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Vergeltung im Münzhaus / Adelina Burka Bd. 6

Historischer Roman

Adelina Burka 6

(23)
Köln 1408: Im Haus des Münzwechslers Henns Birboim wird ein Toter aufgefunden - brutal erstochen. Ein Knecht beschuldigt die junge Hebamme Clara des Mordes an ihrem Vater. Offenbar ein Racheakt: Der Tote hatte das Mädchen einst an ein Hurenhaus verpfändet, um seine Schulden zu begleichen.
Im Kerkerturm wird Clara bald ein zweiter Mord zur Last gelegt. Apothekerin Adelina setzt mit ihrer Tochter Griet alles daran, dem unglücklichen Mädchen zu helfen. Unterstützung erhalten sie dabei aus einer Richtung, aus der sie es nie für möglich gehalten hätten ...
Portrait
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26958-5
Reihe Apothekerin Adelina 6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/4,5 cm
Gewicht 502 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 76.627
Buch (Taschenbuch)
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Der 6. Band um die Apothekerin Adelina und ihrer Familie - dieses Mal steht besonders ihre Stieftochter Griet im Mittelpunkt der Geschichte, die eng befreundet ist mit Clara, der man dem Mord am Kürschner vorwirft. Die beiden jungen Frauen haben fürchterliches in ihrer Jugend erlebt & müssen sich nun diesen schmerzhaften Erinnerungen stellen, um den Mörder zu entlarven, und um ihrem eigenen Glück nicht im Wege zu stehen.
Petra Schier gelingt es meisterlich, die Figuren lebendig zu gestalten - und man hofft, bangt, fiebert mit...
Da vergehen die Stunden im Fluge & die 500 Seiten lesen sich wie in einem Rausch.
Ich hoffe sehr, dass Petra Schier auch Adelinas neuem Lehrling und ihrer jüngsten Tochter noch jeweils ein Abenteuer angedeihen lässt - nun: "warten wir es ab" (um mit Adelina zu sprechen)
Der 6. Band um die Apothekerin Adelina und ihrer Familie - dieses Mal steht besonders ihre Stieftochter Griet im Mittelpunkt der Geschichte, die eng befreundet ist mit Clara, der man dem Mord am Kürschner vorwirft. Die beiden jungen Frauen haben fürchterliches in ihrer Jugend erlebt & müssen sich nun diesen schmerzhaften Erinnerungen stellen, um den Mörder zu entlarven, und um ihrem eigenen Glück nicht im Wege zu stehen.
Petra Schier gelingt es meisterlich, die Figuren lebendig zu gestalten - und man hofft, bangt, fiebert mit...
Da vergehen die Stunden im Fluge & die 500 Seiten lesen sich wie in einem Rausch.
Ich hoffe sehr, dass Petra Schier auch Adelinas neuem Lehrling und ihrer jüngsten Tochter noch jeweils ein Abenteuer angedeihen lässt - nun: "warten wir es ab" (um mit Adelina zu sprechen)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Der finale Band der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 17.11.2016

Dies ist nun der vorerst letzte Band der Adelina Reihe. Im Haus des Münzwechslers Birboim wird ein Toter gefunden, erstochen. Man beschuldigt Clara, seine Tochter, die allen Grund dazu hatte, sich an ihrem Vater zu rächen. Claras Freundin Griet setzt nun alles daran, ihre Freundin aus dem Gefängnis... Dies ist nun der vorerst letzte Band der Adelina Reihe. Im Haus des Münzwechslers Birboim wird ein Toter gefunden, erstochen. Man beschuldigt Clara, seine Tochter, die allen Grund dazu hatte, sich an ihrem Vater zu rächen. Claras Freundin Griet setzt nun alles daran, ihre Freundin aus dem Gefängnis zu holen, doch ein zweiter Todesfall, der Clara zur Lust gelegt wird, erschwert die Situation ungemein. Aber da ist noch Adelina, Griets Stiefmutter und der schmucke Hauptmann Christian, die Griet nicht alleine lassen. Wer die Adelina Reihe von der Autorin kennt, weiß, was ihn nun erwartet. Ein gut recherchierter Roman, der den Leser ins 15. Jahrhundert entführt und eine Apothekerin, die ihre Nase in jeden auftretenden Kriminalfall steckt und den Dingen auf den Grund geht. Sehr schön ist wieder die familiäre Atmosphäre, die den Leser direkt zu Anfang des Buches erwartet. In diesem Buch steht Griets Geschichte im Vordergrund. Schon aus den Vorgängerbänden weiß man als Leser um Grets schlimmes Schicksal und was ihr als kleines Mädchen angetan wurde. Da gibt es nun den schmucken Hauptmann Christian, der auch sein Geheimnis hat. Zusammen ergeben Griet und er ein wunderschönes Paar und bald liegt einiges an Gefühlen in der Luft. Gut hat mir wieder der Kriminalfall gefallen, der wie immer von Adelina gelöst wurde. Die familiären Angelegenheiten waren wieder mal sehr spannend. Insgesammt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Allerdings ging mir ein Kapitel zu sehr ins Detail. Auch wenn dies für die Geschichte nicht unwichtig ist, hat es mich in dieser Ausführlichkeit gestört. Ansonsten denke ich gerne an Adelina und ihre Abenteuer zurück und kann auch dieses Buch wieder empfehlen. Alle, die Adelina mögen, werden das Buch ohnehin lesen und alle, die Adelina erst kennenlernen können noch auf fünf schöne Vorgängerromane zurückgreifen. Vielleicht geht es ja weiter und wir treffen Adelina später wieder ? Das wäre schön.

