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Der Commissaire kocht

Commissaire Lucien Levefre Band 3

Julie Masson

(7)
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Beschreibung

Colette Viard ist die Gewinnerin der Kochshow «Le Grand Gourmet», die im französischen Fernsehen für Traumquoten sorgt. Mit dem Preisgeld eröffnet sie ihr eigenes Restaurant. Commissaire Lefevre, der zu den Gästen der Eröffnungsfeier gehört, will gerade eine Gabel des köstlich riechenden Fischgerichtes probieren, als ein Schrei die heitere Stimmung zerreißt. Raul Da Silva, der gefürchtete Restaurantkritiker, ringt um Luft. Als er schließlich vor aller Augen stirbt, ahnt Lefevre, dass ihm dieser Fall noch schwer im Magen liegen wird.
Bald sieht er sich in einer Melange aus Missgunst, Eifersucht und Intrigen verstrickt, die ihn wünschen lässt, seinen Fisch doch lieber zu Hause gegessen zu haben ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783644559813
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1116 KB
Verkaufsrang 10547

Weitere Bände von Commissaire Lucien Levefre

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Ein lachendes und ein weinendes Auge
von einer Kundin/einem Kunden aus Fuldatal am 18.11.2020

Wie auch die ersten beiden Krimis mit dem sympathischen Kommissar und seinen beiden Gehilfen wieder spannend bis zum Schluß. Leider auch das Ende dieser "Triologie". Gibt es tatsächlich keine Möglichkeit das weitere Krimis folgen.....??

Wie ein kurzer Urlaub am Atlantik
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2020

Ich setze dem fünften Stern noch ein Krönchen auf, weil es so viel Spaß gemacht hat. Die Personen wurden gut beschrieben, wenn auch manchmal etwas Klischee behaftet. Der fiese Gourmetkritiker, der elegante Commisaire und nicht zuletzt die Gewinnerin der Kochshow. Das Ganze ist schöne Sommerlektüre, gerade jetzt, wo man nicht ve... Ich setze dem fünften Stern noch ein Krönchen auf, weil es so viel Spaß gemacht hat. Die Personen wurden gut beschrieben, wenn auch manchmal etwas Klischee behaftet. Der fiese Gourmetkritiker, der elegante Commisaire und nicht zuletzt die Gewinnerin der Kochshow. Das Ganze ist schöne Sommerlektüre, gerade jetzt, wo man nicht verreisen kann.

Tod eines Restaurantkritikers
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 03.05.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Lucien Lefevre hat Hunger – aber bevor er endlich essen kann, stirbt der Gourmetkritiker da Silva, der Ehrengast bei der Restauranteröffnung von Colette Viard, die eine Kochshow gewonnen hatte, war. Es stellt sich heraus, dass er das Gift einer Qualle zu sich genommen hat. Wer hat Grund, da Silva zu töten? Oder fragt sich hier e... Lucien Lefevre hat Hunger – aber bevor er endlich essen kann, stirbt der Gourmetkritiker da Silva, der Ehrengast bei der Restauranteröffnung von Colette Viard, die eine Kochshow gewonnen hatte, war. Es stellt sich heraus, dass er das Gift einer Qualle zu sich genommen hat. Wer hat Grund, da Silva zu töten? Oder fragt sich hier eher, wer keinen Grund dazu hätte? Nach und nach kommen immer mehr Details zutage, die von der Köchin bis zum Dorfarzt jeden zum Verdächtigen machen. Lefevre und Sophie suchen nach dem oder der Täter/in. Dieser Krimi ist spannend und hat noch dazu witzige Komponenten. Da Silva ist so unsympathisch, wie es nur geht: betrügt seine Ehefrau, spielt mit seinen Affären, zerstört die Zukunftsträume so mancher Köche, sogar Lefevre selbst hat so seine Erfahrungen mit ihm. Dazu kommt ein Geheimnis, das da Silvas Karriere mit einem Schlag beenden könnte. Auch gefällt mir, wie hier die Kochshows, die seit Jahren so beliebt sind (ich gebe zu, teils auch bei mir), unter die Lupe und auf die Schippe genommen werden. Oh ja, ich erkenne so manche kleine Andeutung auch bei unseren deutschen Kochshows wieder! Das hat mich sehr amüsiert und auch ein wenig nachdenklich gemacht. Die Story lebt fast ausschließlich von Ermittlungen. Alles Private steht quasi in direktem Zusammenhang dazu. Das gefällt mir, denn so zieht sich der Fall nicht unnötig in die Länge. Raum für die Entwicklung des Commissaires bleibt so dennoch genug. Gute alte Krimikunst, wie sie leider so langsam vergessen wird – mir hat es gefallen! Die Wendungen sind gut gemacht und in sich stimmig. Man hat nicht das Gefühl, dass hier mit Gewalt neue Verdächtige herangezerrt werden. Fast spielerisch ergeben sich die neuen Aspekte wie von selbst. So rätselt man als Leser/Hörer von Anfang bis Ende mit. Das Ende ist sehr gut gemacht und passt hervorragend. Gerd Heidenreich liest dieses Hörbuch bemerkenswert authentisch ein. Man nimmt ihm den Commissaire bedenkenlos ab und auch seine Art, die anderen Figuren (insbesondere die Frauen) darzustellen, ist einfach genial. Versteckte Ironie, gepaart mit der genau richtig bemessenen Dosis Affektiertheit – eine tolle Mischung! Auch wenn mir französische Literatur selten liegt, hier tut sie es. Ich wurde durchweg sehr gut unterhalten. Da gebe ich doch sehr gerne die vollen fünf Sterne.

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