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Intelligente Zellen

Wie Erfahrungen unsere Gene steuern

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Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt genau, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. In leicht verständlicher Sprache und anhand eingängiger Beispiele führt er vor, wie die neue Wissenschaft der Epigenetik die Idee auf den Kopf stellt, dass unser physisches Dasein durch unsere DNS bestimmt würde. Vielmehr wird sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen Innen und Außen, zwischen Geist und Materie gesteuert.
Bruce Liptons Buch gehört seit 10 Jahren zu den wichtigsten Werken zum Thema »Epigenetik, Geist und Materie«. Es sichert dem Autor seit Jahren einen Platz auf der Watkins Liste der weltweit spirituell einflussreichsten Menschen. Jetzt als aktualisierte Neuauflage mit den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen!
Portrait
Bruce Lipton ist international für seine Art bekannt, Wissenschaft und Geist miteinander zu verbinden. Als Zellbiologe lehrte er an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und arbeitete als Forscher an der medizinischen Fakultät der Stanford Universität. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik. Heute reist er durch die ganze Welt und hält Vorträge und Seminare über die Neue Biologie.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 20.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86728-307-6
Verlag Koha-Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,6/14,2/3 cm
Gewicht 525 g
Auflage 2. erweiterte Auflage
Verkaufsrang 4.513
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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9 Bewertungen
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Sehr interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Pöls-Oberkurzheim am 23.11.2018

Ich habe erst begonnen das Buch zu lesen, aber schon die ersten 50 Seiten sind sehr spannend und fesselnd für mich. Zwar immer noch mit vielen Fremdwörtern gespickt, aber es gibt ja Google um diese gleich zu verstehen. Für mich als Betroffene, die aufgrund der Erkrankung meiner Mutter in... Ich habe erst begonnen das Buch zu lesen, aber schon die ersten 50 Seiten sind sehr spannend und fesselnd für mich. Zwar immer noch mit vielen Fremdwörtern gespickt, aber es gibt ja Google um diese gleich zu verstehen. Für mich als Betroffene, die aufgrund der Erkrankung meiner Mutter in ständiger Angst vor derselben leben sollte - laut Gesellschaft - was ich aber nicht tue, sehr erleichternd und bestätigend!

Top !
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 29.12.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Es sind nicht nur die Gene, die uns Menschen ausmachen, sondern vor allem auch die Umwelteinflüsse von außen. Physiologie und Verhalten werden dadurch wesentlich beeinflusst. Es sind auch nicht die Gene, die Mechanismen in den Zellen aktivieren, sondern es ist unsere Wahrnehmung der Umgebung. Dahinter steht ein Geist (Energie)... Es sind nicht nur die Gene, die uns Menschen ausmachen, sondern vor allem auch die Umwelteinflüsse von außen. Physiologie und Verhalten werden dadurch wesentlich beeinflusst. Es sind auch nicht die Gene, die Mechanismen in den Zellen aktivieren, sondern es ist unsere Wahrnehmung der Umgebung. Dahinter steht ein Geist (Energie) und nicht nur die reine Biologie, also der Körper (Materie). Lipton bezeichnet dies als die neue Biologie. Interessant finde ich den Punkt auf S. 132, wo beschrieben wird, dass das Unbewusste nur im Jetzt wirkt. Es reagiert auf Reize gemäß seiner Programmierung, was gelernt und konditioniert wurde. Das bedeutet auch, dass wenn Gedanken zum Positiven verändert werden sich auch die Biologie ändert. Genetische Veranlagung kann nicht so leicht verändert werden, unsere Überzeugungen schon. Gratulation! Ein Buch, dass man immer wieder hervorholen sollte.

