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Marlene

Gekürzte Lesung

Honigtot-Saga 2

(21)

München 1944: Erschüttert steht Marlene vor dem ausgebombten Haus am Prinzregentenplatz. Ihre Freundin Deborah und deren kleinen Bruder Wolfgang wähnt sie tot. Doch das kann ihre Entschlossenheit zum Widerstand nicht brechen. Todesmutig stürzt sie sich in den unheilvollen Strudel des Krieges und riskiert immer wieder ihr Leben. Sie schließt ungewöhnliche Freundschaften und lernt einen ganz besonderen Mann kennen, dem das eigene Leben nichts gilt, der aber alles für die Kinder tut, die er unter seinen Schutz gestellt hat. Bald sieht sich Marlene vor der größten Entscheidung ihres Lebens: Sie erhält die Chance, den Verlauf des Krieges zu ändern, vielleicht Millionen Menschen zu retten. Doch dafür müsste der Mann, den sie liebt, sterben ...

Portrait

Hanni Münzer, geboren in Wolfratshausen, schrieb sich mit ihrem Roman »Honigtot« in die Herzen Hunderttausender Leser. Mit »Marlene« legt sie nun eine fesselnde Fortsetzung vor. Die Autorin lebt mit Mann und Hund in Oberbayern

Anne Moll ist als Synchronsprecherin von Mariah Carey und Carmen Electra bekannt.
Für ihre Lesungen von Dan Browns Meteor und Iny Lorentz’ Die Wanderhure erhielt sie die Goldene Schallplatte.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Anne Moll
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 02.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783869523101
Genre Belletristik
Verlag Osterwoldaudio
Auflage 1
Spieldauer 784 Minuten
Verkaufsrang 9.114
Hörbuch (MP3-CD)
12,69
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Zudem ist der personalisierte Blickwinkel unheimlich spannend geraten, man kann richtig eintauchen und erhält einen tieferen Einblick in das damalige Leben des Einzelnen. Zudem ist der personalisierte Blickwinkel unheimlich spannend geraten, man kann richtig eintauchen und erhält einen tieferen Einblick in das damalige Leben des Einzelnen.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Die mitreißende Geschichte einer starken Frau aus der Widerstandsbewegung im 2. Weltkrieg. Superspannend und einfühlsam geschrieben. Nur bitte erst den Vorgänger "Honigtot" lesen! Die mitreißende Geschichte einer starken Frau aus der Widerstandsbewegung im 2. Weltkrieg. Superspannend und einfühlsam geschrieben. Nur bitte erst den Vorgänger "Honigtot" lesen!

„Geht unter die Haut“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein ganz, ganz tolles Buch! Für Fans von Charlotte Roth und anderen, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Grauen der Nazizeit beschäftigen. Eine wirklich wertvolle Lektüre. Ein ganz, ganz tolles Buch! Für Fans von Charlotte Roth und anderen, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem Grauen der Nazizeit beschäftigen. Eine wirklich wertvolle Lektüre.

„Ein starkes Stück Zeitgeschichte “

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an sehr berührt und bewegt. Es ist wieder gelungen die Geschichte mit vielen Facetten und Blickwinkeln beschreiben. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an sehr berührt und bewegt. Es ist wieder gelungen die Geschichte mit vielen Facetten und Blickwinkeln beschreiben.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Die Fortsetzung von Honigtot. Ergreifend, traurig und mutig. Die Fortsetzung von Honigtot. Ergreifend, traurig und mutig.

