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Die maskierte Stadt

Roman

Die unsichtbare Bibliothek 2

(26)
Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Sie hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Buch erworben, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird entführt, ohne dass Irene es verhindern kann. Die Spur der Verbrecher führt in ein dunkles Venedig des immerwährenden Karnevals. Ein Ort der Masken und Geheimnisse. Und des Todes ...

SPANNEND WIE BEN AARONOVITCH, ORIGINELL WIE JASPER FFORDE UND RAFFINIERT WIE KAI MEYER
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732523160
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 2347 KB
Übersetzer Arno Hoven
Verkaufsrang 2.892
eBook
8,99
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Anna-Lena Würtenberger, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Band 2 der Reihe um die Bibliothekarin Irene Winter und ihren Assistenten Kai. Spannend und mit einer immer wieder überraschenden Handlung. Sogar noch besser als der Vorgänger! Band 2 der Reihe um die Bibliothekarin Irene Winter und ihren Assistenten Kai. Spannend und mit einer immer wieder überraschenden Handlung. Sogar noch besser als der Vorgänger!

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Absolut gelungener 2. Teil, der Lust auf den 3. Band der Reihe macht! Sehr zu empfehlen! Absolut gelungener 2. Teil, der Lust auf den 3. Band der Reihe macht! Sehr zu empfehlen!

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Superspannende Fortsetzung! Diesmal muss Irene nicht nach einem Buch jagen, sondern ihren Kollegen Kai retten und dabei auch noch einen Krieg verhindern! Superspannende Fortsetzung! Diesmal muss Irene nicht nach einem Buch jagen, sondern ihren Kollegen Kai retten und dabei auch noch einen Krieg verhindern!

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Für alle Fantasy- und Buchliebhaber. Auch Teil zwei von Genevieve Cogman ist wieder toll geschrieben.
Tauchen Sie mit Irene und Kai ab, in die fantastischen Welten der Bibliothek.
Für alle Fantasy- und Buchliebhaber. Auch Teil zwei von Genevieve Cogman ist wieder toll geschrieben.
Tauchen Sie mit Irene und Kai ab, in die fantastischen Welten der Bibliothek.