Widersprüchlich
von Lena Waider aus Wiesbaden am 09.02.2009
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein insgesamt sehr widersprüchliches Buch, aus dem ich kaum wirklich neue Erkenntnisse entnehmen konnte. Anfangs erfährt man einiges über den Lebensweg des Autors. Und ja: Offenbar lässt es sich auf Montserrat sehr gut leben, jedenfalls wurde er in diesem Insel-Paradies "langsam menschlicher" (S. 23). Dorthin hatte es ihn verschlagen,... Ein insgesamt sehr widersprüchliches Buch, aus dem ich kaum wirklich neue Erkenntnisse entnehmen konnte. Anfangs erfährt man einiges über den Lebensweg des Autors. Und ja: Offenbar lässt es sich auf Montserrat sehr gut leben, jedenfalls wurde er in diesem Insel-Paradies "langsam menschlicher" (S. 23). Dorthin hatte es ihn verschlagen, nachdem ihm ein Banker den Antrag auf eine Hypothek abgelehnt hatte (S. 22), also jemand, den man heute - angesichts der aktuellen US-Bankenkrise - als verantwortungsvoll bezeichnen würde. Liptons Buch gleicht in einigen Kernaussagen sehr stark dem aktuellen Buch von Joachim Bauer Das kooperative Gen: Abschied vom Darwinismus. Interessanterweise wird er von letzterem aber nicht einmal erwähnt. So heißt es auf S. 24: "Mir fiel auf, dass die moderne Biologie die wichtige Rolle der Kooperation viel zu wenig beachtet, weil sie aufgrund ihrer darwinistischen Wurzeln die Konkurrenz so sehr betont." Entsprechend wird fleißig an der Lehre Darwins herumkritisiert, ohne ihr etwas Neues entgegenzustellen. Denn die Frage ist doch: Wie sonst lässt sich Evolution erklären? Außerdem basiert die Darwinsche Theorie nicht auf Konkurrenz (höchstens in ihrer ursprünglichen Formulierung), sondern auf dem Selbsterhalt von Lebewesen, den auch Lipton akzeptiert. Lipton macht deutlich, dass er ein Anhänger des Lamarckismis (Vererbung erworbener Eigenschaften) ist. Darwin glaubte allerdings selbst noch daran. Erst mit den Weismannschen Experimenten begann ein Umdenken in der Biologie. Darüber schreibt Lipton, dass Weismann versucht habe, Lamarck lächerlich zu machen (S. 42). Dazu muss man allerdings wissen, dass Lamarck von 1744-1829 gelebt hat und Weismann von 1834-1914. Für Lipton ist Lamarck der eigentliche Begründer der Evolutionstheorie (was nicht zutreffend ist). Lipton kritisiert an verschiedenen Stellen den wissenschaftlichen Reduktionismus der modernen Biologie. Sonderbarerweise hält er die Newtonsche Lehre für Reduktionismus, die Quantentheorie dagegen für etwas ganz anderes, weswegen er in seinem Buch eine reichliche Prise Quantenphysik einstreut, ohne wirklich zu erläutern, wofür er sie braucht und was damit erklärt wird. Gleichzeitig entpuppt er sich selbst als Reduktionist, denn er reduziert Lebewesen auf ihre Zellen (S. 26): "Sie halten sich vielleicht für ein Individuum, aber als Zellbiologe kann ich Ihnen versichern, dass Sie eigentlich eine kooperative Gemeinschaft aus ungefähr 50 Billionen einzelligen Mitgliedern bilden. (...) So wie eine Nation den Charakter ihrer Landsleute widerspiegelt, so spiegelt unser Menschsein die grundlegenden Charakteristika der zellulären Gemeinschaft wider." Genau das wird von Systemtheoretikern heftig bestritten ("Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Komponenten."). Diese gehen nämlich davon aus, dass Systeme emergente Eigenschaften ausbilden können, die sich nicht aus dem Verhalten oder den Eigenschaften seiner Teilkomponenten erklären lassen. Ansonsten geht es im gesamten Buch sehr esoterisch zu. Hoffnungsfrohe Sätze wie (S. 26) "Wir können unser Leben so gestalten, dass es voller Frieden, Glück und Liebe ist." oder (S. 27) "Will er damit etwa sagen, dass die Menschen Gott sind? Ja, das will ich damit sagen." wird man reichlich finden. Sehr interessant sind dagegen die Ausführungen über die Zelle, die Zellmembran, das Human-Genom-Projekt und die Epigenetik. Hiervon scheint der Autor in der Tat sehr viel zu verstehen.