Die Eule, die gern aus dem Wasserhahn trank

Mein Leben mit Mumble

(11)
Eule Mumble war noch ein flauschiges Küken, als Martin Windrow sie bei sich aufnahm. 15 Jahre lang sollten die beiden unzertrennlich bleiben. Anrührend und charmant erzählt der Brite, wie die kleine Eule seinen Alltag auf den Kopf stellt.
Doch sein Buch ist mehr als die herzerwärmende Freundschaft zwischen einem Exzentriker und einer Eule. Windrow liefert zugleich eine kleine Kulturgeschichte der »fliegenden Katzen« – von Plinius' »schrecklichen Ungeheuern der Nacht« bis zu den hilfreichen Eulen von Hogwarts.
Portrait
Martin Windrow, geboren 1944, ist ein britischer Historiker, Autor und langjähriger Herausgeber bei Osprey Publishing. Er ist Mitglied der Royal Historical Society. Windrow lebt in East Sussex.

Sabine Hübner, geb. in Stuttgart, Studium Anglistik und Germanistik, seit 1989 in München als Literaturübersetzerin tätig.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30788-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,8 cm
Gewicht 300 g
Originaltitel The Owl Who Liked Sitting on Caesar
Übersetzer Sabine Hübner
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„Aus dem Leben von Walkauzdame Mumble“

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Von einem Engländer, der auszog, sein Leben und seine vier Wände mit einem Waldkauz zu teilen.
Wunderbarer, lehrreicher und lesenswerter Tagebuchroman mit Sachbuchcharakter. Für Eulenfreunde und Naturinteressierte.
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„Mumble ... Jeder wird sie lieben “

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Halle

Eulen sind wunderschöne und majestätische Geschöpfe, die leidet nicht wirklich für die Haltung zu Hause geeignet sind. Das erlebt Martin Windrow am eigenen Leib.
Witzig und lehrreich erzählt er über sein Zusammenleben mit dem kleinen Küken.

Für alle Liebhaber von Tiergeschichten der etwas anderen Art.
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„Eulen oder fliegende Hauskatzen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein wenig sollte, man als Leser dieses charmant-unterhaltsamen Erfahrungsberichtes, Vögel, insbesondere Eulen, schon interessant finden, andererseits sorgt Autor Martin Windrow aber selber dafür, das sich dieses Gefühl sicherlich einstellen wird!
Der englische Historiker, Lektor und Verleger hatte nämlich 15 Jahre lang einen weiblichen Waldkauz als Haustier und diese durchaus innige Beziehungskiste auf typisch englische, manchmal wirklich witzige Art geschildert. Wobei dem geneigten Leser selbstverständlich nicht vorenthalten wird, das so ein hochinteressantes Federvieh wie "Mumble" sich nach seiner Baby-und Jugendzeit in ein wildes Tier mit ausgeprägtem Revierverhalten verwandelte, das auch frühere Freunde des Autors gnadenlos mit messerscharfen Krallen attackierte, wenn sie sein Territorium betraten. Da Käuze außerdem von toten Hühnerküken o.ä.leben, gerne durch die Gegend kacken, ihr Gewölle hochwürgen und ausspucken etc., sind sie Gottseidank sicherlich nicht als jedermanns Haustier geeignet !
Wenn Mumble aber andererseits verpennt auf des ebenso morgenmuffeligen Hausherrn Schulter sitzt bei der alltäglichen Rasur, wenn sie mit ihm schmust, spielerische Attacken auf seine Füsse in kurzfristig schnürsenkelbehafteten(!) Schuhen fährt oder das Aus- dem -Wasserhahn -trinken versehentlich ein Tauchbad wird, dann ist das alles äußerst amüsant zu lesen.Und wer wissen möchte, warum ,wie und was es sonst noch so über Eulen bzw.Käuze an Wissenswertem gibt ,bekommt dies nicht nur in zwei interessanten Extrakapiteln, sondern en passant in Mumbles ganzer Geschichte vermittelt.
Liest man dann am Ende, wie der Autor von seiner "fliegenden Hauskatze" Abschied nehmen muss, hat man selber einen kleinen Kloß im Hals... Schönes Buch ,Mr.Windrow !!
P.S.
Wem`s gefallen hat, könnte sich übrigens ,vom ebenfalls britischen Erzähler Nigel Hinton,
"Im Herzen des Tals" gönnen,ein Jahr im Leben einer Heckenbraunelle, auch großartig erzählt.....
Ein wenig sollte, man als Leser dieses charmant-unterhaltsamen Erfahrungsberichtes, Vögel, insbesondere Eulen, schon interessant finden, andererseits sorgt Autor Martin Windrow aber selber dafür, das sich dieses Gefühl sicherlich einstellen wird!
Der englische Historiker, Lektor und Verleger hatte nämlich 15 Jahre lang einen weiblichen Waldkauz als Haustier und diese durchaus innige Beziehungskiste auf typisch englische, manchmal wirklich witzige Art geschildert. Wobei dem geneigten Leser selbstverständlich nicht vorenthalten wird, das so ein hochinteressantes Federvieh wie "Mumble" sich nach seiner Baby-und Jugendzeit in ein wildes Tier mit ausgeprägtem Revierverhalten verwandelte, das auch frühere Freunde des Autors gnadenlos mit messerscharfen Krallen attackierte, wenn sie sein Territorium betraten. Da Käuze außerdem von toten Hühnerküken o.ä.leben, gerne durch die Gegend kacken, ihr Gewölle hochwürgen und ausspucken etc., sind sie Gottseidank sicherlich nicht als jedermanns Haustier geeignet !
Wenn Mumble aber andererseits verpennt auf des ebenso morgenmuffeligen Hausherrn Schulter sitzt bei der alltäglichen Rasur, wenn sie mit ihm schmust, spielerische Attacken auf seine Füsse in kurzfristig schnürsenkelbehafteten(!) Schuhen fährt oder das Aus- dem -Wasserhahn -trinken versehentlich ein Tauchbad wird, dann ist das alles äußerst amüsant zu lesen.Und wer wissen möchte, warum ,wie und was es sonst noch so über Eulen bzw.Käuze an Wissenswertem gibt ,bekommt dies nicht nur in zwei interessanten Extrakapiteln, sondern en passant in Mumbles ganzer Geschichte vermittelt.
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P.S.
Wem`s gefallen hat, könnte sich übrigens ,vom ebenfalls britischen Erzähler Nigel Hinton,
"Im Herzen des Tals" gönnen,ein Jahr im Leben einer Heckenbraunelle, auch großartig erzählt.....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
8
2
1
0
0