„Marlene's Entscheidung“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Hanni Münzer's "Honigtot" hat mich bereits begeistert und auch die Fortsetzung "Marlene" berührte mich erneut tief. Die junge starke Frau widersetzt sich weiter energisch und entschlossen dem NS-Regime.
Der Roman beginnt in der Gegenwart, führt den Leser aber schnell zurück in die grauenvolle Zeit des 2. Weltkrieges. 1944 lernt die selbstbewusste Marlene einen Mann kennen und lieben. Im Laufe des Romans wird sie vor die wohl schwierigste Entscheidung ihres Lebens gestellt: Sie bekommt die einmalige Chance, ihrer Gesinnung entsprechend, Millionen von Menschenleben vor den Qualen des Krieges zu retten - Sie ahnen es sicher schon! - , im Gegenzug wird sie das Leben ihres Geliebten opfern müssen. Ein besonders schwerer Gewissenskonflikt. Seien Sie entspannt auf Marlene's Entscheidung!
Ein großartiges Buch: es hat spannende Momente, historische Aspekte und einen Hauch Romantik. Wunderbar!
Hanni Münzer's "Honigtot" hat mich bereits begeistert und auch die Fortsetzung "Marlene" berührte mich erneut tief. Die junge starke Frau widersetzt sich weiter energisch und entschlossen dem NS-Regime.
Der Roman beginnt in der Gegenwart, führt den Leser aber schnell zurück in die grauenvolle Zeit des 2. Weltkrieges. 1944 lernt die selbstbewusste Marlene einen Mann kennen und lieben. Im Laufe des Romans wird sie vor die wohl schwierigste Entscheidung ihres Lebens gestellt: Sie bekommt die einmalige Chance, ihrer Gesinnung entsprechend, Millionen von Menschenleben vor den Qualen des Krieges zu retten - Sie ahnen es sicher schon! - , im Gegenzug wird sie das Leben ihres Geliebten opfern müssen. Ein besonders schwerer Gewissenskonflikt. Seien Sie entspannt auf Marlene's Entscheidung!
Ein großartiges Buch: es hat spannende Momente, historische Aspekte und einen Hauch Romantik. Wunderbar!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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4
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SUPER!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lunz am See am 04.12.2017

Wer sich für Schicksale des Zweiten WK's interessiert findet hier etwas ganz besonderes. "Honigtot" als Teil 1 schon wunderbar und nun noch Teil 2 mit "Marlene" - beide Bücher sind sehr authentisch, mit viel Hintergrundwissen und packend geschrieben. Marlene's Geschichte ist mindestens genauso spannend wie Deborah's. Unbedingt beide Teile lesen,... Wer sich für Schicksale des Zweiten WK's interessiert findet hier etwas ganz besonderes. "Honigtot" als Teil 1 schon wunderbar und nun noch Teil 2 mit "Marlene" - beide Bücher sind sehr authentisch, mit viel Hintergrundwissen und packend geschrieben. Marlene's Geschichte ist mindestens genauso spannend wie Deborah's. Unbedingt beide Teile lesen, denn auch Deborah's Geschichte findet in Teil Zwei ein Ende. Ich habe beide Bücher als ungekürzte Hörbücher erworben, und muss sagen, Anne Moll ist eine wunderbare Erzählerin mit angenehmer Stimme. Ganz tolle Bücher - ich hoffe wieder mal so gute Romane, die während des 2. WK's spielen zu finden.

Sehr gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Trier am 03.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich Honigtot gelesen hatte, wollte ich natürlich auch die "Fortsetzung" lesen. Ich war sehr bewegt. Viele Dinge, die beschrieben sind, wusste ich nicht und die Brutalität, mit der alles beschrieben ist, hat mich ein wenig schockiert, wobei mir klar ist, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer gewesen sein... Nachdem ich Honigtot gelesen hatte, wollte ich natürlich auch die "Fortsetzung" lesen. Ich war sehr bewegt. Viele Dinge, die beschrieben sind, wusste ich nicht und die Brutalität, mit der alles beschrieben ist, hat mich ein wenig schockiert, wobei mir klar ist, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer gewesen sein muss. Unbedingt lesenswert!