Lisa Koschate, Thalia-Buchhandlung Leuna

Die Geschichte und der Ausflug nach Venedig sind spannend. Der Schreibstil ist etwas eigen, daher definitiv vorher reinlesen - man wird dann mit einem spannenden Abenteuer belohnt! Die Geschichte und der Ausflug nach Venedig sind spannend. Der Schreibstil ist etwas eigen, daher definitiv vorher reinlesen - man wird dann mit einem spannenden Abenteuer belohnt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Genauso gut wie Band 1!
von Gueldenstern am 20.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem ich mich in der Welt der Unsichtbaren Bibliothek schon in Band 1 gut zurecht gefunden hatte, konnte ich mit Band 2 nahtlos anknüpfen. Ich finde die Handlung profitiert sehr davon, das die Autorin nicht einfach nach Schema F vorgeht. Es gibt also keinen Aufguss mit der Konstellation die wir... Nachdem ich mich in der Welt der Unsichtbaren Bibliothek schon in Band 1 gut zurecht gefunden hatte, konnte ich mit Band 2 nahtlos anknüpfen. Ich finde die Handlung profitiert sehr davon, das die Autorin nicht einfach nach Schema F vorgeht. Es gibt also keinen Aufguss mit der Konstellation die wir aus "Die unsichtbare Bibliothek" schon kennen. Und durch einen Ortswechsel, schafft die Autorin auch neue interessante Konstellationen. Da Kai gleich zu Beginn entführt wird, ist Irene hauptsächlich auf sich allein gestellt, das hat mir allein schon deshalb gefallen, da ein Kritikpunkt aus Band 1 tatsächlich war, das Irene mit zwei Männern unterwegs ist und es mal wieder wirkte, als ob eine Frau eben Männer an ihrer Seite braucht. Hier wird das Potential der Figur nun besser ausgeschöpft und es wird noch einmal deutlich, welche Macht Bibliothekare in der Welt der Romanreihe eigentlich haben. Wieder einmal ist sind es vor allem Wörter und Sprache die entscheiden, ob Irenes Vorhaben gelingt, Kai zu befreien und gleichzeitig einen Krieg zu verhindern. Gleichzeitig erfährt man vor allem über Kai als Figur etwas mehr. Seine familiären Hintergründe spielen dabei eine Rolle, auch wenn ich finde, das hier hi und da etwas mehr Tiefe nicht geschadet hätte. Ich habe im Nachhinein das Gefühl das trotzdem vieles nur angedeutet wurde. Zudem spielt Kai ja nur insofern eine Rolle, als das er hauptsächlich gesucht wird^^ ich denke aber die Ereignisse haben auf jeden Fall weiter Auswirkungen auf die restliche Reihe. Ich wünsche mir aber auch, das sowohl Irene und Vale näher beleuchtet werden, vor allem über letzteren hat man bisher kaum etwas erfahren, außer das er ein großer Detektiv ist. Im Gegensatz dazu sind die Elfen stärker im Mittelpunkt der Handlung und daher hat meine Lieblingsfigur Silver natürlich auch wieder einen Auftritt. Schade das dieser eher kurz ausfällt. Ich fand es aber sehr interessant, wie die Autorin hier mit der Selbstwahrnehmung der Elfen umgeht und wie gerade die Gesellschaft in diesem Venedig funktioniert. Dieser Punkt war meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet und ich fand, das gerade dadurch erst verständlich wurde, wie sie zu Menschen und andren Lebewesen wirklich stehen. Ihre Selbstinszenierung, die ich ja schon kannte, macht dadurch viel mehr Sinn. Außerdem war es faszinierend, wie es der Autorin gelingt das manipulative und auch narzistische Wesen heraus zu arbeiten und gleichzeitig zu zeigen, das jede Elfe noch mal andere Aspekte einbindet. So entstand ein differenziertes Bild und das gefiel mir gut! Wer eine Schwäche für ein Venedig Szenario hat, wird hier sicher auch auf seine Kosten kommen. Denn die meiste Zeit spielt die Handlung genau in dieser Welt und daher passt der Titel wirklich sehr schön! Wer sich wundern sollte, weshalb die Stadt so Stereotyp dargestellt wird... das hat Gründe die aber im laufe der Handlung klar werden. Deshalb hat mich das auch nicht gestört, weil es nach und nach wirklich Sinn gemacht hat. Fazit: Ich habe eine wirkliche Schwäche für diese Reihe entwickelt und freue mich schon auf die restlichen Bände. In diesem Band hat mir besonders gefallen das hier einige lose Fäden aus Band 1 aufgenommen wurden und vor allem die Welt der Drachen und Elfen näher erläutert wird. Trotzdem finde ich nicht,das sich die Autorin steigern konnte. Hi und da hätte ich mir vielleicht etwas mehr Spannung und Hindernisse gewünscht, die Irene überwinden muss. Durch die Tatsache das sie Worte als Waffe nutzen kann und dies Auswirkungen auf die Umwelt hat, gelingt ihr manche Flucht doch etwas sehr leicht. Ich würde aber sagen, wer schon bei Band eins gerne weiter gelesen hat, kann hier auf jeden Fall nichts falsch machen. Und gleich gut der Vorgänger zu sein, ist ja auch nicht das Schlechteste! Ich persönlich hatte wieder meinen Spaß, nur ein paar mehr literarische Anspielungen hätte ich mir gewünscht.

Spannende Geschichte in einer fantasischen Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Stralsund am 28.01.2018
Bewertet: Paperback