von Natalie Knobbe aus Weimar am 11.03.2017
Bewertet: anderes Format

Ein Buch voller Liebe und Humor die das Leben wiederspiegel doch am Ende auch mit Trauer und Schmerz verbunden ist. Ein Buch über wahre Freundschaft zwischen Mensch und Tier.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2017
Bewertet: anderes Format

Ein durchaus komischer Buch! Mit viel Witz und Ironie und trotzdem sehr lehrreich beschreibt Martin Windrow das Zusammenleben mit seiner Eule! Ein warmherziges Buch!

tolle Tierreportage mit gefiedertem Protagonisten
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 17.01.2017

Buchinhalt: 15 Jahre lang lebten Autor Martin Windrow und Eule Mumble zusammen – eine besondere Beziehung, die mit der Handaufzucht eines kleinen Kükens begann. Mumble bringt den Alltag seines Herrchens gehörig durcheinander, die beiden wachsen aber immer mehr zusammen, da sich Windrow auf Mumble und auf das Abenteuer einlässt. Und... Buchinhalt: 15 Jahre lang lebten Autor Martin Windrow und Eule Mumble zusammen – eine besondere Beziehung, die mit der Handaufzucht eines kleinen Kükens begann. Mumble bringt den Alltag seines Herrchens gehörig durcheinander, die beiden wachsen aber immer mehr zusammen, da sich Windrow auf Mumble und auf das Abenteuer einlässt. Und das ist in einem Londoner Hochhaus nicht immer so einfach… Persönlicher Eindruck: Schon allein der originelle Titel lässt den zukünftigen Leser schnell zu diesem Buch greifen – aber es ist wahr, Mumble hat gerne aus dem Wasserhahn getrunken und sein Herrchen auch sonst gehörig auf Trab gehalten. Einfühlsam und mit viel Sachkenntnis, aber auch humorvoll und keinesfalls trocken berichtet Historiker und Buchautor Windrow hier von seinem 15jährigen Zusammenleben mit Mumble, dem Kauz. Beginnend mit der Handaufzucht des aus einer privaten Zucht gekauften Kükens über so manches Abenteuer wie Mumbles Freiheitsdrang (er ist eines Tages für einige Zeit entflogen) bis hin zu Alltäglichem und Banalem – ich war gerne Zeuge einer bewegenden Beziehung zwischen Mensch und Tier. Plastisch und anschaulich erklärt der Autor alles Wichtige, was der Laie über Eulen wissen sollte, was sie fressen, was sie brauchen. Klar, als Mumble größer wird, sind aufgrund von ausgeprägtem Revierverhalten keine anderen Menschen mehr außer Windrow in der Wohnung geduldet. Mit einer Eule (auch wenn sie zahm ist) ist das Leben nicht einfach – man muß sich schon etwas auskennen. Wer einen lustigen Roman erwartet, ist hier falsch – man sollte als zukünftiger Leser wissen, dass man ein fachfundiertes Tierbuch kauft. Wer aber diese majestätischen Vögel mag und sich auf ornithologische Passagen einlässt, findet hier ein wahres Kleinod, das man bis zur letzten Seite verschlingt.