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Der Wind und die Wahrheit

Historischer Roman

(1)
Er ist El-Rih, der Wind. Als türkischer Janitschar kämpft er auf Seiten der Muslime.
Sie ist Alyssia, eine venezianische Christin, die einer Intrige zum Opfer fällt und in Kairo zur Sklavin wird. Ihr Name: Haqiqa, die Wahrheit.
Das Schicksal sorgt dafür, dass ihre Wege zueinander führen - doch welche Chance hat ihre Liebe in einer Zeit, in der dunkle Mächte einen neuen Krieg zwischen Christentum und Islam heraufbeschwören und die Reliquien eines Heiligen zum Zündstein eines mörderischen Konflikts werden? Die Entscheidung fällt in Alexandria ...
Portrait
Michael Peinkofer, Jahrgang 1969, studierte in München Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaft. Seit 1995 arbeitet er als freier Autor, Filmjournalist und Übersetzer. Unter diversen Pseudonymen hat er rund 180 Romane verschiedener Genres verfasst. Er lebt und arbeitet im Allgäu.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 461 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 15.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732523542
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 4405 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Intrigen zweier Weltmächte
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 05.05.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Man hat es in diesem Buch mit jeder Menge Namen und Personen zu tun. Es hat etwas gedauert, bis ich mich orientiert hatte, zumal vor allem Städte oder Orte je nach Handlungsstrang unterschiedlich bezeichnet werden (siehe z.B. Al-Iskandariya / Alexandria). Im Nachhinein finde ich das eigentlich ganz gut, da... Man hat es in diesem Buch mit jeder Menge Namen und Personen zu tun. Es hat etwas gedauert, bis ich mich orientiert hatte, zumal vor allem Städte oder Orte je nach Handlungsstrang unterschiedlich bezeichnet werden (siehe z.B. Al-Iskandariya / Alexandria). Im Nachhinein finde ich das eigentlich ganz gut, da es authentischer wirkt, aber anfangs hatte ich meine Probleme damit. Die Vielzahl an Personen war weniger problematisch, sie werden Stück für Stück eingeführt, so dass man gut den Überblick über die Charaktere behält. Die Handlung ist in zwei Stränge eingeteilt: einerseits die Erlebnisse von El-Rih und andererseits die Geschichte rund um Alyssia. Diese wechseln sich von Kapitel zu Kapitel ab. Wirklich gestört hat mich das nicht, da die Kapitel aber meist recht kurz sind, hatte ich manchmal ein leicht gehetztes Gefühl. Beide Geschichten für sich hätten wahrscheinlich genug Stoff für jeweils ein Buch hergegeben, so dass ich auch dadurch den Eindruck hatte, dass eher an der Oberfläche der Handlung gekratzt wurde. Meiner Meinung nach wäre ein 2-Teiler eine gute Wahl gewesen, um der ganzen Geschichte mehr Raum zu lassen und eine wirkliche Entfaltung der Charaktere zu ermöglichen. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Die Gegenüberstellung der zwei so unterschiedlichen Reiche hat natürlich jede Menge Potential, welche Peinkofer durchaus nutzt. Und dass sie sich in manchen Belangen gar nicht so sehr unterscheiden, wird dem Leser auch schnell klar: Intrigen gibt es überall, der Kampf um die Macht steht im Zentrum und Verluste werden auf beiden Seiten bewusst mit eingeplant. El-Rih und Alyssia sind für meinen Geschmack etwas zu perfekt, aber die Charaktere um sie herum halten einige Überraschungen bereit. Sie entwickeln sich, machen Veränderungen durch und sind nicht nur schwarz-weiß gezeichnet. Zum Ende habe ich eigentlich nicht viel zu sagen. Es ist ziemlich kitschig und vorhersehbar. Plötzlich geht allen, bei denen es wichtig ist, ein Licht auf und die Zufälle häufen sich ... naja, nicht besonders elegant. Insgesamt hatte ich mir etwas mehr Tiefgang erhofft. Nachdem ich mich damit abgefunden hatte, dass dieser hier eher weniger zu finden ist, habe ich mich einfach von der Geschichte treiben lassen. Unterhalten kann das Buch durchaus, es ist spannend und abwechslungsreich ... einfach ein schöner Schmöker für entspannende Stunden. Und mehr muss es eigentlich gar nicht sein.