"Die maskierte Stadt" ist der zweite Teil von Genevieve Cogmans Reihe über die "Bibliothek". Der erste Teil ist "Die unsichtbare Bibliothek". Außerdem sind die Teile "Die flammende Welt" und "Das dunkle Archiv" erschienen. In der Geschichte geht es um Irene, eine Agenten der "Bibliothek", welche einen Auftrag ausfüllen soll und... "Die maskierte Stadt" ist der zweite Teil von Genevieve Cogmans Reihe über die "Bibliothek". Der erste Teil ist "Die unsichtbare Bibliothek". Außerdem sind die Teile "Die flammende Welt" und "Das dunkle Archiv" erschienen. In der Geschichte geht es um Irene, eine Agenten der "Bibliothek", welche einen Auftrag ausfüllen soll und dabei zusammen mit ihrem Assistenten Kai überfallen wird. Dieser wird entführt und Irene versucht fieberhaft herauszufinden, wer ihn entführt hat und warum. Ich bin mit diesem zweiten Teil jetzt in die Geschichte und Welt von Irene eingestiegen und habe zuvor nur eine Leseprobe des ersten Teils gelesen. Ich finde die Geschichte und vor allem die Welt der "unsichtbaren Bibliothek" ganz wundervoll. Es ist eine völlig neue Interpretation der Bedeutung von Büchern in der Welt und der "Bibliothek" und der "Sprache" im Allgemeinen. Das ist wirklich sehr besonders und toll zu Lesen. Auch der Einstieg war nicht schwer, da die Geschichte am Anfang nicht zu anstrengend und spannend war, als dass man überfordert gewesen wäre. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen und ist wunderbar beschreibend, sodass man das Gefühl hat, fast schon einen Film zu sehen. Das Cover ist meiner Meinung nach einfach wunderschön! Das auf Alt gemachte, die Stadtkarte im Hintergrund, einfach toll! Immer wieder ein schöner Anblick, weshalb mir die Reihe sowieso bereits ins Auge gefallen ist. Alles in allem ist es ein wirklich wunderschöner Fantasy-Roman, der durch und durch meine Empfehlung verdient hat! Spannung, Humor, tolle Charaktere und einige neue Interpretationen. In dieser Geschichte ist alles vereint, weshalb ich mich freue auch die weiteren Bücher bald zu lesen!

Solider Fantasyroman für Jugendliche, auch für Erwachsene gut lesbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 28.01.2018
Bewertet: Paperback

Inhalt (Klappentext) Irene, Agentin der unsichtbaren Bibliothek, hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker gewonnen, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird mithilfe eines hinterlistigen Tricks entführt. Irene... Inhalt (Klappentext) Irene, Agentin der unsichtbaren Bibliothek, hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker gewonnen, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird mithilfe eines hinterlistigen Tricks entführt. Irene beginnt fieberhaft zu ermitteln. Wer sind die Täter? Wohin haben sie Kai gebracht? Und was wollen sie von ihm? Die Antworten verschlagen selbst Irene die Sprache … Es handelt sich bei diesem Buch um das zweite Buch aus einer Serie von Genevieve Cogman (das erste Buch der Serie ist „Die unsichtbare Bibliothek“). Am Buchanfang gibt es eine kleine Einführung in der die Welt, in die der Leser eintaucht, vorgestellt wird (ihr Aufbau, ihre Regeln und Lebensarten: Drachen, Elfen, Menschen). Dieser Beginn führt dazu, dass der Einstieg in die Fantasywelt rund um die Bibliothek leicht gelingt, auch wenn das erste Buch der Serie nicht gelesen wurde. Irene ist ein sympathischer, charmanter Charakter der gerade dadurch besticht, dass sie nicht perfekt ist. Es gibt keinen überlegenen Superhelden, sondern alle Charakter haben Ihre Stärken und Schwächen. Die Geschichte als solche finde ich durchaus gelungen, interessant und kreativ. Als erwachsener Leser empfand ich persönlich die Handlung in einigen Stellen als zu glatt, ohne Ecken und Kanten und an einigen Stellen als nicht konsequent genug. Ich hätte mir ein wenig mehr Komplexität und Tiefe gewünscht. Allerdings sollte man nicht vergessen zu berücksichtigen, dass dieses Buch primär ein Jugendbuch ist und kein Fantasyroman für Erwachsene! Fazit: Ein solider Fantasyroman für Jugendliche, der auch als Erwachsener gut lesbar ist. Wobei durch die mangelnde Komplexität auffällt, dass die Zielgruppe eher im Bereich der Jugendlichen liegt.