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Der Ozean am Ende der Straße

Roman

Es war nur ein Ententeich, ein Stück weit unterhalb des Bauernhofs. Und er war nicht besonders groß. Lettie Hempstock behauptete, er sei ein Ozean, aber ich wusste, das war Quatsch. Sie behauptete, man könne durch ihn in eine andere Welt gelangen. Und was dann geschah, hätte sich eigentlich niemals ereignen dürfen ...

Rezension
"Eine wundervolle, phantastische Geschichte von der man wünscht, dass sie nicht endet." Frankfurter Stadtkurier, 06.09.2016
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 15.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17385-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,7/3 cm
Gewicht 326 g
Originaltitel The Ocean at the end of the lane
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Hannes Riffel
Verkaufsrang 29643
Buch (Taschenbuch)
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11,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Zauberhafte Mischung***

Andrea Spindler, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Eine perfekte Komposition aus Kindheitserinnerungen, tiefer Freundschaft, sehr skurilen Ereignissen und diesem unendlichen Ozean machen dieses Buch für mich zu einen kleinen Meisterstück. Festgehalten von der leichten Sprache, taucht man in diesen Ozean ein und will ihn eigentlich nicht mehr verlassen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
5
4
4
0
2

Wow!
von PMelittaM aus Köln am 27.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein älterer Mann kehrt in seinen Heimatort zurück und erinnert sich daran, wie er als Siebenjähriger die Familie Hempstock kennenlernte und mysteriöse Dinge erlebte. Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Roman erwartet hatte, aber sicher nicht das, was ich bekam. Sicher, ich hatte schon andere Romane des Autors gelesen, un... Ein älterer Mann kehrt in seinen Heimatort zurück und erinnert sich daran, wie er als Siebenjähriger die Familie Hempstock kennenlernte und mysteriöse Dinge erlebte. Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Roman erwartet hatte, aber sicher nicht das, was ich bekam. Sicher, ich hatte schon andere Romane des Autors gelesen, und hätte auf manches gefasst sein können, aber zunächst las sich das Ganze wie ein Roman, in dem es um Kindheiterinnerungen geht, um nach und nach immer mehr ins Mysteriöse zu kippen. Teilweise fühlte ich mich ein bisschen wie in einem Stephen-King-Roman, in dem der Protagonist immer mehr in gruselige Dinge verwickelt wird, nur dass Gaimans Sprache deutlich poetischer ist. Am Ende stellt der Roman – und der Leser sich – die Frage, wie viel davon hat der Junge, dessen Name nie genannt wird, tatsächlich erlebt, wie viel davon war seine Phantasie? Gleichzeitig ist man entsetzt, was er alles durchmachen musste. Ich habe die Frage für mich so beantwortet: In dieser Geschichte ist alles wahr. Bis dahin hatte ich sehr spannende Lesestunden, der Roman entpuppte sich für mich als wahrer Pageturner. Der Junge erzählt selbst in Ich-Form und so kommt der Leser ihm sehr nahe und fühlt mit ihm. Der Leser bekommt eine Menge Stoff, über den er grübeln kann. Der Roman ist illustriert, für mich wäre das nicht nötig gewesen, gerade bei diesem Thema hat es mich sogar ein bisschen gestört, möchte ich doch lieber meine eigene Phantasie einsetzen. Der Roman ist mein Überraschungsbuch des Jahres, ich hätte nicht gedacht, dass er mich so faszinieren wird. Ich bin begeistert. Mich hat der Roman von Anfang an gepackt, auch emotional, und sich als wahrer Pageturner entpuppt. Wer es gerne mal mysteriös und/oder gruselig mag, und wen es nicht stört, dass das Ende relativ offen ist, kann sich hier auf unterhaltsame Lesestunden freuen.

Beängstigend und gefühlvoll zugleich.
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2020

Ein Mann erinnert sich an seine Kindheit zurück. Je weiter man als Leser in diese fantastische Geschichte eindringt, desto öfter fragt man sich, ob die Geschehnisse dieser Kindheit der Fantasie des Erzählers entspringen oder ob diese wirklich passiert sind. Schreckliche Wesen, gleich Monstern, aber auch die tiefe Freundschaft ... Ein Mann erinnert sich an seine Kindheit zurück. Je weiter man als Leser in diese fantastische Geschichte eindringt, desto öfter fragt man sich, ob die Geschehnisse dieser Kindheit der Fantasie des Erzählers entspringen oder ob diese wirklich passiert sind. Schreckliche Wesen, gleich Monstern, aber auch die tiefe Freundschaft zweier Kinder finden sich in diesem Buch. Am Ende blieben immer noch Fragen offen, was mich in diesem Fall jedoch nicht gestört hat. Meiner Meinung nach lässt der Autor damit der Fantasie des Lesers freien Lauf.

...
von einer Kundin/einem Kunden aus Crans-Montana am 30.10.2018

Schliesse mich der Bewertung meiner Vorgaengerin an...gezwungen tiefgruendig...habe es auch nach einem Drittel weggelgt! Schade, weil es ein gutesThema ist...