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Entfremdung

Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems

Entfremdung bedeutet Indifferenz und Entzweiung, Machtlosigkeit und Beziehungslosigkeit sich selbst und einer als gleichgültig und fremd erfahrenen Welt gegenüber. Eine entfremdete Welt präsentiert sich dem Individuum als eine Welt, in der es nicht »zu Hause« ist. Das entfremdete Subjekt wird sich selbst zum Fremden, es erfährt sich als passives Objekt, das ihm unbekannten Mächten ausgeliefert ist.

Rahel Jaeggi eignet sich diesen Schlüsselbegriff der Kritischen Theorie auf eine Weise neu an, die ohne problematische Annahmen über das Wesen des Menschen auskommt. Entfremdung ist ihr zufolge eine »Beziehung der Beziehungslosigkeit«, deren Defizite sich beschreiben und kritisieren lassen. Ein Klassiker der neueren Sozialphilosophie, der nun, versehen mit einem neuen Nachwort, erstmals als Taschenbuch erscheint.
Portrait
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 337
Erscheinungsdatum 08.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-29785-8
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,5/10,9/2,2 cm
Gewicht 215 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
17,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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