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Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

(30)

Authentisch und anrührend


Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Abgrund bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend.
Rezension
»Bin ich irre oder ist das normal? Für Haig ist irre normal. Und das liest man sehr gern.«
Susanne Baller, stern.de 21.03.2016
Portrait

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783423429139
Dateigröße 682 KB
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 4.455
eBook
15,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„"Wenn du Depressionen hast, ist der Schmerz unsichtbar"“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

Alles von Matt Haig ist lesenswert. In diesem Buch schreibt er seine Gefühle, seine Erfahrungen und seine eigene Geschichte nieder. Der an Depressionen leidende Autor gibt nicht nur Tipps für Betroffene, sondern auch für Freunde und Angehörige. Haig macht Mut, diese Krankheit überwinden zu können. Nicht für immer, aber doch so, dass auch ein Leben außerhalb der Krankheit stattfinden kann.
Wenn man dieses Buch gelesen hat, versteht man vielleicht auch ein kleines bisschen mehr, was seine Romane so einzigartig und besonders macht.
Alles von Matt Haig ist lesenswert. In diesem Buch schreibt er seine Gefühle, seine Erfahrungen und seine eigene Geschichte nieder. Der an Depressionen leidende Autor gibt nicht nur Tipps für Betroffene, sondern auch für Freunde und Angehörige. Haig macht Mut, diese Krankheit überwinden zu können. Nicht für immer, aber doch so, dass auch ein Leben außerhalb der Krankheit stattfinden kann.
Wenn man dieses Buch gelesen hat, versteht man vielleicht auch ein kleines bisschen mehr, was seine Romane so einzigartig und besonders macht.

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein sehr berührendes und auch Mut machendes Buch. Die sehr persönliche Beschreibung vom Leben mit Depression.
Zwischen beängstigend und hoffnungsvoll.
Klasse geschrieben !
Ein sehr berührendes und auch Mut machendes Buch. Die sehr persönliche Beschreibung vom Leben mit Depression.
Zwischen beängstigend und hoffnungsvoll.
Klasse geschrieben !

Simone Mkirech, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Matt Haig weckt Verständnis für das Thema Depression,da es aus der Sicht eines Betroffenen geschildert wird.Authentisch,ehrlich beschreibt er seinen Leidensweg.Macht auch Mut. Matt Haig weckt Verständnis für das Thema Depression,da es aus der Sicht eines Betroffenen geschildert wird.Authentisch,ehrlich beschreibt er seinen Leidensweg.Macht auch Mut.

„Manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien “

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Dieses Buch ist Sachbuch, Ratgeber und Biografie in einem und doch noch so viel mehr. Matt Haig erzählt wie er vor vielen Jahren in eine tiefe Depression stürzte und kurz davor stand sich das Leben zu nehmen. Er hat es nicht getan und ist heute dankbar, dass er sie gefunden hat: ziemlich Gute Gründe am Leben zu bleiben.
Ein Buch das Menschen mit Depressionen helfen, und dass Angehörigen und Freunden ein besseres Verständnis vermitteln kann.
Dieses Buch ist Sachbuch, Ratgeber und Biografie in einem und doch noch so viel mehr. Matt Haig erzählt wie er vor vielen Jahren in eine tiefe Depression stürzte und kurz davor stand sich das Leben zu nehmen. Er hat es nicht getan und ist heute dankbar, dass er sie gefunden hat: ziemlich Gute Gründe am Leben zu bleiben.
Ein Buch das Menschen mit Depressionen helfen, und dass Angehörigen und Freunden ein besseres Verständnis vermitteln kann.

„Vom Mut, weiterzuleben“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Dieses unglaublich berührende Buch von Matt Haig über die schwerste Zeit seines Lebens ist einfach einmalig. Der Autor offenbart seine Depressionen und Angstzustände in einer Art und Weise, dass selbst nicht betroffene Leser die Krankheit verstehen können. Ein Buch, das Mut macht: Mut für die Erkrankten, Mut für die Angehörigen und Mut zum Weiterleben. Großartig! Dieses unglaublich berührende Buch von Matt Haig über die schwerste Zeit seines Lebens ist einfach einmalig. Der Autor offenbart seine Depressionen und Angstzustände in einer Art und Weise, dass selbst nicht betroffene Leser die Krankheit verstehen können. Ein Buch, das Mut macht: Mut für die Erkrankten, Mut für die Angehörigen und Mut zum Weiterleben. Großartig!

Lisa Leiteritz, Thalia-Buchhandlung Marburg

"Depressionen" haben einen schlechten Ruf, obwohl viele damit zu kämpfen haben. Dieses Buch ist für Betroffene und diejenigen, die verstehen wollen. Einfühlsam & heilsam! "Depressionen" haben einen schlechten Ruf, obwohl viele damit zu kämpfen haben. Dieses Buch ist für Betroffene und diejenigen, die verstehen wollen. Einfühlsam & heilsam!

