene, für Angehörige und für Verantwortliche.

Kundenbewertungen

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Wichtig
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2021

Wichtiges Buch, das eine eher unbekannte Seite des Missbrauchs in der Kirche beleuchtet. Ich empfehle jedem dieses Buch zu lesen.

Was hinter Klostermauern passierte
von Miss Norge am 19.04.2020

Meine Meinung Wie man dem Klappentext schon entnehmen kann, ist dies keine leichte Lektüre, also nichts zum "so einfach mal zwischendurch lesen". Doris Wagner beschreibt eindringlich, manchmal sehr emotional und manchmal auch sehr distanziert, von ihrem Leben im Kreis der "Königsfamilie", wie sich die Schwestern und Priester i... Meine Meinung Wie man dem Klappentext schon entnehmen kann, ist dies keine leichte Lektüre, also nichts zum "so einfach mal zwischendurch lesen". Doris Wagner beschreibt eindringlich, manchmal sehr emotional und manchmal auch sehr distanziert, von ihrem Leben im Kreis der "Königsfamilie", wie sich die Schwestern und Priester im Kloster in Österreich selbst betiteln. Die Autorin tritt nach ihrem Abitur dem Orden bei und auch vorher merkt man schon, wie eine bestimmte Schwester versucht, so ganz unauffällig und "nett" ihr Netz um Doris zu spinnen. Später im Kloster sind es vorerst nur Kleinigkeiten die Doris kurzweilig stutzen lassen, aber dann sagt sie sich, das wird und muss wohl so sein. Sie will sich "anpassen", am besten fährt man, wenn man nicht auffällt. Acht lange Jahre befindet sich die Autorin nicht im Himmel und Gott nah, sondern sie erlebt die Hölle auf Erden. Die Macht der katholischen Kirche ist unglaublich, von denen, die diese Macht missbrauchen und ihren "Schäfchen" so etwas antun MUSS berichtet werden. Der Mensch wird hier entmenschlicht, entmündigt und seelisch kaputt gemacht. Mein Fazit Sehr erschütternd beim Lesen, aber es muss unbedingt an die Öffentlichkeit gebracht werden und diesen Mut hatte Doris Wagner.

Die Reichtumsblaupause von Alexander Mark
von einer Kundin/einem Kunden aus Immensee am 29.12.2018

Ich habe dieses Buch einem Freund zu Weihnachten geschenkt. Er ist im Finanzbereich tätig und hat das Buch noch nicht fertig gelesen. Ist sehr interessant. War erstaunt, über den Gedanken, dass das Geld personifiziert wurde. Den Gedanken finde ich nicht schlecht! Vielleicht ändert das unsere finanzielle Lage, wenn wir das Geld ... Ich habe dieses Buch einem Freund zu Weihnachten geschenkt. Er ist im Finanzbereich tätig und hat das Buch noch nicht fertig gelesen. Ist sehr interessant. War erstaunt, über den Gedanken, dass das Geld personifiziert wurde. Den Gedanken finde ich nicht schlecht! Vielleicht ändert das unsere finanzielle Lage, wenn wir das Geld wie einen Freund behandeln??? Nun, ich werde dieses Buch auch zum Lesen bekommen. R.R.


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