• Niemand sieht mich kommen

Niemand sieht mich kommen

Thriller

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Inhalt und Details

Der Mega-Bestseller aus den USA - von einer Meisterin des Thrillers.

"Ich bin ein Soziopath. Ich halte dich zum Narren. Ich halte jeden zum Narren." - Doktor Eric Parrish ist Chef der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Philadelphia. Seit er sich von seiner Frau getrennt hat, kümmert er sich umso intensiver um seine Tochter Hannah. Erstaunt muss er feststellen, dass seine Frau ihr gemeinsames Haus verkaufen will und auch schon einen neuen Lebenspartner hat. Endgültig aus den Fugen gerät die Welt des Psychiaters, als er den siebzehnjährigen Max als Patienten annimmt. Die Großmutter des Jungen ist sterbenskrank, und er gesteht Eric, ein Mädchen zu stalken. Wenig später wird dieses Mädchen ermordet, und ausgerechnet Eric ist der Letzte, der sie lebend gesehen hat. Als eine überaus attraktive Medizinstudentin, die ihn seit längerem mit ihren Avancen verfolgt, ihn bei der Klinikleitung der sexuellen Belästigung anklagt, begreift Eric, dass es jemand auf ihn abgesehen hat und ihn vernichten will ...

"In diesem fesselnden Roman mit atemberaubenden Wendungen packt Scottoline den Leser an der Halsschlagader und lässt ihn nicht mehr los." Library Journal.
  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Seitenzahl

    448 (Printausgabe)

  • Erscheinungsdatum

    17.06.2016

  • Sprache

    Deutsch

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

Format

ePUB

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  • Seitenzahl

    448 (Printausgabe)

  • Erscheinungsdatum

    17.06.2016

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783841210951

  • Verlag Aufbau
  • Originaltitel Every Fifteen Minutes
  • Dateigröße

    4569 KB

  • Übersetzer

    Kathrin Bielfeldt

  • Verkaufsrang

    41159

Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Thriller-Fans aufgepasst! Diesen rasanten Thriller sollten Sie kommen sehen! Grauenhafte Einblicke in die menschliche Seele, perfide Denkstrukturen lassen den Atem stocken.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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ein wirkliches Thriller-Erlebnis
von Tina Bauer aus Essingen am 22.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eric ist erfolgreicher denn je. Seine Abteilung der Psychiatrie ist gerade zur zweitbesten in den USA ausgewählt worden und besser könnte es beruflich für ihn nicht kommen. Doch privat läuft es bei dem Chefarzt gerade gar nicht gut. Seine Frau Caitlin will reicht die Scheidung ein und beantragt auch noch das alleinige Sorgerecht... Eric ist erfolgreicher denn je. Seine Abteilung der Psychiatrie ist gerade zur zweitbesten in den USA ausgewählt worden und besser könnte es beruflich für ihn nicht kommen. Doch privat läuft es bei dem Chefarzt gerade gar nicht gut. Seine Frau Caitlin will reicht die Scheidung ein und beantragt auch noch das alleinige Sorgerecht für die geliebte Tochter Hannah. Um sich etwas abzulenken nimmt er aufgrund der Empfehlung der befreundeten Ärztin Laurie aus der Notaufnahme den jungen Max als einen seiner wenigen Privatpatienten auf. Max stellt sich als schüchterner Mathenerd mit einer kleinen Zwangsneurose heraus und dass dieser schwer in seine hübsche Nachhilfeschülerin Renee verliebt ist. Tags darauf gerät für Max plötzlich alles aus den Fugen. Max ist mit scheinbaren Selbstmordgedanken verschwunden. Eric wird von einer Praktikantin auf der Station Belästigung vorgeworfen und dann wird auch noch Renee ermordet aufgefunden. Für Eric steht es denkbar schlecht, mehrere Polizeiteams ermitteln gegen ihn, in seiner Klinik hat er Hausverbot und für Max hat scheinbar seine letzte Stunde geschlagen. Doch Eric glaubt unangefochten an seine Ausbildung und an seine Menschenkenntnis und setzt alles daran, die Wahrheit für diese unglaubliche Verstrickung ans Licht zu bringen und merkt erst zu spät, das jemand ein ganz perfides Spiel mit ihm treibt. Lisa Scottoline überzeugt mit ihrem Erstlingswerk "Niemand sieht mich kommen" auf ganzer Linie. Man betrachtet Seite um Seite die Entwicklungen Erics und kann seinen Glauben an die Wahrheit bis zur letzten Seite kaum fassen. Gekonnt verstrickt sie die losen Enden Erics Verzweiflung und lässt dann eine Wahrheit nach der nächsten platzen bis man feststellt, dass keine mehr übrig bleibt. Doch da hat man sich bei Lisa Scottoline verrechnet! Ausgezeichnet, mit vielen Wendungen ein wirkliches Thriller-Erlebnis!