„Wenn die Welt nur nich grau ist...“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Matt Haig litt unter Depressionen und hat sie überwunden. Nun will er seine Erfahrungen mit den Lesern teilen.
Zunächst war ich skeptisch und erwartete den typischen "sei positiv, alles wird gut"- Ton wie in ähnlichen Ratgebern. Doch dieses Buch ist mehr. Leitfaden, Erfahrungsbericht, Zitatsammlung, Roman - alles in einem.
Ich empfehle dieses Buch alles, die unter der Krankheit leiden, oder jemanden kennen, der es tut.
Ich glaube wirklich es hilft zu verstehen und zu überstehen.
Matt Haig litt unter Depressionen und hat sie überwunden. Nun will er seine Erfahrungen mit den Lesern teilen.
Zunächst war ich skeptisch und erwartete den typischen "sei positiv, alles wird gut"- Ton wie in ähnlichen Ratgebern. Doch dieses Buch ist mehr. Leitfaden, Erfahrungsbericht, Zitatsammlung, Roman - alles in einem.
Ich empfehle dieses Buch alles, die unter der Krankheit leiden, oder jemanden kennen, der es tut.
Ich glaube wirklich es hilft zu verstehen und zu überstehen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Matt Haigs Kampf gegen die Depression und sein Weg zurück ins Leben. Ergreifend, beeindruckend und mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben. Absolute Leseempfehlung! Matt Haigs Kampf gegen die Depression und sein Weg zurück ins Leben. Ergreifend, beeindruckend und mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben. Absolute Leseempfehlung!

„Ein Mutmacher“

Cornelia Wandler, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Matt Haig hat ebenfalls ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben. Doch bis er Kraft genug hatte, sein Leben zu leben, ging er buchstäblich durch die Hölle. Als Matt 24 Jahre alt war, schlich von heute auf morgen der schwarze Hund der Depression um die Ecke und hinterließ ein Häufchen nach dem nächsten. Das schwarze Loch im Boden, der fiese, sabbernde Kobold auf der Schulter, der schwarze Hund, ein Tunnel ohne Ausgang – die Depression hat so viele Gesichter, doch eines bleibt immer gleich: Es ist schwierig, jemandem, der selbst nicht an Depressionen leidet, mit Worten zu vermitteln, wie sich das anfühlt. Depression und allgemein viele psychische Krankheiten sind meistens unsichtbar und daher sehr schwer greifbar .Dieses Buch ist eine berührende, witzige und mitreisende Hymne an das Leben uns absolut Lesenswert.
Matt Haig hat ebenfalls ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben. Doch bis er Kraft genug hatte, sein Leben zu leben, ging er buchstäblich durch die Hölle. Als Matt 24 Jahre alt war, schlich von heute auf morgen der schwarze Hund der Depression um die Ecke und hinterließ ein Häufchen nach dem nächsten. Das schwarze Loch im Boden, der fiese, sabbernde Kobold auf der Schulter, der schwarze Hund, ein Tunnel ohne Ausgang – die Depression hat so viele Gesichter, doch eines bleibt immer gleich: Es ist schwierig, jemandem, der selbst nicht an Depressionen leidet, mit Worten zu vermitteln, wie sich das anfühlt. Depression und allgemein viele psychische Krankheiten sind meistens unsichtbar und daher sehr schwer greifbar .Dieses Buch ist eine berührende, witzige und mitreisende Hymne an das Leben uns absolut Lesenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
19
7
4
0
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hat mir unglaublich gut gefallen
von MissSophi am 20.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Depressionen - Hut ab, wer von seinen eigenen Erfahrungen diesbezüglich schreibt und damit Hoffnung vermitteln kann. Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Kurze Kapitel, markante Sätze, die ich mir unbedingt merken möchte, machen den Reiz dieses Buches aus. Matt Haig schreibt offen über die Erkrankung und schafft es auf der... Depressionen - Hut ab, wer von seinen eigenen Erfahrungen diesbezüglich schreibt und damit Hoffnung vermitteln kann. Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen. Kurze Kapitel, markante Sätze, die ich mir unbedingt merken möchte, machen den Reiz dieses Buches aus. Matt Haig schreibt offen über die Erkrankung und schafft es auf der einen Seite unglaublich gut, das Wesen einer Depression und Angststörung zu vermitteln, hat aber auch immer im Blick, dass es Besserung geben kann, wenn auch keine Heilung. Er schreibt von sich - zählt auf, was es für ihn bedeutet und läd den Leser damit ein, sich seine eigenen Gedanken zu machen, seine eigenen Worte zu finden. Und er schreibt von seinen Versuchen der Depression zu entkommen - er schreibt davon, dass man sich ein Arsenal an Waffen zulegen muss, wenn es wieder soweit ist. Sprache, Worte, sind für ihn heilsam und ich bin froh, dass er den Weg der Veröffentlichung gegangen ist und uns so an seinem Weg hat teilnehmen lassen. Sehr mutmachend - sehr ernüchternd und sehr ehrlich.

