Nur einen Sommer lang

Roman

(9)
Gerade als Laura ihre Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen in ihrer Berliner Wohnung erwartet, flattert ihr der Brief eines Anwalts auf den Küchentisch: Völlig überraschend soll sie eine Alm in der oberbayerischen Gemeinde Schliersee erben – vorausgesetzt, sie lebt dort mindestens ein halbes Jahr. Noch sieht sie sich allerdings nicht jodelnd und im Dirndl über die Kuhweiden laufen. Doch als ihre Freunde sie überreden, das Abenteuer zu wagen, lernt sie nicht nur die Eigenheiten des malerischen Voralpenortes kennen, sondern auch das Geheimnis des abweisenden, aber äußerst gut aussehenden Tierarztes Anton …
Portrait
Susanne Rößner lebt nach drei Jahren im Ausland (Italien und USA) heute wieder in ihrer Heimatstadt München. Als berufliches Multitalent hat sie sich unter anderem als Werbekauffrau, Assistentin eines Magiers, Geschäftsleitungsassistentin, Key Account Managerin und Tauchlehrerin engagiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30902-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/2,7 cm
Gewicht 292 g
Verkaufsrang 35.555
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Ein Buch, mehr nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilihof am 29.06.2017

Die Geschicht ist gut geschrieben. Aber die Handlungen von Laura sind aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar. Auch das Ende konnte ich nicht verstehen, wie es dazu kommen musste. War schön das Buch einmal gelesen zu haben, aber zu mehr reicht es nicht.

Als Krimiautorin hab ich sie neulich kennenlernen dürfen,
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 14.10.2016

.... die Susanne, aber sie kann auch anders. Obwohl der nicht ganz außen vor bleibt, denn ohne kann das >>Münchner Kind<< anscheinend nicht. So setzt sich die Berlinerin Laura im bayerischen Exil an ihr Laptop und schreibt einen. Doch wie kommt Laura nach Bayern, auf eine einsame Alm? Tja,... .... die Susanne, aber sie kann auch anders. Obwohl der nicht ganz außen vor bleibt, denn ohne kann das >>Münchner Kind<< anscheinend nicht. So setzt sich die Berlinerin Laura im bayerischen Exil an ihr Laptop und schreibt einen. Doch wie kommt Laura nach Bayern, auf eine einsame Alm? Tja, das ist eine lange Geschichte, die mit einer anzutretenden Erbschaft, ihrer Oma, dem 2. Weltkrieg, einer jahrzehntelangen Feindschaft und einer atemberaubenden Landschaft zu tun hat. Die Liebe zu dieser ihrer Heimat spricht aus jedem Wort der Autorin und so kann es nicht ausbleiben, dass auch die Großstadtpflanze Laura sich in die Ruhe und Gemütlichkeit der Valepp verliebt und sich rundum wohlfühlt in der eventuellen neuen Heimat. Aber nicht nur in die Alm und das Drumherum verliebt sie sich, sondern auch in ihren abweisenden Nachbarn. Trotzdem oder gerade deswegen muss die Berliner *Feuerwehr* in Gestalt ihrer besten Freunde mehrmals herhalten, denn die uralte Feindschaft ist nicht von heute auf morgen abzustellen. Auch im Genre der Belletristik ist Susanne lesenswert, sehr lesenswert, am Ende standen mir sogar die Tränen in den Augen, so traurig war es. Das soll euch aber nicht abhalten, das Buch zu lesen, denn es ist amüsant und ihr bekommt Einblick in eine sehenswerte Ecke Deutschlands, auch dialektmäßig müsst ihr keine Bange haben, mehr als zwei, drei Sätze sind nicht im *gscherten* bayerischen und/ oder frechen Berliner Slang enthalten. Also deutschlandweit verständlich ;) Fünf ganze Chaospunkte bekommt Susanne von mir.

kurzweiliger Roman
von Katrin Roisz aus Wien am 17.06.2016

Laura erbt von ihrer Tante einen Hof in Bayern und einen alten Streit mit den Nachbarn gleich dazu. Der neue Nachbar entpuppt sich als der Schönling Oberhofer, der mit ihr aber nichts zu tun haben will. Eine Frau aus dem Ort, Franzi, nimmt sich ihrer an und zeigt ihr... Laura erbt von ihrer Tante einen Hof in Bayern und einen alten Streit mit den Nachbarn gleich dazu. Der neue Nachbar entpuppt sich als der Schönling Oberhofer, der mit ihr aber nichts zu tun haben will. Eine Frau aus dem Ort, Franzi, nimmt sich ihrer an und zeigt ihr die schönen Seiten des Almlebens. Soweit so gut. Diese alberne Fehde aus dem Jahre Schnee ist ja noch zu verkraften, als dann aber Laura tagelang von der Bildfläche verschwindet und sich weder Franzi noch andere aus dem Ort Sorgen machen wo sie abgeblieben ist habe ich nur mehr mit dem Kopf geschüttelt. In einer Großstadt fällt einem wahrscheinlich nicht mal auf wenn die Nachbarn ein Monat auf Urlaub sind, aber in einem kleinen beschaulichen Dorf wo jeder jeden kennt ist das was anderes. Als sich Laura dann aber noch komplett kindisch verhält, dümmer als jeder Teenager in der Pubertät, war für mich der Ofen aus. Das einzige was mich mit dem Buch halbwegs versöhnt hat war der sehr traurige Schluss. Denn eigentlich hatte ich einen kitschigen erwartet a la "Sommer Sonne Sonnenschein".