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Hector und die Suche nach dem Paradies

Hectors erste Reise

Hector Abenteuer 7

(7)
Hector ist 25 und zum ersten Mal so richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Immerhin kann er mit ihr erstaunlich gut über etwas reden, das ihn nach dem Tod eines kleinen Patienten gerade sehr beschäftigt: Gibt es einen Gott? Und ist dieser Gott wirklich gütig und weise? Da passiert in der Klinik etwas Merkwürdiges: mehrere Patienten haben ganz plötzlich apokalyptische Wahnvorstellungen. Schuld daran scheint ein Tee aus einer Packung mit seltsamen Schriftzeichen zu sein. Kurz darauf sitzen Hector und Clotilde in einem Flugzeug in Richtung Himalaya, denn es gilt zu verhindern, dass die falschen Leute diesen Tee in die Finger bekommen. Vor Ort betreibt Hector fast zwangsläufig religionsvergleichende Studien - Buddhismus und Hinduismus bieten jemand, der gerade auf der Suche ist, jede Menge interessante Antworten. Und so ist diese Reise viel mehr als nur eine Gelegenheit sein, Clotilde vielleicht doch noch näher zu kommen...
Rezension
»Eine berührende Geschichte über die Liebe, den Glauben, die Hoffnung und das, was uns ausmacht und das was von uns bleibt.«, denglers-buchkritik.de, 09.05.2016
Portrait
François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Bangkok.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492973397
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 729 KB
Übersetzer Ralf Pannowitsch
Verkaufsrang 20.111
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Hector ist auf unterhaltsame Weise auf der Suche nach "Glauben" und lässt alle Seiten zu Wort kommen. Hector ist auf unterhaltsame Weise auf der Suche nach "Glauben" und lässt alle Seiten zu Wort kommen.

„Nach Glück und Liebe geht Hector nun dem Glauben auf den Grund. “

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

So glaubhaft und einfühlsam wie Lelord schreibt kaum jemand über die wichtigsten Fragen des Lebens. Ein Buch wie eine philosophische Diskussion mit einem guten Freund und einem Glas Rotwein. So glaubhaft und einfühlsam wie Lelord schreibt kaum jemand über die wichtigsten Fragen des Lebens. Ein Buch wie eine philosophische Diskussion mit einem guten Freund und einem Glas Rotwein.

„Beste Entspannungs-Lektüre!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Entfliehen Sie zusammen mit Hector und seiner Begleiterin dem Alltag und tauchen Sie ein in das geheimnisvolle Tibet um dort eventuell den Sinn allen Daseins zu finden! Wunderbar wie immer! Entfliehen Sie zusammen mit Hector und seiner Begleiterin dem Alltag und tauchen Sie ein in das geheimnisvolle Tibet um dort eventuell den Sinn allen Daseins zu finden! Wunderbar wie immer!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von Katrin Kramer aus Weimar am 12.09.2016
Bewertet: anderes Format

Großartige Lektüre für philosophische reiseliebhaber. Leicht lesbar, unterhaltsam und lehreich. Hervor ist ein wahrer Freund. Lelord ein Kenner der menschlichen Beziehungen.

