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Das Mona-Lisa-Virus

Thriller

Glaub nicht, was du siehst
Denn der schöne Schein trügt

In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig sprengen Unbekannte das Alte Rathaus, und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Gleichzeitig verbreitet sich auf der ganzen Welt ein Computervirus, das Fotodateien systematisch verändert.

Wie hängen diese Ereignisse zusammen? Die Frage muss sich die Bostoner Wissenschaftlerin Helen Morgan stellen, als ihre Tochter entführt wird und die Spur nach Europa führt - hinein in ein Komplott, das in der Schaffung des berühmten Mona-Lisa-Gemäldes vor 500 Jahren seinen Anfang zu haben scheint ...

Ein hochspannender Thriller um den "Bauplan Gottes" und die teuflische Seite der Schönheit - Für alle Fans großer Verschwörungs- und Geheimnisthriller
Rezension
"In der Manier von Dan Brown legt der deutsche Autor Tibor Rode einen überaus fesselnden Thriller vor." Passauer Neue Presse, 25.10.2016

"Das Buch ist eine ideale Gute-Nacht-Lektüre, wobei schon die Gefahr besteht, dass man das Schlafen vergisst." ORF, Radio Steiermark, 22.05.2016
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 21.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732522989
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1874 KB
Verkaufsrang 18.654
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Ein spannender Thriller in dem scheinbar alle merkwürdigen Ereignisse miteinander verbunden zu sein scheinen. Grandios geschrieben und einfach nicht aus der Hand zu legen. Ein spannender Thriller in dem scheinbar alle merkwürdigen Ereignisse miteinander verbunden zu sein scheinen. Grandios geschrieben und einfach nicht aus der Hand zu legen.

„Für Fans von Dan Brown !“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Ein packender Thriller der von der ersten Seite an fesselt. Mit seinen ungewöhnlichen Charakteren bietet die Geschichte beste Unterhaltung. Leider gibt es einen Handlungsstrang der einfach versandet, daher keine volle Punktzahl. Ein packender Thriller der von der ersten Seite an fesselt. Mit seinen ungewöhnlichen Charakteren bietet die Geschichte beste Unterhaltung. Leider gibt es einen Handlungsstrang der einfach versandet, daher keine volle Punktzahl.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
6
11
3
2
0

Der schöne Schein des Bösen
von KerstinTh am 13.02.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Die Wahl der Miss America steht an. Doch dann wird der Bus mit den Schönheitsköniginnen gekapert und die Mädchen entführt. Nach und nach tauchen sie wieder auf, doch sie sind auf grauenhafte Weise entstellt. Parallel erfährt in Boston die Neuroästhetikerin Helen Morgan, dass ihre 16-jährige Tochter aus der psychiatrischen... Die Wahl der Miss America steht an. Doch dann wird der Bus mit den Schönheitsköniginnen gekapert und die Mädchen entführt. Nach und nach tauchen sie wieder auf, doch sie sind auf grauenhafte Weise entstellt. Parallel erfährt in Boston die Neuroästhetikerin Helen Morgan, dass ihre 16-jährige Tochter aus der psychiatrischen Klinik verschwunden ist. Es meldet sich ein gewisser Patryk Weisz aus Warschau bei ihr. Helen Morgan soll zu ihm kommen und gemeinsam werden sie sich auf die Suche nach Madeleine machen. Meint er es ernst? Und wer ist dieser Weisz überhaupt? Dann kommt es auch noch zu einem weltweiten Bienensterben. Wie hängt das alles zusammen? Dieser Thriller beginnt mit einigen Handlungssträngen und der Leser hat keine Ahnung, wie oder ob sie überhaupt zusammenhängen. Neben den aktuellen Geschehnissen wird der Leser auch nach Florenz ins 16. Jahrhundert mitgenommen. Anfangs fiel es mir schwer, mir alle Handlungen und Personen zu merken und sie einzuordnen, da es keinen Zusammenhang gab. Doch nach ca. 70 Seiten ist der Leser mitten im Geschehen. Die Orte und Charaktere dieses Thrillers waren gut ausgearbeitet und der Leser kann eine Verbindung zu ihnen herstellen. Helen Morgan und Greg Millner waren mir durch ihre Art sehr sympathisch. Die Einschübe über den Goldenen Schnitt mit seiner Bedeutung für Mathematik, Biologie und unserer Schönheitsempfinden fand ich faszinierend. Dieser Thriller war spannend, da man wissen möchte, wie alles zusammenhängt und wie es weitergeht. Allerdings konnte er mich nicht fesseln und es fehlte mir an Überraschungen. Es fiel mir leicht das Buch aus der Hand zu legen. Deshalb gibt es von mir nur drei von fünf Sternen.