Mord und Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagenbach am 13.11.2016

Allgemein: Das Cover ist zu dem Genre passend gestaltet und ansprechend. Der Schreibstil ist wirklich sehr gut und flüssig zu lesen. Meinung: Ganz zu Anfang konnte ich die vielen Namen nicht ganz zuordnen, doch ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Sie haben eine... Allgemein: Das Cover ist zu dem Genre passend gestaltet und ansprechend. Der Schreibstil ist wirklich sehr gut und flüssig zu lesen. Meinung: Ganz zu Anfang konnte ich die vielen Namen nicht ganz zuordnen, doch ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Sie haben eine Vergangenheit, Ängste und Geheimnisse, was sie lebendig macht. Von den ersten Seiten an, hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen und ich konnte das Lesen nur schwerlich unterbrechen. Es ist wirklich sehr interessant und vielschichtig. Es ist ein historischer Roman, der sich sowohl mit der Liebe als auch einem Mord beschäftigt. Der Spannungsbogen ist von Anfang an gut ausgearbeitet. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Langatmigkeit oder Langeweile. Das Ende hat mir gut gefallen. Fazit: Ich habe wirkliche selten solch einen historischen Roman gelesen. Hut ab vor der Autorin!

Spannender histo
von mabuerele am 22.10.2016

„...Männer neigen dazu, einer Frau das Leben nicht gerade leichtzumachen.Ich vermute aber, dass sie es umgekehrt ebenso sehen. Sie geben es bloß nicht gerne zu...“ Wir schreiben das Jahr 1408. Im Hause der Apothekerin Adelina Burke hat sich ihre Stieftochter Griet ein Laboratorium eingerichtet. Ihre Leidenschaft gilt genau wie die... „...Männer neigen dazu, einer Frau das Leben nicht gerade leichtzumachen.Ich vermute aber, dass sie es umgekehrt ebenso sehen. Sie geben es bloß nicht gerne zu...“ Wir schreiben das Jahr 1408. Im Hause der Apothekerin Adelina Burke hat sich ihre Stieftochter Griet ein Laboratorium eingerichtet. Ihre Leidenschaft gilt genau wie die ihres Vater, des Medikus Neklas, der Alchemie. Griet hat eine hartes Schicksal hinter sich. Sie wurde als Kind in einem Bordell missbraucht, bevor Neklas sie fand und zu sich holte. Trotzdem hat sie sich zu einer klugen und wissbegierigen jungen Frau entwickelt. Nur Männer hält sie auf Distanz. Körperliche Berührungen sind ihr unangenehm. Sie ist alles andere als begeistert, als in der Nähe ihres Wohnhauses Cristan Reese ein Haus kauft. Auf dem Markt treffen Griet und Adelina die junge Hebamme Clara. Diese bleibt stocksteif stehen, als sie hinter sich eine Stimme hört. Es ist ihr Vater Urs und dessen Knecht Wendel. Beide sind aus Aachen nach Köln gezogen. Vor Jahren hatte der Vater seine Frau und Clara an ein Hurenhaus verkauft, damit sie für seine Schulden aufkommen. Clara konnte fliehen und lebt seitdem in Köln. Wenige Tage später ist Urs tot. Clara wird als mögliche Täterin verhaftet. Die Autorin hat erneut einen fesselnden und abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Selbst wer die Vorgängerbände nicht kennt, dürfte kein Problem haben, die Geschichte zu verstehen. Notwendiges Wissen aus der Vergangenheit wird gekonnt in die Geschichte integriert. Der Schriftstil ist angenehm lesbar. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Schnell wird klar, dass im Hause Burke eine offene Atmosphäre herrscht, die von gegenseitiger Achtung geprägt ist. In den gut aufbereiteten Gesprächen kommt auch der Humor nicht zu kurz. Doch auch ernste Themen werden berührt. Besonders die Gespräche zwischen Adelina und Griet gehen in die Tiefe. Obiges Zitat stammt aus einem dieser Dialoge von Adelina . Viel Wert legt die Autorin auf die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten. Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere Adelina, die ein feines Gespür für den Seelenzustand ihrer Lieben hat und meist die richtige Methode findet, um Wogen zu glätten, den anderen aufzubauen oder hilfreiche Ratschläge zu geben. Neklas, ihr Mann, reagiert vor allem dann heftig, wenn es um seine Tochter Griet gibt. Aber es ist keine Besonderheit der Vergangenheit, dass Männer mögliche Schwiegersöhne misstrauisch beäugen. Die Ermittlung im Falle von Urs werden ausreichend dargestellt. Allerdings hat er nicht nur in einer Hinsicht Dreck am Stecken. In diesem Zusammenhang gewährt die Autorin einen tiefen Einblick in das Gerichtswesen der damaligen Zeit. Das zeugt von exakter und umfangreicher Recherche. Gleiches gilt für die Marktszenen und das Leben im bürgerlichen Haushalt. Ein Personenregister und ein Glossar ergänzen das Buch. Das Cover passt zu einem historischen Roman. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es verbindet geschickt einen historischen Kriminalfall mit der Beschreibung der Lebensweise der damaligen Zeit.