Hector hat sich in der Folge 7 selbst übertroffen.
von Wedma am 09.08.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext: „Hector ist 25 und zum ersten Mal richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Als mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, fliegt Hector ihr in Richtung Himalaja. Der Auftrag: zu verhindern,... Klappentext: „Hector ist 25 und zum ersten Mal richtig verliebt. In Clotilde, eine Kollegin aus dem Krankenhaus, schön wie ein Botticelli-Engel, aber leider auch genauso unnahbar. Als mehrere Patienten der Klinik nach dem Genuss eines Tees apokalyptische Wahnvorstellungen haben, fliegt Hector ihr in Richtung Himalaja. Der Auftrag: zu verhindern, dass die falschen Leute hinter das Geheimnis des Tees kommen. In Katmandu liefern Buddhismus und Hinduismus Hector jede Menge interessante Antworten auf die Frage nach dem Paradies. Und ist diese Reise auch seine Chance, Clotilde doch noch näher zu kommen?“ Der KT spiegelt den Inhalt treffend wieder. Der Roman ist eine Reise im doppelten Sinn: Physisch reist Hector in die Berge. In der Hinsicht hat die „Hectors Suche nach dem Paradies“ etwas von einem Reisführer: Die Eindrücke von Katmandu, die Begehungen der Stupas, die Beschreibungen der Umgebung, die Wanderungen in den hohen Bergen zu den gut versteckten Klöstern, bildhafte Naturbeschreibungen, all das führ dazu, dass man sich wie im Urlaub fühlt. Spirituell reist Hector auch, denn dazu gibt es ein reichhaltiges Kulturprogramm in Form von philosophisch angehauchten Diskussionen unter Freunden. Buddhismus, Hinduismus und Christentum werden unter die Lupe genommen und die Kernpunkte verglichen. Dazu sind diese schon stark verknappt und vereinfacht, aber gut auf den Punkt gebracht und sehr unterhaltsam dem Leser dargeboten. Diskutiert wurde auch über Gott (und seine Existenz) und die Welt, über Leben und Tod, u.a. wurde Unterschied zwischen Erleuchtung und Nirwana erklärt, alles sehr zugänglich, sodass man keine Verständigungsprobleme haben dürfte. Als Handlung gibt es eine spannende Verfolgungsjagd, gefährliche und weniger gefährliche Bösewichte, schöne junge Frauen, die sich Hector an den Hals werfen, jede Menge von feinem Humor und eine Prise Mystik. Mir hat Spaß gemacht, sowohl den Diskussionen zu folgen, als auch bei der Verfolgungsjagt dabei zu sein. (Fast) alle wollen den sagenhaften Tee sein eigen nennen, der angeblich einen in Ekstase versetzen kann. Alle Figuren sind prima gelungen und kommen sehr lebendig rüber. Selbst die Nebenfiguren haben nicht nur ihre eigenen Konturen bekommen, sie haben mich oft überrascht und hier und dort zum Schmunzeln gebracht. Die Pharma-Konzerne kommen da wohl kaum als Sympathieträger daher. Sie stellen zusammen mit den Vertretern der chinesischen und amerikanischen Regierungen die Bösewichte dar. Die amerikanischen Agenten avancieren erst zu Bösewichten, ihr typisches Gehabe, die Welt gehöre ihnen, ist prima, nur in einer Szene perfekt eingefangen worden, dann bekommen sie etwas von Witzfiguren. Köstlich. Die Gesellschaftskritik bei der Darstellung weiterer Figuren wie die humorvoll-ironische Kritik der weltpolitischen Verhältnisse vertiefen und bereichern die Geschichte. Diese sollte man sich nicht entgehen lassen. Ich fand es schön, Hector mit seinen 25-Jähren zu begegnen, denn in den früheren Folgen ist er mindestens zehn Jahre älter und hat altersbedingt schon ganz andere Sorgen. In diesem Band ist er ein ganz junger Arzt, der seine Internatur absolvieren muss und sich für die Psychiatrie noch nicht entschieden hat. Ich mag auch diesen Erzählstil: Schlicht und ergreifend, wie ich den in den ersteren Folgen der Reihe vor paar Jahren kennengelernt und meinen Spaß daran gefunden habe. Frei nach dem Motto: Geniale Dinge sind einfach. Ich muss auch sagen, dass es sich erst hingezogen hat, bis sich der rote Faden der Geschichte erkenntlich zeigte, dann aber wurde sie spannend und je weiter ich las, desto besser gefiel mir „Hectors Suche nach dem Paradies“. In der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Auf der spirituellen Reise mangelt es Hector an Frauen und Sex keineswegs. Dabei sind bestimmte Botschaften zwischen den Zeilen gut erkennbar, in etwa: eine starke Frau kann viel, mit einem passenden Mann kann sie schier Unmögliches erreichen. Fazit: Tolle Unterhaltung, die nicht nur amüsiert, sondern auch zum Nachdenken anregt und der Welt Spiegel vors Gesicht hält. Hector hat sich selbst in der Folge 7 übertroffen. 5 von 5 möglichen Sternen.

von Isabel Meiert aus Varel am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Ein weiteres Hector-Abenteuer. Und mal wieder überaus lesenswert. Toll!