In jedem steckt ein Psychopat
von StMoonlight am 20.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es geht bereits sehr spannend los. Das erste Kapitel wirkt wie direkt von einem Psychopaten geschrieben. Auch tauchen immer wieder Wortmeldungen eben dieser ominösen Person auf, die dem Leser doch zum Denken geben. Der Hauptcharakter ist Dr. Eric Parrish, erfolgreicher Psychotherapeut, sowohl in der Klinik, als auch in seiner ... Es geht bereits sehr spannend los. Das erste Kapitel wirkt wie direkt von einem Psychopaten geschrieben. Auch tauchen immer wieder Wortmeldungen eben dieser ominösen Person auf, die dem Leser doch zum Denken geben. Der Hauptcharakter ist Dr. Eric Parrish, erfolgreicher Psychotherapeut, sowohl in der Klinik, als auch in seiner Teilselbstständigkeit. Im Privatleben läuft es allerdings nicht ganz so rund, reicht seine Frau die Scheidung ein und kommt auch mit einem neuen Partner daher. Frieden um der Tochter willen schließen scheint fast unmöglich. Eric macht seinen Job mit Leib & Seele, so kann er gar nicht anders, als seiner sterbenskranken Patientin einen Wunsch zu erfüllen. Er soll sich um Ihren Enkel Max kümmern, wenn sie das zeitliche segnet. Zu all dem Chaos kommt noch, dass eine Medizinstudentin ihn wegen sexueller Belästigung anklagt. Als wäre das noch nicht genug, steht er ganz plötzlich auch noch unter Mordverdacht. Es scheint dass mit jedem Schritt den Eric macht, eine neue Kuriosität und Belastung zu Tage gefördert wird. Der Hauptcharakter Eric kann einem einfach nur Leidtun, egal was und wie er es macht, es erweist sich als falsch. Seine Verzweiflung ist stark zu spüren, auch zwischen den Zeilen. Die Gefühle der Personen sind sehr gut rübergebracht. Ab und an wird es jedoch ein wenig übertrieben und der Therapeut wirkt, als würde er mit seiner Wehleidigkeit selbst eine Therapie benötigen. Spannend ist der Thriller, da es sehr viele Handlungsstränge gibt, die zeitgleich ablaufen. Während der Leser noch an dem einem Fall grübelt, taucht schon der nächste auf. Das ist ab und an zwar etwas anstrengend, da die Zeit zum Luft holen fehlt, allerdings kann man sich so aber auch viel besser in Eric hineinversetzen. Ihm geht es ja nicht anders. Wer als Drahtzieher hinter allem steckt hat mich doch überrascht. -  Und genau so muss ein guter Thriller sein. Alles andere als langweilig!

2/3 Roman, 1/3 Thriller, aber irgendwie geht das Konzept auf
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 29.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Ich bin ein Soziopath. Ich halte dich zum Narren. Ich halte jeden zum Narren.“ Doktor Eric Parrish ist der Chef einer psychiatrischen Klinik. Er befindet sich gerade im einen Sorgerechtsstreit, als eine seiner krebs kranken Patientinnen ihn darum bittet, auf ihren Enkel Max ein Auge zu werfen. In seinen Therapiestunden erfährt ... „Ich bin ein Soziopath. Ich halte dich zum Narren. Ich halte jeden zum Narren.“ Doktor Eric Parrish ist der Chef einer psychiatrischen Klinik. Er befindet sich gerade im einen Sorgerechtsstreit, als eine seiner krebs kranken Patientinnen ihn darum bittet, auf ihren Enkel Max ein Auge zu werfen. In seinen Therapiestunden erfährt Eric, dass Max einem Mädchen nachstellt, welches kurze Zeit später tot aufgefunden wird. Nicht nur, dass Eric der letzte ist, der das Mädchen lebend gesehen hat, er wird von einer Medizinstudentin, die er abgewiesen hat, auch noch des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Allmählich stürzt das Leben, dass sich Eric so hart aufgebaut hat, zusammen. Es scheint ganz so, als hätte jemand es auf Eric abgesehen. Das erste Kapitel ist aus der Sicht eines Psychopaten geschrieben. Diese Sequenzen werden auch immer wieder aufgenommen, was den Schreibstil des Buches spannender macht. Danach widmet sich die Autorin umfangreich dem Privatleben von Eric. Was in Thrillern meist die Spannung nimmt, geht in diesem Falle trotzdem ganz gut auf: Der Sorgerechtsstreit und die familiären und kollegialen Verhältnisse sind sehr interessant und schaffen eine schöne Basis, auf die der Thriller im weiteren Verlauf aufbauen kann. Durch die umfangreiche Vorstellung der Figuren, ist es leicht, sie kennenzulernen. Man erfährt sehr genau, wie es in einer Psychiatrie in einem Krankenhaus abläuft. Das empfand ich als sehr informativ und nicht langweilend, aber eben auch nicht so spannend, dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Auf Eric strömt ein Unglück nach dem nächsten ein. Obwohl er selbst einige Fehlentscheidungen trifft, bleibt er sympathisch. Einzig allein die Tatsache, dass Eric strickt an seiner Schweigepflicht hält, obwohl alles um ihn herum zusammenbricht, ist zwar sehr löblich, aber schon sehr schwer nachzuvollziehen. Die zweite Hälfte ist viel handlungsreicher, beschäftigte sich die erste Hälfte weitestgehend mit dem Psychatriealltag. Szenen, die zuerst als nebensächlich erscheinen, werden fast alle nochmals später miteingebunden, was für mich ein Zeichen eines guten Thrillers ist. Während dem Leser mehrfach potentielle Täter präsentiert werden, überrascht das Ende dann nochmal mit dem eigentlichen Drahtzieher. Das Ende war meines Erachtens etwas zu ereignisreich, als das es zum restlichen Buch passen würde. Für mich war "Niemand sieht mich kommen" kein klassischer Thriller, da das Augenmerk weniger auf dem Aufbau des Spannungsbogens lag, sondern eher auf der persönlichen Entwicklung des Protagonisten. Als Pageturner könnte man diesen Thriller nur auf den letzten Seiten bezeichnen. Da mir die Ausführungen zu Erics Privatleben und Beruf sehr gut gefallen haben, vergebe ich 4 Sterne. Wer von Anfang bis Ende Spannung braucht, sollte vielleicht einen anderen Thriller zur Hand nehmen.

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