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Das Haus in der Dorotheenstraße

Novellen

(3)

Fünf Novellen, die im Südwesten von Berlin spielen und durch die sich der Teltowkanal mit seinen schwarzen Krähen, versteckten Villen und unwegsamen Waldstücken wie ein roter Faden zieht. Darüber ein Himmel, der durch eine Aschewolke plötzlich verschlossen wird.

Portrait
Hartmut Lange, geboren 1937 in Berlin-Spandau, studierte an der Filmhochschule Babelsberg Dramaturgie. 1960 erhielt er eine Anstellung als Dramaturg am Deutschen Theater in Ostberlin. Von einer Reise nach Jugoslawien kehrte er nicht in die DDR zurück. Er ging nach Westberlin, arbeitete für die Schaubühne am Halleschen Ufer, für die Berliner Staatsbühnen und am Schiller- und am Schlosspark-Theater. Hartmut Lange wurde für seine Dramen, Essays und Prosa vielfach mit Preisen ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 24.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24361-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,1/1,2 cm
Gewicht 140 g
Auflage 6
Verkaufsrang 6.192
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine außergewöhnliche Lektüre“

Axel Korinth, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Hartmut Lange gelingt mit seiner Novellensammlung ein gleichsam düsterer wie traumwandlerischer Spaziergang durch den Südwesten Berlins. Es sind Geschichten des Scheiterns, des Verlustes, ein Versagen der Realität, in denen Krähen und Celloklänge die Protagonisten verfolgen. Bisweilen erinnert dies gar an Poe. Die literarische Form mag vielleicht nicht sonderlich populär sein, doch all jenen, die Freude an der etwas außergewöhnlichen Lektüre haben, sei dieser Band wärmstens empfohlen. Hartmut Lange gelingt mit seiner Novellensammlung ein gleichsam düsterer wie traumwandlerischer Spaziergang durch den Südwesten Berlins. Es sind Geschichten des Scheiterns, des Verlustes, ein Versagen der Realität, in denen Krähen und Celloklänge die Protagonisten verfolgen. Bisweilen erinnert dies gar an Poe. Die literarische Form mag vielleicht nicht sonderlich populär sein, doch all jenen, die Freude an der etwas außergewöhnlichen Lektüre haben, sei dieser Band wärmstens empfohlen.

„Der Sinn des Lebens“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Geschichten über den Sinn des Lebens oder die Suche danach gibt es viele.
Hartmut Lange schafft es allerdings spielend, sich aus der Masse abzuheben. Mit seiner klaren, knappen Sprache wirft er den Leser direkt ins Geschehen und baut eine Nähe zu seinen Figuren auf, wie man sie in Kurzgeschichten selten spürt.
Ein außergewöhnliches kleines Buch, an das man sich noch lange nach der letzten Seite erinnert- unbedingt lesenswert!
Geschichten über den Sinn des Lebens oder die Suche danach gibt es viele.
Hartmut Lange schafft es allerdings spielend, sich aus der Masse abzuheben. Mit seiner klaren, knappen Sprache wirft er den Leser direkt ins Geschehen und baut eine Nähe zu seinen Figuren auf, wie man sie in Kurzgeschichten selten spürt.
Ein außergewöhnliches kleines Buch, an das man sich noch lange nach der letzten Seite erinnert- unbedingt lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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0
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Ein Meister
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hartmut Langes Oeuvre ist nicht prall wie jenes von z.B. Georges Simenon. Vielleicht auch ein Grund warum er relativ unbekannt ist. Doch seine Sprache, sein Stil, reiht ihn unter den ganz Groeßen ein. Es wird allmählich Zeit, dass sich das sogenannte "Feuilleton" des Autors annimmt, und ihn gebührend würdigt.... Hartmut Langes Oeuvre ist nicht prall wie jenes von z.B. Georges Simenon. Vielleicht auch ein Grund warum er relativ unbekannt ist. Doch seine Sprache, sein Stil, reiht ihn unter den ganz Groeßen ein. Es wird allmählich Zeit, dass sich das sogenannte "Feuilleton" des Autors annimmt, und ihn gebührend würdigt. Diese fünf Novellen zählen zum Besten, was so derzeit auf dem Markt ist. Großartig, leider sind nur fünf Sterne zu vergeben, hier wären auch Zehn zuwenig gewesen.