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Die Liegenden

detebe Band 24352

Michele Serra

(15)
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Beschreibung

Eine neue Spezies wächst heran: die Liegenden. Verwundert beobachtet ein Vater seinen 18-jährigen Sohn. Er lebt auf dem Sofa, online verbunden mit aller Welt – außer mit seinem Erzeuger. Sein Vater schaut über den Abgrund zwischen den Generationen und fragt sich: Wer bin ich? Und wer ist der Alien dort drüben?

Michele Serra, geboren 1954 in Rom, ist landesweit berühmt für seine Kolumnen in ›La Repubblica‹ und ›L’Espresso‹. Er schreibt für Theater und Fernsehen und hat Gedichte, Kurzgeschichten und Romane publiziert. Sein Buch ›Die Liegenden‹ über eine Vater-Sohn-Beziehung war in Italien mit 350 000 verkauften Exemplaren ein Riesenerfolg. Michele Serra lebt in Mailand und im Apennin in der Nähe von Bologna.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 23.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24352-9
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,1/1,7 cm
Gewicht 166 g
Originaltitel Gli sdraiati
Auflage 2
Übersetzer Julika Brandestini

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Der Autor, selbst Vater, schreibt über den Umgang mit Pubertierenden, die noch zu Hause wohnen, sich aber zu erwachsen fühlen, um sich etwas sagen zu lassen. Schonungslos offen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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In einem Rutsch oder gar nicht!
von Laniesbooks aus Bremen am 30.07.2020

Ich muss sagen das ich den Gesellschaftlichen Konflikt sehr gut nachvollziehen konnte jedoch wäre es denke ich leichter zu verstehen wenn man das Buch in einem Rutsch ließt. Michele Serra beschreibt wirklich gut was die ganze Technologie mit den Jugendlichen macht und wie wenig sie auf ihre Umwelt achten. Der Vater in dem Bu... Ich muss sagen das ich den Gesellschaftlichen Konflikt sehr gut nachvollziehen konnte jedoch wäre es denke ich leichter zu verstehen wenn man das Buch in einem Rutsch ließt. Michele Serra beschreibt wirklich gut was die ganze Technologie mit den Jugendlichen macht und wie wenig sie auf ihre Umwelt achten. Der Vater in dem Buch trifft wirklich gut auf den Punkt mit was wir jeden Tag konfrontiert sind.

von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 25.07.2016
Bewertet: anderes Format

Ein philosophisches Büchlein über eine Vater-Sohn-Beziehung, das in ein Nachdenken über den Generationenkonflikt mündet. Anspruchsvolle Kost!

Leider unspektakulär
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2016

In "Die Liegenden" lässt Michele Serra einen Vater von der Generation der technologisch Abhängigen erzählen. Der Erzähler betrachtet seinen Sohn und ereifert sich über die Jugend, die gleichzeitig fernsieht, Musik hört und über Facebook sämtliche soziale Netzwerke checkt, während sie zusätzlich auch noch am telefonieren ist, ... In "Die Liegenden" lässt Michele Serra einen Vater von der Generation der technologisch Abhängigen erzählen. Der Erzähler betrachtet seinen Sohn und ereifert sich über die Jugend, die gleichzeitig fernsieht, Musik hört und über Facebook sämtliche soziale Netzwerke checkt, während sie zusätzlich auch noch am telefonieren ist, die richtige Welt aber eigentlich überhaupt nicht wahrnimmt. Diese Beobachtung weckt in ihm den Wunsch vor seinem Ableben im hohen Alter einen Roman zu schreiben, der einen großen Krieg zwischen den Alten und den Jungen behandeln soll. Was als eine Ansammlung überspitzter Formulierungen, die allerdings genau ins Schwarze treffen, beginnt und eine humoristische Darstellung des Generationenkonflikts erwarten lässt, wird schnell zum Gejammer eines überforderten Vaters. Das Buch schleppt sich von Seite zu Seite ohne richtig in die Gänge zu kommen oder Lösungsvorschläge zur Problematik anzubieten. Ich persönlich finde "Die Liegenden" trotz eines vielversprechenden Starts leider enttäuschend.

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