Abgründig, wendungsreich und packend
von Susi Aly am 15.06.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Das Mona Lisa Virus klang für mich unheimlich interessant , ich muss aber auch sagen, daß es mir einiges abverlangt hat. Am Anfang hatte ich etwas Probleme hineinzufinden, dadurch das man gleichzeitig ziemlich viele Handlungsstränge erfährt. Auch die Perspektivenwechsel haben mich zunächst in Verwirrung gestürzt. Doch nach und nach bildete sich für... Das Mona Lisa Virus klang für mich unheimlich interessant , ich muss aber auch sagen, daß es mir einiges abverlangt hat. Am Anfang hatte ich etwas Probleme hineinzufinden, dadurch das man gleichzeitig ziemlich viele Handlungsstränge erfährt. Auch die Perspektivenwechsel haben mich zunächst in Verwirrung gestürzt. Doch nach und nach bildete sich für mich ein Bild und ich konnte mich auf die Geschichte einlassen. Wie gesagt es sind viele Handlungsstränge, wobei ziemlich schnell klar wird, das alles irgendwie miteinander zusammenhängt. Die zentralen Personen sind hierbei die Wissenschaftlerin Helen, der FBI Agent Millner und natürlich der millionenschwerer Weisz. Im großen und Ganzen spielt alles im hier und jetzt, jedoch in verschiedenen Städten, was ich doch sehr interessant fand. Jedoch gibt es auch Abschnitte um 1500, diese Zeilen fand ich sehr interessant, sie waren aber auch sehr geheimnisvoll und natürlich wollte ich ergründen, was es damit auf sich hatte. Nach und nach fanden auch die losen Ende immer mehr zusammen. Es kristallisierte sich ein Bild heraus, das sowohl erschreckend als auch irgendwie megaimteressant war. Denn blickt man hinter die Fassade, entdeckt man menschliche Abgründe die einem alles abverlangen. Sehr brutal fand ich das ganze weniger, es geht viel mehr darum, was dahinter ist. Schönheit, dafür steht sowohl die Mona Lisa als auch die Schönheitsköniginnen . Will man alles Schöne vernichten? Oder hat das Ganze einen völlig anderen Grund? An der Seite von Agent Millner und auch Helen fängt man an zu ermitteln und gerät in einen ziemlichen Sog, der mich irgendwann das Buch nicht mehr aus der Hand legen ließ. Dabei fand ich vor allem diese beiden Personen sehr gut ausgearbeitet. Sie wirken lebendig mit spürbaren Ecken und Kanten. Ich konnte ihre Ängste und ihre Verbissenheit, aber auch ihre Verzweiflung förmlich spüren. Sie sind mir sehr nahe gegangen mit ihren Hintergründen und genau das ist es auch, man lernt die Menschen kennen und setzt sich irgendwann mit ihnen auseinander. Dadurch kommt man richtig gut in der Geschichte voran. Jedoch gibt es viele Geheimnisse die mir Rätsel aufgegeben haben. Aber was mir sehr gut gefallen hat, obwohl man wusste worauf es hinausläuft, gab es immer noch Dinge , die bis zum Schluss im Dunkeln lagen. Es war mitunter ziemlich erschreckend für mich wozu Menschen imstande sind und was sie bereit sind zutun. Der Autor webt hier sehr geschickt einige Wendungen ein, die mich doch entsetzt haben. Aber die ganze Geschichte hat mich auch sehr fasziniert und ist mir nahe gegangen. Der Abschluss hat mir sehr gut gefallen, hat mich aber auch kurz vor Schluss unsagbar berührt. Insgesamt ist es ein sehr gut ausgearbeiteter Thriller, der sehr komlpex gehalten ist und viele Facetten hat. Man blickt in menschliche Abgründe und erlebt Schicksale, die nahe gehen. Es gab jedoch einige einzige Sache, die fand ich nicht allzu passend und hätte gern darauf verzichten können. Sehr gut gelungen. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Millner und Helen, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind meist gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel sind passend zum Buch gewählt. Fazit: Ein komplexer Thriller der mir vieles abverlangt hat, aber auch unheimlich facettenreich war. Anfangs gibt es zwar einige Anlaufschwierigkeiten, aber sobald man drin ist, ist man der Story komplett verfallen. Abgründig, wendungsreich und packend. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

Hält den vielversprechenden Beginn leider nicht durch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.06.2016
Bewertet: Einband: Paperback

"Das Mona-Lisa-Virus" beginnt vielversprechend und einnehmend: Ein Bus mit amerikanischen Schönheitsköniginnen wird entführt und ein Psychopath zeigt sich von seiner besten, gruseligen Seite. Zudem wird die Tochter der Neuroästhetikerin Helen Morgan entführt, ein Virus legt sämtliche Computer lahm und Millionen von Bienen sterben. Meine Neugier war gepackt, sofort wollte ich wissen, was... "Das Mona-Lisa-Virus" beginnt vielversprechend und einnehmend: Ein Bus mit amerikanischen Schönheitsköniginnen wird entführt und ein Psychopath zeigt sich von seiner besten, gruseligen Seite. Zudem wird die Tochter der Neuroästhetikerin Helen Morgan entführt, ein Virus legt sämtliche Computer lahm und Millionen von Bienen sterben. Meine Neugier war gepackt, sofort wollte ich wissen, was hinter diesen Geschehnissen steckt. Die besten Voraussetzungen für einen großartigen und spannenden Thriller waren gegeben. Leider sorgte die Umsetzung dafür, dass diese Voraussetzungen zunehmend zu Nichte gemacht wurden: Kurze Kapitel, ständige Orts-, Protagonisten- und Zeitwechsel nahmen mir den Lesefluss. Die Spannung baut sich dadurch auch nicht so recht auf, zudem erklärt der Autor sehr, sehr viel seiner wirklich gut recherchierten Hintergründe. Die Geschehnisse geraten nach kurzer Zeit sehr klischeehaft und vorhersehbar. Die Charaktere können sich nicht so recht entfalten. Sie bleiben eher blass und ihre Motive auch am Ende des Buches manchmal ungeklärt.