„Freunde sind der Kitt, der das Leben zusammenhält“
von KerstinTh am 08.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir schreiben das Jahr 2012 und Marlene Kalten ist nun über 90 Jahre alt. Sie lebt in Krakau-Kazimierz und schreibt gerade an ihrer Biografie. Marlene hat einige Freunde und Wegbegleiter eingeladen und erzählt ihnen nun ihre Lebensgeschichte. Sie beginnt am 21. Juli 1944, als sie vor den Ruinen des... Wir schreiben das Jahr 2012 und Marlene Kalten ist nun über 90 Jahre alt. Sie lebt in Krakau-Kazimierz und schreibt gerade an ihrer Biografie. Marlene hat einige Freunde und Wegbegleiter eingeladen und erzählt ihnen nun ihre Lebensgeschichte. Sie beginnt am 21. Juli 1944, als sie vor den Ruinen des Prinzregentenplatz 10 in München steht. Und ihre Freunde Deborah und das Wolferl für tot hält. Marlene beschließt nach Frankreich zu gehen. Doch dann trifft sie auf die 15-jährige Gertrude – „Trudi“ genannt. Sie ist ebenfalls eine jüdische Spionin und gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Warschau, um für den Widerstand zu kämpfen. Marlene ist der zweite Teil der Honigtot-Saga. Es empfiehlt sich auf jeden Fall zuerst „Honigtot“ zu lesen. Denn viele Personen treten in „Marlene“ wieder ans Licht. Und so manch ein Erzählstrang wird wieder aufgenommen und aus einer anderen Perspektive erläutert. Und es werden noch unaufgeklärte Dinge aus dem ersten Teil aufgelöst. Es wird einige Überraschungen geben! Der Roman „Marlene“ befasst sich mit dem Thema des jüdischen Widerstandes während des zweiten Weltkrieges. Dies tut er nicht nur auf erzählerische, sondern durchaus auch auf spannende Weise. Beim Lesen dieses Romans hat man das Gefühl Marlene würde einige Jahre erleben, doch tatsächlich spielt sich die gesamte Geschichte innerhalb eines Jahres ab. Der Leser taucht mit Marlene in die Zeit zwischen Sommer 1944 und Ende des Krieges 1945 ein. Dieser Roman gehört zu Recht in die „Kopf Kino Edition“. Denn man befindet sich selbst, nach wenigen Seiten, auf den Straßen Kriegsdeutschlands und -polens. Marlene gibt sich ganz dem jüdischen Widerstand her. Das zeigt sich auch durch ihre Aussage gegenüber Trudi auf Seite 81: „Mein Leben und dein Leben sind nicht wichtig. Was wichtig ist, ist die Sache, für die wir kämpfen.“ Unterbrochen wird die Handlung immer wieder durch Zitate von Menschen und Akteuren dieser Zeit, sowie von Fakten oder realen Geschehnissen. Dies finde ich sehr hilfreich, um einordnen zu können, was Fiktion und was Realität ist. Auf mich hat der Roman einen sehr authentischen Eindruck gemacht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch bildlich. Auch das verstärkt den oben genannten Kopf-Kino-Effekt. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und erhalten ein Gesicht. Es ist Hanni Münzer gelungen, die „Guten“ und „Bösen“ so zu charakterisieren und zu beschreiben, dass sie sympathisch beziehungsweise unsympathisch wirken. Die etwas derbere Sprache von Marlene (z.B. auf S. 14 „…bei meinen feministischen Eiern packen.“) sei ihr aufgrund ihres Erlebten verziehen. Außerdem wirkt sie so härter und abgebrühter, was für ihre Aufgabe als Spionin sicher sehr nützlich ist. Auch die meist sehr nachdenklichen und weise anmutenden Aussagen von ihr gefallen mir sehr. Zum Beispiel auf Seite 57: „[Aber] ein Frieden, der durch Töten erreicht wird, ist ein schrecklicher Frieden.“ Auch Ottilie, die dem Leser noch aus dem ersten Teil sehr präsent ist, ist wunderbar umgesetzt und sehr sympathisch. Ihr bayrischer Akzent und ihr eher bäuerlich, naives oder auch etwas „dümmliches“ Verhalten macht sie, wie es auch im Roman steht, zu einem Original. Eine Passage am Ende des Buches hat mich sehr berührt, da sie auch heute (leider) noch sehr aktuell ist. Seite 527: „Frage: Warum werden Milliarden für stetig effizientere Waffen ausgegeben, anstatt dieses Geld in Bildung zu investieren und in die Bekämpfung von Fluchtursachen? Antwort: Weil Krieg das größere Geschäft ist. Es zählt das Geld, nicht die Menschenleben.“ Mir hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe nichts an ihm auszusetzten. Deshalb erhält er von mir fünf von fünf Sternen.