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Auf Kosten der Freiheit

Der Ausverkauf der amerikanischen Demokratie und die Folgen für Europa

Der amerikanische Traum ist ausgeträumt. Statt Freiheit, Gleichheit und Streben nach Glück: wachsende Ungleichheit und schwindende Chancen auf sozialen Aufstieg. Anstatt dagegen anzukämpfen, betreibt die Regierung Klientelpolitik im Interesse der Wahlkampffinanciers. So ist aus der Musterdemokratie längst eine Geldherrschaft geworden, in der diejenigen, die die Finanzen kontrollieren, bestimmen, was geschieht. Allein ein Problem Amerikas? Mitnichten.

Was wir in Europa verlieren, weil in den USA das Geld regiert – Josef Braml zeigt es in seiner brillanten Analyse.
Portrait
Josef Braml ist seit 2006 USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und leitet dort die Redaktion des Jahrbuchs Internationale Politik. Zuvor sammelte Braml Amerika-Erfahrung, unter anderem als Mitarbeiter eines der bedeutendsten amerikanischen Think Tanks, als Projektleiter beim Aspen Institute Berlin, als Consultant der Weltbank, legislativer Berater im US-Abgeordnetenhaus und als Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik. Er ist Autor mehrerer z. T. preisgekrönter Bücher (u. a. Amerika, Gott und die Welt und Der amerikanische Patient) sowie zahlreicher Fachartikel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 270
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 11.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86995-086-0
Verlag Quadriga
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/2,7 cm
Gewicht 448 g
Originaltitel Demokratie zu verkaufen
Auflage 1. Auflage 2016
Buch (gebundene Ausgabe)
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