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Die Nacht der schwarzen Falter / Vera Stanhope Bd.6

Vera Stanhope ermittelt. Deutsche Erstausgabe

Vera Stanhope Band 6

Ann Cleeves

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Beschreibung


Die erfolgreiche BBC Kultserie «Vera - Ein ganz spezieller Fall» jetzt im deutschen Fernsehen

Das Leben in Valley Farm scheint perfekt: In einem abgeschiedenen Tal leben vier Ehepaare seit Jahren ganz für sich. Doch die Idylle trügt: kurz hintereinander werden zwei Leichen in der Gegend entdeckt. Die Polizei tappt im Dunkeln. Die einzige Gemeinsamkeit der zwei Opfer: eine Faszination für seltene Falter. Als die Sozialarbeiterin Shirley Hewarth tot aufgefunden wird, steht Kommissarin Vera Stanhope vor ihrem schwierigsten Fall: Drei Tote, die nichts verbindet, und vier Familien, die ganz eigene Leichen im Keller haben...

Der fünfte Fall für Kommissarin Vera Stanhope

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 21.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27238-7
Reihe Vera Stanhope ermittelt 6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/11,5/2,7 cm
Gewicht 297 g
Originaltitel The Moth Catcher
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Stefanie Kremer
Verkaufsrang 95579

Weitere Bände von Vera Stanhope

Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Auch in diesem Krimi wird Vera mit den menschlichen Abgründen konfroniert und es braucht eine Weile, bis sie den Täter zur Strecke bringt. Spannend und mit viel Liebe fürs Detail.

Kundenbewertungen

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unbedingt lesen
von Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 17.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich liebe die Bücher von Ann Cleeves und am meisten die mit Vera Stanhope. Die eigenwillige Ermittlerin, alles andere als fehlerlos, völlig uneitel und genial. Ihre Mitarbeiter werden mit wenigen Strichen treffend gezeichnet und wachsen mir ebenfalls ans Herz. Die Nacht der schwarzen Falter ist ein wunderbares Beispiel und ich h... Ich liebe die Bücher von Ann Cleeves und am meisten die mit Vera Stanhope. Die eigenwillige Ermittlerin, alles andere als fehlerlos, völlig uneitel und genial. Ihre Mitarbeiter werden mit wenigen Strichen treffend gezeichnet und wachsen mir ebenfalls ans Herz. Die Nacht der schwarzen Falter ist ein wunderbares Beispiel und ich habe das Buch verschlunge. Bei Gelegenheit bestimmt wieder und mit demselben Vergnügen

Klassischer Kriminalroman – typisch englisch und sehr gemächlich
von Lilli33 am 30.11.2016

Inhalt: Valley Farm, Northumberland, England. Im abgelegenen Tal hütet Patrick Randle das Haus der Gutsbesitzer während deren Australien-Aufenthalt. Die Gegend ist für ihn perfekt, kann er doch hier seinem Interesse für Schmetterlinge nachgehen. Doch es dauert nicht lange, und der junge Mann ist tot, ermordet. In seiner Wohnung... Inhalt: Valley Farm, Northumberland, England. Im abgelegenen Tal hütet Patrick Randle das Haus der Gutsbesitzer während deren Australien-Aufenthalt. Die Gegend ist für ihn perfekt, kann er doch hier seinem Interesse für Schmetterlinge nachgehen. Doch es dauert nicht lange, und der junge Mann ist tot, ermordet. In seiner Wohnung findet die Polizei auch gleich noch eine zweite Leiche. Vera Stanhope und ihr Team schicken sich an, die Verbindung zwischen den beiden Toten herzustellen. Bald schon erkennen sie, dass die Idylle in dem Tal nichts als Schein ist. Meine Meinung: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist bereits der 6. Band der Reihe um Vera Stanhope. Die einzelnen Fälle sind aber in sich abgeschlossen, sodass man sie auch einzeln lesen kann. Dieser Kriminalroman ist ganz typisch für Ann Cleeves. Sie nimmt sich sehr lange Zeit, um in aller Ruhe ein Netz aus Beziehungen und Hintergründen zu konstruieren. Dafür passen dann aber auch alle Details perfekt zusammen und lassen keine losen Fäden oder Löcher entstehen. Das ist schon genial gemacht. Vera Stanhope ist eine von Grund auf neugierige Ermittlerin, die gerne auch mal Fragen außerhalb der polizeilichen Untersuchung stellt, um mehr über die Menschen, mit denen sie es zu tun hat, herauszufinden. So erfährt der Leser auch viel über die Gesellschaft, aber auch über die Landschaft, in der der Roman angesiedelt ist. Man bekommt so ein komplettes und rundes Bild von der Szenerie. Dabei liegt die Spannung eher auf einem mittleren Niveau, steigert sich aber zum Ende hin. Je näher man der Auflösung kommt, desto mehr will man es nun auch wissen. Schließlich konnte mich Ann Cleeves ziemlich überraschen. Der Täter rangierte für mich nicht unbedingt an erster Stelle der Verdächtigen, und das Motiv blieb sowieso bis zum Schluss mehr oder weniger im Verborgenen. Wenn Cleeves es schaffen würde, mich mehr für ihre Protagonistin Vera Stanhope sowie deren Untergebene Joe Ashworth und Holly Clarke zu begeistern, würde mir das Lesen noch mehr Spaß machen. Aber ich werde mit diesen drei Charakteren einfach nicht richtig warm. Vera ist mir über weite Strecken einfach nur unsympathisch. Wie sie ihre Mitarbeiter behandelt, ist alles andere als die feine englische Art, und dass diese dadurch unsicher werden, ist nur zu gut nachvollziehbar. Aber das ist mein persönliches Empfinden – andere Leser wird das sicher nicht so sehr stören. Fazit: „Die Nacht der schwarzen Falter“ ist ein gut durchdachter, typisch englischer Kriminalroman, der ohne viel Blut auskommt, aber dennoch zu fesseln vermag. Die Vera-Stanhope-Reihe: 1. Totenblüte 2. Opferschuld 3. Seelentod 4. Das letzte Wort 5. Ein dunkler Fleck 6. Die Nacht der schwarzen Falter


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