Der Weg zurück vom Abgrund
von Kerstin Thieme aus Zittau am 25.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Matt Haig ist gerade mal 24, als ihn eine heimtückische Krankheit, scheinbar aus heiterem Himmel, in die Knie zwingt – die Depression. Nur einen winzigen Schritt weiter und dieses Buch wäre nie entstanden, denn der Autor stand im wahrsten Sinne des Wortes am Abgrund. Seine dunkelsten Stunden, die Auslöser,... Matt Haig ist gerade mal 24, als ihn eine heimtückische Krankheit, scheinbar aus heiterem Himmel, in die Knie zwingt – die Depression. Nur einen winzigen Schritt weiter und dieses Buch wäre nie entstanden, denn der Autor stand im wahrsten Sinne des Wortes am Abgrund. Seine dunkelsten Stunden, die Auslöser, seine komplette Gefühlswelt, aber auch die ersten winzigen Schritte in eine bessere Zukunft beschreibt er in diesem Buch. Dies tut er so gefühlvoll, ehrlich und schonungslos, dass es im Innersten berührt. Meine Meinung: Eine sehr gute Freundin hat den Autor Matt Haig für sich entdeckt und mir dieses Buch in dem Wissen empfohlen, dass ich als Angehöriger persönlich von dem Thema betroffen bin. Dafür schulde ich ihr großen Dank. Auch bei uns gab es die Anzeichen, aber irgendwie war es dann doch wie ein Donnerschlag, als die Depression mit unbeschreiblicher Härte über meine geliebte Mama hereinbrach, ihr jeden Lebensmut nahm und ihren Mann und mich zu hilflosem Zuschauen verdammte. Wir waren in meiner Kindheit viele Jahre auf uns allein gestellt, sie mein wichtigster Bezugspunkt, Mutter, Schwester, Freundin in einem. Was haben wir nicht alles zusammen unternommen – Konzerte, unzählige Theaterbesuche, Buchevents – unvergessliche Erlebnisse. Ihr wahres Alter stets verleugnend, immer fit und agil, voller Tatendrang. Eine Welt, die plötzlich aufhörte zu existieren. Wer kennt sie nicht, die kleinen depressiven Phasen, wenn alles wenig Sinn zu machen scheint? Sie geben vielleicht einen kleinen Einblick in das Empfinden, wenn eine wahre Depression vorliegt, die nicht nur das Gehirn in seine Einzelteile zu zerlegen scheint, sondern einen auch körperlich an jede Grenze bringt. Wenn jede Bewegung ein Kampf ist, jeder neue Tag ein schier unüberwindliches Hindernis. Nicht Betroffene können es nur im Ansatz verstehen. Matt Haig beschreibt diese Gefühle so real, nachvollziehbar, aber auch schonungslos, dass betroffene Angehörige definitiv ein besseres Verständnis erlangen. Aber er gibt auch Hilfestellung, wie man mit den Betroffenen umgehen, was man auf keinen Fall tun sollte. Mir persönlich hat das Buch unheimlich viel gegeben. Fernab von jeder wissenschaftlichen Erklärung, die ohnehin nur unbefriedigend wäre, weil die Krankheit so vielfältige Erscheinungsformen hat, bietet er anhand seiner eigenen Erfahrungen Lösungswege, aber er schenkt auch Kraft und Mut, das Schicksal anzunehmen. Von Beginn an habe ich überlegt, ob es einen Sinn macht, das Buch meiner Mutter zum Lesen zu geben, ob es ihr eine Hilfe sein kann oder eher das Gegenteil bewirkt. Die ganz große und enorm wichtige Aussage des Buches ist: Du bist nicht allein damit und es gibt ein Morgen, vielleicht keine vollständige Heilung, aber Besserung. Aus diesem Grund will ich es versuchen, vor allem auch, da seit dem großen Zusammenbruch inzwischen fast ein Jahr vergangen ist und unsere Erfahrungen zeigen, dass es tatsächlich aufwärts gehen kann. Natürlich gibt es immer wieder Rückschläge, Medikamente sind kein Allheilmittel, aber ein ganz großer Faktor ist tatsächlich die Liebe, wie auch Matt Haig zu berichten weiß. Er befragte auch viele Betroffene über ihre Gründe, am Leben bleiben zu wollen, was mich besonders beeindruckt hat. Diese sind so unterschiedlich wie der Mensch selbst, aber dennoch ist die Liebe bei sehr vielen der Anker, der sie im Hier und Jetzt hält. Klar, nicht jeder schafft es, aber ich denke, für eine große Anzahl Menschen gibt es ein Danach, Tage, an denen sie wieder rundum glücklich sein können, wo sie die Schatten besiegen. Das Buch kann aus meiner Sicht auch helfen, mit der Krankheit besser umzugehen, ihr den Kampf anzusagen, die Kraft zu finden, es durchzustehen. Daher ist „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ meiner Meinung nach sowohl für Betroffene als auch ihre Angehörigen ein großes Geschenk, wofür ich dem Autor sehr dankbar bin.

von einer Kundin/einem Kunden aus Köln-Weiden am 23.02.2018
Bewertet: anderes Format

Kein Ratgeber im eigentlichen Sinne und doch so hilfreich. Für Betroffene von Depressionen oder Angststörungen, aber auch deren Angehörige und alle, die sich informieren möchten.